Dessau, Meisterhaus © Jochen Helle/Bildarchiv Monheim

Denkmalarten Wohnhäuser und Siedlungen Öffentliche Bauten Stile und Epochen Neues Bauen Herrscher, Künstler, Architekten Streiflichter Interieur Design Ausgabe Nummer Februar Jahr 2019

Das Phänomen Bauhaus 1919–1933

Kein Raum für Ballast

Als Walter Gropius 1919 das Bauhaus gründete, wollte er die Gesellschaft verändern. In den 14 Jahren ihres Bestehens wurde die Schule für Kunst, Handwerk und Architektur zu einer Ideenschmiede, die bis heute weltweilt das Verständnis von Design und Architektur beeinflusst.

Das Bauhaus-Konzept


Mitten im Ersten Weltkrieg, als sich abzeichnete, dass er für Deutschland zu einem Trauma geriet, schmiedete Walter Gropius an der Westfront Pläne für die Zukunft. Der 33-jährige Architekt und Designer war fasziniert von den Debatten zur Reform der Lebenswelt, zu einem menschengerechten Wohnen und von der Rolle, die Architektur, Bildende Künste und Kunsthandwerk dabei spielen sollten. Er hatte sich schon vor der Zäsur des Ersten Weltkriegs mit dem Thema modernes Arbeiten und Wohnen auseinandergesetzt und sich mit dem Fagus-Werk in Alfeld und der Teilnahme an der Werkbundausstellung 1914 als Architekt der Avantgarde empfohlen.

In Dessau konnte Walter Gropius 1925/26 für seine Bauhaus-Idee den maßgeschneiderten Schulkomplex errichten. Blick auf den Werkstattflügel, rechts das Ateliergebäude im Hintergrund der Nordflügel mit den Klassenräumen.
Dessau, Bauhaus-Universität © Florian Monheim/Bildarchiv Monheim
In Dessau konnte Walter Gropius 1925/26 für seine Bauhaus-Idee den maßgeschneiderten Schulkomplex errichten. Blick auf den Werkstattflügel, rechts das Ateliergebäude im Hintergrund der Nordflügel mit den Klassenräumen.

Sein 1916 erarbeitetes Konzept mit dem Titel „Vorschläge zur Gründung einer Lehranstalt als künstlerische Beratungsstelle für Industrie, Gewerbe und Handwerk“ stieß im Großherzoglich-Sächsischen Staatsministerium auf Interesse. Kaum heimgekehrt, konnte er 1919 in Weimar die bestehende Hochschule für Bildende Kunst mit der seit 1915 geschlossenen Kunstgewerbeschule zum Staatlichen Bauhaus Weimar zusammenführen.


In der „Einheitskunstschule“ sollten unter der Federführung der Baukunst die Schranken zwischen den künstlerischen Disziplinen Malerei, Bildhauerei, Grafik und dem Kunsthandwerk aufgelöst werden. Vielmehr erklärte Gropius das handwerklich-technische Können zur unerlässlichen Grundlage allen künstlerischen Schaffens. Und zwar durch eine gemeinsame Ausbildung, bei der es einer Zunft ähnlich Lehrlinge, Gesellen und Meister ­geben sollte.


Sein Bauhaus wagte, wie Gropius später festhielt, „als erstes institut in der welt (…) diese antiakademische geisteshaltung schulisch zu verankern.“ Vorbild war ihm die mittelalterliche Bauhütte, in der die Gewerke gemeinsam großartige Bauwerke geschaffen hatten. Von ihr leitete er auch den Namen ab – Bauhaus.

Gruppenbild der Bauhausmeister in Dessau, 1926. Von links: Josef Albers, Hinnerk Scheper, Georg Muche, László Moholy-Nagy, Herbert Bayer, Joost Schmidt, Walter Gropius, Marcel Breuer, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger, Gunta Stölzl und Oskar Schlemmer
Dessau, Bauhausmeister © akg-images
Gruppenbild der Bauhausmeister in Dessau, 1926. Von links: Josef Albers, Hinnerk Scheper, Georg Muche, László Moholy-Nagy, Herbert Bayer, Joost Schmidt, Walter Gropius, Marcel Breuer, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Lyonel Feininger, Gunta Stölzl und Oskar Schlemmer

Die notwendigen Werkstätten, die Herzstücke des Bauhauses, waren durch die Kunstgewerbeschule, die der Gründer Henry van de Velde von 1907–15 geleitet hatte, vorhanden: eine Weberei, eine Druckerei, eine Buchbinderei und eine Glas- und Metallwerkstatt. Später kamen weitere wie die Werkstätten für Bildhauerei, Wandmalerei, Tischlerei, Töpferei sowie eine Bühnenabteilung hinzu.


Gut vernetzt und mit viel Gespür gewann Gropius als Lehrer so berühmte Künstler wie Paul Klee, Johannes Itten, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer, die ihre avantgardistischen Positionen am Bauhaus einbrachten und vermittelten. Sie leiteten als künstlerische „Formmeister“ mit jeweils einem Handwerksmeister die Werkstätten. 

Wassily Kandinsky - Künstler und Lehrer in Weimar, Dessau und Berlin - schuf "Verstummen" im Jahr 1924.
Kandinsky, "Verstummen", 1924, Rotterdam, Museum Boymans-van Beuningen © akg-images
Wassily Kandinsky - Künstler und Lehrer in Weimar, Dessau und Berlin - schuf "Verstummen" im Jahr 1924.

Der Lehrplan


Für die pädagogischen Impulse der ersten Jahre war der Einfluss Johannes Ittens maßgeblich. Er führte im Lehrplan die sogenannten Vorkurse ein, in denen die Grundlagen künstlerischen Schaffens vermittelt wurden. Der Kunstpädagoge hatte den Anspruch, die studentischen Lehrlinge vom Ballast akademischer Vorstellungen über Kunst und Gestaltung „zu reinigen“. Nur in der freien Persönlichkeitsentfaltung, in der Einheit von Geist und Körper, könnten gestalterische Grundfähigkeiten gefördert werden. Nach dem Vorkurs war eine dreijährige Werkstattlehre mit Gesellenprüfung vorgesehen, worauf noch ein Architekturstudium erfolgen sollte. 


Die einmalige Kombination aus handwerklicher Praxis und Materialkunde, gepaart mit dem Ansporn künstlerisch zu experimentieren, trug zum weitreichenden Einfluss des Bauhauses bei. Eigentlich war es weniger eine geregelte Lehranstalt als vielmehr ein Schmelztiegel innovativer Konzepte und Ideen. Doch von einer solchen Sogwirkung, dass in den 14 Jahren seines Bestehens nicht nur die rund 1.250 jungen Studenten, sondern die Gesellschaft nachhaltig beeinflusst wurde.

Mit dem Dessauer Bauhaus wurden 1926 die Meisterhäuser errichtet, in denen jeweils zwei Meister mit ihrer Familie wohnten. Bis auf das Gropius-Wohnhaus waren die Musterhäuser baugleich.
Dessau, Meisterhaus © Jochen Helle/Bildarchiv Monheim
Mit dem Dessauer Bauhaus wurden 1926 die Meisterhäuser errichtet, in denen jeweils zwei Meister mit ihrer Familie wohnten. Bis auf das Gropius-Wohnhaus waren die Musterhäuser baugleich.

So lebendig das Bauhaus war, so änderten sich auch die Konzepte und stilistischen Orientierungen. 1923 trennten sich Gropius und Itten im Streit. Itten wollte Gropius’ Auffassung, dass Kunst und Technik Hand in Hand gehen könnten, nicht folgen. Für Itten stand die individuelle künstlerische Arbeit im völligen Gegensatz zu den Forderungen der „wirtschaftlichen Außenwelt“. Somit waren Kooperationen mit der Industrie nach seinem künstlerisch-pädagogischen Verständnis unmöglich.


Für Gropius hingegen nicht: Wie schon der Deutsche Werkbund und all die anderen reformerisch tätigen Institutionen hatte auch Gropius das mechanisierte Handwerk und die maschinelle Serienproduktion im Blick. Mit Ittens Weggang endete die expressionistische Phase, in der kunstgewerbliche Einzelstücke gearbeitet wurden. Mit Kandinsky und Moholy-Nagy hielt der konstruktive Funktionalismus Einzug ins Bauhaus und bereitete den Weg für das Industriedesign späterer Jahre.

Die 1926 begonnene Bauhaus-Siedlung in Dessau-Törten mit 314 Einfamilien-Reihenhäusern sollte der Wohnungsnot abhelfen.
Dessau, Bauhaus-Siedlung Törten © bpk/Kunstbibliothek, SMB, Photothek Willy Römer/Willy Römer
Die 1926 begonnene Bauhaus-Siedlung in Dessau-Törten mit 314 Einfamilien-Reihenhäusern sollte der Wohnungsnot abhelfen.

Kreativität und Sozialutopie


Das Bauhaus plante für eine erstmals sozialdemokratisch regierte Gesellschaft, die sich angesichts der Folgen des Ersten Weltkrieges und leerer Staatskassen einschneidenden Veränderungen gegenübersah. Es herrschte Not in jeglicher Hinsicht. Die Wirtschaft in dem eigentlich technisch-industriell hochentwickelten Land lag am Boden. Trotzdem verbreitete sich eine Aufbruchstimmung, vieles schien für eine bessere, humanere Welt möglich.


Die sozialutopische Idee des Bauhauses fiel auf fruchtbaren Boden: zweckmäßige, materialgerechte Entwürfe für die preisgünstige Massenproduktion zu liefern, die vom Wohnraum bis zu den Gegenständen des Alltagslebens reichten, in einem ansprechenden Design und für jedermann erschwinglich. Mit diversen Bauhaus-Ausstellungen ab 1923 warb man um die Aufmerksamkeit der Industrie, die Aufträge für Entwürfe von Textilien, Möbeln, Haushaltsgeräten und -zubehör vergab.

Entwurf einer auf Effizienz ausgerichteten Küche mit Gasherd
Entwurf einer Küche © bpk
Entwurf einer auf Effizienz ausgerichteten Küche mit Gasherd

Fällt heute der Name Bauhaus, wird oft als erstes weiße Würfelarchitektur mit Flachdach assoziiert. In der Tat gingen vom Bauhaus entscheidende Impulse für eine Erneuerung der Architektur und auch des Städtebaus aus, aber eine Architekturschule war das Bauhaus lange Jahre nicht. Sein schulisches Metier waren handwerklich durchdachte und künstlerisch gestaltete Gebrauchsgegenstände, heute als Design bezeichnet. Man denke nur an die Stahlrohrsessel von Marcel Breuer und die sogenannte Wagenfeld-Lampe.


Erst mit der Einrichtung einer eigenen Architektur-Abteilung 1927 verschob sich unter den Direktoren Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe der Fokus auf das wissenschaftlich fundierte und sys­tematische Architekturstudium. Bauvorhaben führte bis dahin das private Architekturbüro von Walter Gropius und Adolf Meyer durch, wobei sie den Studierenden die Möglichkeit boten, an Bauplanungen mitzuarbeiten.


Doch die wichtigere Aufgabe sah Gropius in der Zuarbeit der Werkstätten. Ganz nach seinem Credo „Das Endziel aller bildnerischen Tätigkeit ist der Bau“ sollte aus ihnen die Ausstattung der Gebäude kommen. Er verstand Bauen als die effiziente Gestaltung von Lebensvorgängen – wie das Kochen in der Küche – mit praktisch-ästhetischen Lösungen, die ein freiheitliches Leben ermöglichten. Auch andere hatten solche Ideen, aber das Bauhaus bot alles aus einer Hand.

Die drei Figurinen des Triadischen Balletts, Oskar Schlemmer, 1922 (Uraufführung 1922 in Stuttgart, 1923 in Weimar)
Oskar Schlemmer, Triadisches Balett © akg/Erich Lessing
Die drei Figurinen des Triadischen Balletts, Oskar Schlemmer, 1922 (Uraufführung 1922 in Stuttgart, 1923 in Weimar)

Bauten mit didaktischem Anspruch


Mit dem Umzug 1925 von Weimar nach Dessau hatte Gropius die Chance, seine Vorstellungen mit dem Bau der Bauhausschule und den Meisterhäusern, in denen die Lehrer wohnten, zu demonstrieren. In aus Kuben angeordneten Raumfolgen wurden alle wichtigen funktionellen Einheiten in schnörkelloser Ästhetik, freundlicher Farbigkeit und aufs Wesentliche in Form und Funktion reduziert vereint: Dies sollte helfen, Zeit und Lebensqualität zu gewinnen. Den Anspruch vertraten die Bauhauslehrer sowohl beim einzelnen Wohnhaus als auch beim Siedlungsbau und ebenso bei Büro- und Fabrikbauten.

 

Das neue Dessauer Bauhausgebäude, in dem jeder zweckbedingten Einheit gleichwertiger Raum zugedacht war, hatte einen didaktischen Anspruch. Die Intention sollte sich dem Betrachter in dem Zusammenspiel von Formen und Farben, Proportionen, Materialien und Oberflächen bei genauem Hinsehen erschließen und auf ihn wirken. Auch die Meisterhäuser waren als Musterhäuser gedacht. Regelmäßig luden die Meister Gäste und zu Führungen ein, um die alltagstaugliche und effiziente Lebensweise in der Bauhaus-Formensprache zu demonstrieren. Ströme von Pilgern, vor allem aus dem Ausland, reisten an; das Bauhaus befand sich auf dem Höhepunkt seines Ansehens.

Jedes der Bauhaus-Feste – hier das Metallische Fest – war ein Ereignis.
Metallisches Fest © bpk/Kunstbibliothek, SMB, Photothek Willy Römer/Walter Obschonka
Jedes der Bauhaus-Feste – hier das Metallische Fest – war ein Ereignis.

Dennoch geriet das Bauhaus während der schwierigen Zeiten zunehmend in den Ruf, mit den Meis­terhäusern Luxusvillen anzupreisen. Über die künftige Ausrichtung und die Führung der Schule führten Gropius und der für die Architekturabteilung berufene Schweizer Architekt Hannes Meyer eine heftige Kontroverse. 1928 gab Gropius den Direktorenposten auf, um als freier Architekt in Berlin weiterzuarbeiten, vermutlich auch um vom international beachteten Bauhaus weiteren Schaden abzuwenden.


Der vom marxistischen Gedankengut durchdrungene Hannes Meyer reorganisierte die Schule unter dem Motto „Volksbedarf statt Luxusbedarf“. Der technisch-wissenschaftliche Aspekt in der Ausbildung wurde verstärkt, die Kooperation mit der Industrie intensiviert und der soziale Aspekt von Gestaltung betont. Die Töpferei-, Metall- und Möbelwerkstatt legte Meyer als Abteilung Bau und Ausbau zusammen und stellte die Bedeutung der freien Kunst, besonders am Bauhaus infrage. Für ihn war „Architektur keine Baukunst mehr“, und die Studenten dienten als Gestalter von Modellen und Typen als Vorlage für die industrielle Produktion.


Nach Meyers politisch motivierter Absetzung 1930 ging Mies van der Rohe diesen Weg weiter. Den kommunistischen Einschlag versuchte er auszuradieren, indem er mehr Wert auf die avantgardistische Architektursprache legte.

Bauhausgründer und Architekt Walter Gropius, 1926
Dessau, Büro von Walter Gropius © bpk/Kunstbibliothek, SMB, Photothek Willy Römer/Walter Obschonka
Bauhausgründer und Architekt Walter Gropius, 1926

Weimar – Dessau – Berlin


Der Ruhm dieser schillernden, eingeschworenen Gemeinschaft junger Menschen, in der die – wenigen – Frauen Kurzhaarschnitte und lange Hosen trugen und die mit Festumzügen durch die Straßen auf ihr „Bauhaus“ aufmerksam machten, stieg kontinuierlich. Den konservativen Kreisen war das Bauhaus zu umtriebig, Unverständnis und Missgunst nahmen zu. Obwohl sich das Bauhaus mit Aufträgen und dem Schulgeld zu einem Teil selbst finanzierte, war man auf öffentliche Gelder angewiesen.


Seine Standortwechsel 1925 von Weimar nach Dessau und 1932 nach Berlin erfolgten unfreiwillig: Unter dem Druck der konservativen, zunehmend rechten Kräfte wurden dem Bauhaus in Weimar die staatlichen Mittel gestrichen. Dem liberalen Bürgermeister von Dessau, Fritz Hesse, gelang es, in nunmehr städtischer Trägerschaft das angesehene, aber bedrohte Bauhaus in die wachsende Industriestadt zu holen. Er versprach sich von Gropius einen forcierten Wohnungsbau, der dann mit einer Versuchssiedlung des Bauhauses in Dessau-Törten und ihrer späteren Erweiterung durch Hannes Meyer in Angriff genommen wurde.


Als im Dessauer Stadtparlament die Nationalsozialisten an Einfluss gewannen, wurden die städtischen Mittel für das Bauhaus gestrichen. Wieder war es in seiner Existenz bedroht. Lediglich die Zahlung der Meis­tergehälter wurde zugesichert, und so fand Mies van der Rohe in Berlin-Steglitz in einer stillgelegten Tele­­fonfabrik Räume zur Miete. Nun trat das Bauhaus als private Institution auf, die sich durch nicht öffentliche Zuschüsse und Lizenzeinnahmen zu finan­zieren versuchte. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten nahmen die Schikanen zu. Zermürbt von den wirtschaftlichen Zwängen und dem politischen Druck beschlossen die Meister im Juli 1933 als Akt geistiger Entscheidungsfreiheit, selbst das Bauhaus aufzulösen, um seine Ideale zu bewahren.

Das Gemälde „Bauhaustreppe“ schuf Oskar Schlemmer 1932 in Erinnerung an das Bauhaus in Dessau.
Museum of Modern Art, New York © akg-images
Das Gemälde „Bauhaustreppe“ schuf Oskar Schlemmer 1932 in Erinnerung an das Bauhaus in Dessau.

Bis heute scheiden sich am Bauhaus die Geister: Für die einen hat das „Labor der Moderne“ ungemindert Einfluss auf Designer und Architekten, für die anderen ist es der Inbegriff überbewerteter Kargheit. Eins steht fest: In aller Munde ist das Bauhaus 100 Jahre nach ­seiner Gründung immer noch.


Christiane Rossner

Zum Bauhausjubiläum erscheint in diesem Frühjahr im Verlag Monumente-Publikationen der Band „Streifzüge zum Bauhaus“.

https://www.monumente-shop.de/

 

Monumente-Reisen bietet 2019 eine Tour zum Themenjahr an (s. S. 18/19): Monumente-Kompakt. Neues Bauen in Leipzig und Halle.

https://www.denkmalschutz.de/denkmale-erleben/monumente-reisen.html

 

Im Schuljahr 2018/19 nehmen drei Schulen in Lemgo und Chemnitz mit einem Projekt zum Thema Bauhaus am Schulprogramm „denkmal aktiv“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz teil.

https://denkmal-aktiv.de/schulprojekte/archiv/schulen-2018/realschule-lemgo/

 

Die meisten Bauhausbauten befinden sich in Dessau. Doch auch andere Orte weisen bekannte und weniger bekannte, auf jeden Fall interessante Bauwerke auf. Sie sind direkte Vorläufer, in der Bauhauszeit oder in enger Nachfolge des Bauhauses entstanden. Ein Wegweiser ist die „Grand Tour der Moderne“, zusammengestellt von der Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar.


Allein 27 Denkmale aus dem Förderprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz finden sich unter den 100 aufgeführten Orten der Grand Tour der Moderne.

www.grandtourdermoderne.de



Im Bauhausjahr werden zwei neue Museen eröffnet:

Bauhaus Museum Weimar, geplant 5. April 2019

https://www.bauhausmuseumweimar.de/

Bauhaus Museum Dessau, geplant Herbst 2019

https://www.bauhaus-dessau.de/de/bauhaus-museum-dessau.html

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