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Großer Weihnachtsaufruf

Rettet unsere Dorfkirchen!

Dorfkirchen besitzen einen einmaligen Zauber. Doch gerade in den strukturschwachen Gebieten befinden sich Gotteshäuser in einem kritischen Bauzustand. Über 2.000 Dorfkirchen hat die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bislang bewahrt.

Staubige Spinnweben, gesponnen zwischen Wand und Bank. Sie zeugen davon, dass schon vor geraumer Zeit das Kirchengestühl abgerückt wurde, um das Holz gegen die Feuchtigkeit im Mauerwerk zu schützen. Hinter dem Altar durchziehen tiefe Risse die Wand. Zwei eiserne Maueranker, die quer durch den Chor gespannt sind, scheinen gerade noch die Wände zusammenzuhalten. 

60 Jahre ungenutzt und noch immer ein Schmuckstück – die Dorfkirche von Hinzerath im Hunsrück. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hofft auf die Hilfe ihrer Förderer bei der Rettung von Dorfkirchen.
Morbach-Hinzerath, Dorfkirche © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
60 Jahre ungenutzt und noch immer ein Schmuckstück – die Dorfkirche von Hinzerath im Hunsrück. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hofft auf die Hilfe ihrer Förderer bei der Rettung von Dorfkirchen.

Selbst in diesem bedauerlichen Zustand berührt der Kirchenraum der alten Dorfkirche in Hinzerath den Betrachter. Sei es der Anblick des Altars mit seiner Säulenarchitektur und der reich geschmückten Kanzel, seien es die Namensschilder an den Sitzplätzen der einstigen Kirchgänger – Erinnerungen und Bilder breiten sich wie ein Album vor dem geistigen Auge aus: die Stille in der Kirche, der Geruch von Kerzenwachs und leichtem Moder, das Sitzen auf harten Bänken, Gemurmel, Orgelklang und geistliche Worte. Der umherschweifende Blick, wie er die in warmes Licht getauchte kunstvolle Ausstattung, Wandund Glasmalereien, Säulen und Statuen aufnimmt und den Menschen, die all dies vor Generationen geschaffen haben, bewundernd Achtung zollt.

 

Gerade jetzt im Advent, da es durch die herrschende Pandemie in den Sternen steht, ob und wie in den Kirchen Weihnachten gefeiert wird, beschleicht viele das vage Gefühl des Verlustes. Vielleicht berührt uns deshalb der Anblick der kleinen Kirche im Hunsrück, die trotz ihres baulichen Zustands einen Charme ausstrahlt, der den ländlichen Gotteshäusern so eigen ist.

 

Über 2.000 Dorfkirchen konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) in den vergangenen Jahrzehnten bei Restaurierungsmaßnahmen helfen. Dennoch ist bei vielen der rund 39.600 denkmalgeschützten Kirchengebäude in Deutschland der bauliche Zustand noch kritisch – vor allem bei Dorfkirchen. „Die Fördermittel sind gerade für die Kirchen in den ländlichen Gebieten unerlässlich“, sagt Rainer Mertesacker (59), seit vielen Jahren Architekt bei der DSD. Er weiß, wie oft die DSD in den östlichen Bundesländern klammen Kirchengemeinden bei den Eigenmitteln geholfen hat, die für die Finanzierung notwendig sind. So gering die Beträge der Stiftung oft waren, sie holten damit die lang erhofften weiteren Fördermittelgeber mit ins Boot. Dann gilt es, die Mittel durchdacht einzusetzen. Wie in Hinzerath.

Von außen sieht man es dem 1669 erbauten Kirchlein kaum an: Feuchtigkeit hat über die Jahre Dachstuhl und Mauerwerk geschädigt.
Morbach-Hinzerath, Dorfkirche © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Von außen sieht man es dem 1669 erbauten Kirchlein kaum an: Feuchtigkeit hat über die Jahre Dachstuhl und Mauerwerk geschädigt.

Denn die Zukunft des 1669 erbauten Kirchleins steht unter einem guten Stern: Die denkmalgeschützte Dorfkirche in der Mitte des 400-Seelen-Ortes soll wieder in Dienst genommen werden. Über eine Generation hinaus war sie ungenutzt, da eine größere Kirche aus den 1960er- Jahren ihre Aufgaben übernommen hatte. Doch die Zahl der Kirchgänger ist gesunken und der Bauunterhalt für zwei Kirchen nicht finanzierbar. „Die Entscheidung in der Kirchengemeinde war ein langer, sehr emotionaler Prozess“, erzählt Pfarrer Michael Jakob (60). „Er begann 2012, als sich herausstellte, dass auch unsere große 60er-Jahre- Kirche umfassende Baumaßnahmen benötigt. Mit beiden Gotteshäusern verbinden die Menschen für sie wichtige Ereignisse ihrer Lebensgeschichte, seien es allein Taufe, Hochzeit und Trauerfeier.“

 

Dass die Gemeinde sich für das 350 Jahre alte Gotteshaus entschieden hat, liegt nicht nur an seiner grundsätzlich guten Bausubstanz, sondern zeugt auch vom Empfinden der Bewohner. „In dem kleinen Kirchenraum fühlen sich die Menschen noch immer geborgen“, sagt der Seelsorger. Doch auch Pfarrer Jakob stellt sich die Frage, wie lange sich wohl die Restaurierungsarbeiten hinziehen werden. Zwar erscheint die Kirche äußerlich auf den ersten Blick wohlbehalten, aber auch sie leidet unter den typischen Bauschäden.


Feuchtigkeit ist ein ständiger Begleiter


„Hauptproblem und ständiger Begleiter an Kirchenbauten ist die Feuchtigkeit“, sagt Rainer Mertesacker. „Sie kommt von oben durch die Niederschläge und steigt von unten aus dem Erdreich hoch. Mangelnde Baupflege an den Dächern führt oft zu Undichtigkeiten, die in der Regel zu Schäden im Traufbereich führen. In den alten Mauern, die nicht über Feuchtigkeitssperren verfügen, steigt das Wasser wie bei einem Zuckerwürfel aus dem Erdreich auf und führt zu Schäden und Schimmelbildung im Inneren.“

Wann wird Pfarrer Michael Jakob seine Gemeinde wieder zur Messe empfangen? Das Holz der Ausstattung ist vom Holzwurm befallen und muss
Morbach-Hinzerath, Dorfkirche © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Wann wird Pfarrer Michael Jakob seine Gemeinde wieder zur Messe empfangen? Das Holz der Ausstattung ist vom Holzwurm befallen und muss

Bei dichten Dächern läuft das Niederschlagswasser bis zur Traufe ab und tropft an der Dachkante herunter. Doch sobald die Wasserableitung schadhaft ist, sucht es sich neue Wege. Die Nässe dringt in das Gebälk des Dachstuhls ein und sammelt sich an den Fußpfetten, die auf dem Mauerwerk aufliegen. Das Holz beginnt zu faulen. Im schlimmsten Fall breitet sich Echter Hausschwamm aus, ein zerstörerischer Pilz. Da die verwinkelten Stellen im Traufbereich oft schwer einzusehen sind, werden Schäden häufig zu spät erkannt. Dann hat sich die Holzkonstruktion bereits verschoben und an Standsicherheit verloren.

 

Nächster kritischer Punkt bei mangelndem Bauunterhalt ist das Mauerwerk: Damit es gegen Spritz- und Regenwasser gefeit ist, muss die gesamte Mauerfläche sorgfältig verfugt und glatt sein. Mertesacker: „Dann läuft das Wasser auch daran ab, ohne ins Mauerwerk einzudringen.“ Die Menschen auf dem Land bauten mit dem, was sie vorfanden: mit Feldsteinen, die überall auf den Äckern lagen, mit Ziegelsteinen, die in tonhaltigen Gebieten gebrannt wurden, oder in waldreichen Gegenden mit Holz.


Dem Baumaterial entsprechend wurden die Kirchen errichtet: Steine wie Granit oder Basalt, die kein Wasser aufsaugen, wurden oft unverputzt belassen und gut mit Mörtel verfugt. Beim weicheren Sandstein arbeitete man die Oberflächen glatt und mauerte die Sandsteinblöcke ohne vorspringende Kanten auf. Um möglichst glatte Mauerflächen zu erhalten, wurden viele Kirchenfassaden verputzt. „Doch die allmählich abwitternden Kalk- und Gipsputze müssen erneuert werden, was oftmals nicht geschah“, erklärt der Architekt.

Hinter dem Gerüst verbirgt sich eine spätromanische Saalkirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist Teil des historischen Dorfkerns von Blankenburg. Momentan unterstützt die DSD eine umfassende Instandsetzung der Außenfassade. Die Förderung einer erforderlichen Innenputzsanierung folgt, da durch falsch behandelte Wände hier in der Vergangenheit akute Schäden entstanden sind.
Blankenburg, Ev. Dorfkirche © Stefan Beetz, sbeetz.com
Hinter dem Gerüst verbirgt sich eine spätromanische Saalkirche aus dem 13. Jahrhundert. Sie ist Teil des historischen Dorfkerns von Blankenburg. Momentan unterstützt die DSD eine umfassende Instandsetzung der Außenfassade. Die Förderung einer erforderlichen Innenputzsanierung folgt, da durch falsch behandelte Wände hier in der Vergangenheit akute Schäden entstanden sind.

Die Restaurierung von Dorfkirchen ist umfangreich und finanziell aufwendig. Zumal noch ein weiterer Faktor hinzu kommt: Baufehler vergangener Umbauten. Im Barock und im 19. Jahrhundert wurden mittelalterliche Kirchen häufig umgestaltet. Meist betraf es die Ausstattung, aber auch bauliche Eingriffe waren üblich. Im Barock etwa wurden oft die flachen Balkendecken durch hölzerne Tonnengewölbe ersetzt und brachten das ursprüngliche statische System durcheinander.


Auch vergrößerte Fensteröffnungen schwächten das Mauerwerk und gefährdeten die Stabilität der Außenwände. Mertesacker: „Bei unseren Projekten werden solche Baufehler denkmalpflegerisch angemessen beseitigt. Ein anderes Beispiel: Heute ist es gebräuchlich, neben Drainagen und Entwässerungen im Fundamentbereich durchaus Regenrinnen anzubringen – auch wenn es sie früher nicht gab.“

 

Kleine Beträge – große Wirkung


Wie rettet man eine Dorfkirche? „Die Devise heißt von oben nach unten und von außen nach innen. Es wird mit Dach und Dachstuhl begonnen. Dann folgen in der Regel die Außenwände“, fasst Rainer Mertesacker zusammen. Die Sanierung außen dauert oft Jahre – bis eine Kirche auch innen wiederhergestellt ist, manchmal Jahrzehnte. Wichtig ist, den geduldigen Menschen am Ort die Zuversicht für den Baufortschritt zu erhalten. „Sie brauchen ab und zu auch etwas für Herz und Auge. Deshalb muss auch einmal eine passende Maßnahme im Innenraum eingeschoben werden, etwa die Restaurierung eines Chorraums, damit das bislang Erreichte auch sinnlich erlebbar wird“, sagt Mertesacker.

Lohmen, Dorfkirche © Stefan Beetz, sbeetz.com

Die Dorfkirche von Lohmen

ist ein mittelalterlicher Feldsteinbau des 13. Jahrhunderts.

Besonders der Innenraum beeindruckt mit wunderschönen Wand- und Gewölbemalereien.
Diese restaurierten Schätze sind bedroht: Die
Dachkonstruktion fault, die Dachdeckung und
die Wandanschlüsse müssen saniert werden.

Die DSD unterstützt die aufwendigen Bauarbeiten,
die die Kirche jetzt vor dem Verfall retten.


Dorfstraße 11

18276 Lohmen

038458 20460


https://www.denkmalschutz.de/denkmal/dorfkirche-lohmen.html


Wunderschönen Dorfkirchen wie der von Lohmen zu helfen, ist der Deutschen Stiftung Denkmalschutz besonders zu Weihnachten ein großes Anliegen. Den Link zur Soforthilfe für bedrohte Kirchen in Ost und West finden Sie am Ende des Artikels!

 


Der lange Atem lohnt sich. Immer wieder ist zu hören, wie sich Skepsis bei den Einwohnern in Freude verwandelt, je mehr die Dorfkirche ihre Strahlkraft zurückerhält. So erzählt der zuständige Pastor Hans-Joachim Jeromin (59), der seit Jahrzehnten die Kirche im vorpommerschen Behrenhoff betreut: „Früher fielen 60 Prozent der Gottesdienste dort in der Kirche aus, weil es keine Kirchgänger gab.


Seit die Kirche mit ihren wunderbaren Wandmalereien wiederhergestellt ist, findet jeder angesetzte Gottesdienst mit mindestens zehn Menschen statt. Hier trifft sich der örtliche Singkreis, es werden Kunst und Handwerk aus der Gemeinde präsentiert. Es hat sich zudem ein Kreis von Frauen aus dem Dorf zusammengefunden, die sich um die Kirche kümmern und den Altar mit immer neuen Blumengestecken schmücken.“


Seit über 50 Jahren beschäftigt sich der Humangeograph Gerhard Henkel (77) mit dem ländlichen Strukturwandel und der Zukunft der Dörfer. Für ihn ist die Kirche von der Lage, von der Baukultur her oft das stattlichste und wichtigste Gebäude, das ein Dorf zu bieten hat. „Das Gefühl der Dorfbewohner für ihre Kirche ist meist riesengroß. Ob sie regelmäßig zur Kirche gehen oder nicht, die Menschen hängen an ‚ihrer‘ Kirche“, sagt Henkel. Wie stark das Kirchengebäude nicht nur das Dorfbild, sondern auch das Dorfleben prägt, beschreibt er ausführlich und anschaulich in seinem kürzlich neu aufgelegten Standardwerk „Das Dorf“.

Feuchtigkeit kann sogar zu Moosbefall führen, wie hier bei der Dorfkirche in Altenkirchen auf Rügen.
Altenkirchen, Dorfkirche © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Feuchtigkeit kann sogar zu Moosbefall führen, wie hier bei der Dorfkirche in Altenkirchen auf Rügen.

Professor Henkel: „Die Kirche ist die älteste und über Jahrhunderte intensiv mit Leben gefüllte Institution des Dorfes.“ So hält er das Bestreben vieler Bischöfe, die Dorfpfarreien aufzulösen, für unverantwortlich: „Aus bisher fünf, zehn oder 30 Ortspfarreien werden anonyme Mammutpfarreien gebildet. Die Amtskirche beseitigt also zigtausende Ehrenämter in den lokalen Pfarrgemeinderäten und Kirchenvorständen. Damit stößt sie gerade die noch für ihre Kirche engagierten Dorfbewohner vor den Kopf.“


Wie wichtig das Engagement der Menschen ist, zeigen zum Beispiel die bundesweiten Initiativen, die bestrebt sind, die Kirchen für Besucher offen zu halten. Ein ambitioniertes Unterfangen, bestätigt Kersten Koepcke (57), Beauftragter für Kirche und Tourismus der Evangelischen Kirche in Mecklenburg-Vorpommern, „zumal Pfarrämter oft nicht mehr gleich um die Ecke liegen.“ Er betreut die vor rund zehn Jahren ins Leben gerufene Aktion „Tritt ein! – Die Kirche ist offen“: „Das Interesse unter den jährlich rund zehn Millionen Besuchern in Mecklenburg-Vorpommern ist enorm: Jeder fünfte Gast fragt nach Angeboten, die über die Öffnungszeiten der Kirchengebäude hinausgehen. Im Urlaub gehen die Menschen gern in Kirchen. Hier haben sie mehr als im Alltag die Muße, sich mit spirituellen und kulturellen Themen auseinanderzusetzen.“

  

Die Kirche in Altenkirchen auf Rügen ist eines der dieser Gotteshäuser, das mit einem solchen Angebot aufwartet: Das älteste, um 1200 erbaute Gotteshaus der Insel ist tagsüber geöffnet, es gibt ein Museum über den Dichterpfarrer Gotthard Ludwig Kosegarten (1758–1818) und es finden kulturelle Veranstaltungen statt.

Die um 1200 erbaute Kirche in Altenkirchen auf Rügen im August 2019: Dank der Spenden unserer Förderer konnten mittlerweile die Dacharbeiten – außer an der halbrunden Apsis – abgeschlossen werden.
Altenkirchen, Dorfkirche © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Die um 1200 erbaute Kirche in Altenkirchen auf Rügen im August 2019: Dank der Spenden unserer Förderer konnten mittlerweile die Dacharbeiten – außer an der halbrunden Apsis – abgeschlossen werden.

Seit letztem Jahr wird an dem Kirchenbau fleißig gearbeitet. Dank der zahlreichen Spenden, die auf einen Aufruf in der August-Ausgabe von MONUMENTE 2019 eingingen, weiß der zuständige Bauingenieur Klaus Grützmann (63) mit Freude zu berichten, dass bis auf die Apsis die Dacharbeiten abgeschlossen wurden. Auch die Fenster konnten saniert und zudem eine sensorgesteuerte Lüftungsanlage angebracht werden. Sie entzieht dem Kirchenraum die Feuchtigkeit, damit das Mauerwerk trocknen kann. Nun steht der nächste große Bauabschnitt an: die Sanierung außen am Mauersockelwerk. Und dann vielleicht einmal – wenn wieder Fördermittel eingeworben werden konnten – kann auch der Kirchenraum restauriert werden. Und was ist mit den Menschen während der Bauphasen? „Wir haben alles abgesichert, die Türe der Dorfkirche steht nach wie vor offen“, sagt Bauexperte Grützmann lächelnd, „und es treten viele Menschen ein.“  


Christiane Rossner

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Frömmigkeit und praktischer Sinn: Das Vortragekreuz der Dorfkirche Hinzerath hat damals seinen Lagerplatz in einem mit Sand gefüllten Kochtopf gefunden.
Morbach-Hinzerath, Dorfkirche © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Frömmigkeit und praktischer Sinn: Das Vortragekreuz der Dorfkirche Hinzerath hat damals seinen Lagerplatz in einem mit Sand gefüllten Kochtopf gefunden.
 

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