Technische Denkmale

Parkhäuser und ihre Architektur

Im Auge der Doppelhelix

"Auto-Hotels" nannten sich die ersten Hochgaragen. Einige Jahrzehnte später wurden Parkhäuser zu einem festen - nicht immer geliebten - Bestandteil des Stadtbildes.

Die Cäcilienstraße in Köln, die von der Deutzer Brücke bis zum Neumarkt führt, ist - um es vorsichtig zu formulieren - sicher nicht die schönste Straße der Stadt: unbegrünt, gesäumt von großen Gebäuden, dichtbefahren und für Fußgänger schlicht nicht vorgesehen. Dennoch hat sie, wie viele Straßen in Köln, ihre historische Begründung. Ihre Geschichte ist ein Teil der Kölner Stadtbaugeschichte des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig die Erklärung für ihre autoaffine Erscheinung: Die sogenannte Durchbruchstraße wurde während des Nationalsozialismus ungeachtet der Stadtgeschichte in Ost-West-Richtung über die historischen Strukturen hinweggeplant und begonnen.Nach dem Zweiten Weltkrieg baute man sie im Hinblick auf die autofreundliche Stadt zu Ende. Für das Thema dieser Kulturgeschichte bietet sie bestes Anschauungsmaterial, denn auf ihren wenigen hundert Metern reiht sich ein Parkhaus an das andere - logische Konsequenz im Denken der damaligen Stadtplaner, die als oberste Priorität die Erreichbarkeit der Innenstadt durch den Individualverkehr sahen.

Im Inneren der Kölner Kaufhof-Garage: viel Glas beim Treppenturm, ummantelt von der eleganten Rampenspirale 
Köln, Kaufhof-Garage © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Im Inneren der Kölner Kaufhof-Garage: viel Glas beim Treppenturm, ummantelt von der eleganten Rampenspirale

Heute ist man unzufrieden mit dem Stadtbild an der Cäcilienstraße. Ein Masterplan wurde vor einigen Jahren erstellt, ein Boulevard soll entstehen, und das Auto, und mit ihm die Parkhäuser, in seiner brutalen Präsenz zurückgedrängt werden - zu Recht. Dennoch gilt es, wie so oft, nicht zu radikal vorzugehen und die Bauwerke mit aufmerksamem Auge zu betrachten. Auch das ein oder andere Parkhaus an der Cäcilienstraße hat nämlich seinen Reiz, zum Beispiel das Kaufhof-Parkhaus. Das ist durchaus einen Besuch wert - natürlich mit dem Auto, das liegt in der Natur der Sache.

1956/57 von Hermann Wunderlich als Erweiterung des bestehenden Kaufhof-Baus von Wilhelm Kreis aus den Jahren 1913/14 errichtet, bietet es geradezu ein erholsames Raumerlebnis. Ist man aus dem hektischen Verkehr der Cäcilienstraße ausgeschert und hat die Schranke passiert, empfängt einen die Spiralrampe mit fast kontemplativer Ruhe. Wendung um Wendung dreht sie sich nach oben und erlaubt über die Brüstung hinweg immer wieder Ausblicke auf die Straße. Assoziationen mit Frank Lloyd Wrights Guggenheim-Museum in New York von 1959 drängen sich auf und die Überlegung, wieviel Parkhausbesuche in dessen berühmte weiße Spirale eingeflossen sind. Dass man Muße für solche Gedanken hat, ist -begründet: Für den Autofahrer ist die Kaufhof-Garage komfortabel, für den wirtschaftlich rechnenden Statistiker ein Gräuel. Insgesamt hat sie mit Dachgeschoss eine Parkfläche von 6.400 Quadratmetern, aber trotzdem nur etwa 500 Stellplätze. Die Fahrgasse und die Rampen nehmen ein gutes Drittel der gesamten Geschossflächen ein. Die Wendelrampe ist drei Meter breit und nicht sehr steil. Weniger als 25 Quadratmeter Bruttofläche pro Stellplatz werden heute im Schnitt angesetzt, hier werden stolze 45 erreicht. Hat man bequem sein Auto geparkt - mit freiem Blick über die Dächer der Stadt, fern unter sich den Großstadtlärm - ist auch der Abstieg durchs glasummantelte Treppenhaus im Inneren der Wendelrampe durchaus angenehm. Beleuchtet durch reichlich indirektes Tageslicht, lässt es keinen Vergleich mit der üblichen Trostlosigkeit der Parkhaus-Ausgänge zu.

Die Hanielgarage in Düsseldorf von Paul Schneider-Esleben (1953) ist ein Park- und Garagenhaus mit Außenrampe und die erste vollständig verglaste Hochgarage. Im Vordergrund das dazugehörende Hotel mit 3 Personalwohnungen und 19 einfachen Zimmern für die Chauffeure sowie einem kleinen Restaurant. Sie ist seit 1985 eingetragenes Denkmal. 
Düsseldorf, Hanielgarage © Florian Monheim, Krefeld
Die Hanielgarage in Düsseldorf von Paul Schneider-Esleben (1953) ist ein Park- und Garagenhaus mit Außenrampe und die erste vollständig verglaste Hochgarage. Im Vordergrund das dazugehörende Hotel mit 3 Personalwohnungen und 19 einfachen Zimmern für die Chauffeure sowie einem kleinen Restaurant. Sie ist seit 1985 eingetragenes Denkmal.

Das Durchschnitts-Parkhaus bietet nämlich andere Erlebnisse und hat kein gutes Image: das fahle Licht, die schlechte Luft. Niedrige Betondecken, die einen zu erdrücken scheinen. Gäbe es diese Orte nicht in Wirklichkeit, Filmemacher hätten sie erfunden. Das Parkhaus ist die perfekte Kulisse für Situationen der Beklemmung und Einsamkeit, für Gewaltverbrechen und für zwielichtige Begegnungen. Sinnbild für diesen Ruf sind die Frauenparkplätze in der Nähe der Ausgänge und Kassenhäuser. Videoüberwachung soll für Beruhigung sorgen. Dabei sind Parkhäuser statistisch gesehen sichere Orte. Die eigentliche Gefahr geht von der Enge der Stellplätze aus. Immer breiter, immer größer wurden die Autos in den letzten Jahrzehnten, der ihnen zugestandene Platz in den Parkhäusern dagegen kleiner und kleiner, die Rangiermöglichkeiten immer begrenzter - zumindest gefühlt. Das Aus- und Einsteigen aus den Fahrzeugen entwickelt sich mancherorts zur Akrobatennummer. Da mag man von früheren Zeiten träumen, als Parkhäuser noch nicht City Parking hießen, sondern Autohotel.

Vom Autohotel zum City Parking

Die Anfänge des Automobilzeitalters zeichnen sich durch Exklusivität und Luxus aus. Aufregende neue Zeiten der Mobilität zogen eine angemessene Art der Unterbringung des Autos nach sich: In den ersten Hochgaragen bekam jedes Automobil eine eigene "Box" zugewiesen, meist dauerhaft gemietet, mit abschließbarer Tür. Alle Garagen boten einen Tank- und Wasch-Service, eine Reparaturwerkstatt und oft Übernachtungsmöglichkeiten für den Chauffeur. Der Weg in die Stadt sollte mit Komfort beginnen, wie zum Beispiel bei den Kant-Garagen in Berlin-Charlottenburg.

Die Kant-Garagen in Berlin im Jahr 1930 
Berlin, Kant-Garagen © bpk, Berlin
Die Kant-Garagen in Berlin im Jahr 1930

Nach dem Zweiten Weltkrieg schlug die große Stunde der Parkhäuser: Je mehr sich das Auto zu einem Massen- und Alltagsphänomen entwickelte und nicht allein einer privilegierten Gesellschaftsschicht gehörte, desto mehr ließ allerdings die Achtsamkeit für die Architektur dieser Baugattung nach. Die verschiedenen Länder schlugen eigene Wege der autofreundlichen Stadt ein: In den USA wurden die Parkhäuser vor die Städte verlegt und um das Auto herum die Einkaufsmöglichkeiten angeboten; es entstanden die Shopping Malls. In Europa schuf man mitten in den Städten Parkmöglichkeiten, um die Menschen zu den Geschäften in die Innenstadt zu bringen. Häufig wurden die Kommunen selbst Bauherren der Parkhäuser, was sich nicht immer zum Vorteil für die ästhetische Qualität auswirkte. Waren die "gläsernen" Parkhäuser der 1950er-Jahre noch filigrane und qualitativ oft hochwertige Bauwerke, entwickelte sich das innerstädtische Parkhaus im Laufe der Jahrzehnte zum Synonym für Hässlichkeit, für lieblose Architektur in Kombination mit Dreck und Dunkelheit, für die Verschandelung der Städte. Un-Orte oder wie der Architekturprofessor Joachim Kleinmanns sein Buch über Parkhäuser untertitelte, "eine ungeliebte Notwendigkeit".

Immer wieder wurde der Versuch unternommen, das Parkhaus mit anderen Funktionen zu koppeln. In der Osterstraße in Hannover entstand zum Beispiel 1974 in der Tradition des Béton brut ein Parkhaus mit Restaurant und Bowlingbahn, in das obere Stockwerk zogen Büros. Nach Jahren des Leerstands sind die Ladenimmobilien gerade neu besetzt worden. Dieses Schicksal der mühsamen Belebung zeichnet die meisten Versuche der Kombination von Parken und Freizeit- oder Einkaufsnutzung aus.

Das Parkhaus als Skulptur: die Osterstraßengarage in Hannover von 1974 
Hannover, Osterstraßengarage © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Parkhaus als Skulptur: die Osterstraßengarage in Hannover von 1974

Das Parkhaus Osterstraße von Heinz Wilke ist ein gutes Beispiel dafür, dass es, wie in allen Bereichen, Ausnahmen im grauen Allerlei gibt, Architekturen, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden. Zugegeben, manches Parkhaus ist für den Bauingenieur befriedigender als für den alltäglichen Stadtbewohner, der mit der Ästhetik des Bauwerks leben muss. Oft ist die Architektur selbst nicht uninteressant, aber überdimensioniert und die städtebauliche Einbindung völlig misslungen. Im Idealfall allerdings geht die Technik eine Symbiose mit geglückter Baukunst ein.

Am Parkhaus in der Osterstraße kann man problemlos die Grundkonstruktion des Gebäudes ablesen, besteht seine Fassade in Strukturbeton doch aus Hunderten Parkplatzbuchten, die wie Balkone hervorragen. Die Parkplätze sind im 60-Grad-Winkel angelegt. Durch die doppelgängige Rampe wechselt die Fahrtrichtung in jedem Stockwerk. Dadurch wirkt das Parkhaus wie eine Skulptur.

Seit den Anfängen der Hochgaragen wird mit Technik, Form und Material experimentiert: 1907 zeigt Paris die erste Hochgarage auf dem europäischen Kontinent, die 1920er-Jahre werden zum großen Versuchslabor - Aufzugparkhäuser, gerade Rampen, Außenrampen, Wendelrampen in allen Formen und Variationen entstehen, vergehen oder werden bis heute genutzt. Ziel ist ein möglichst sparsamer Umgang mit dem Platz, eine möglichst stützenfreie Parkdeckfläche und ein möglichst zügiges und sicheres Befahren und Entleeren. Je nach Grundriss empfiehlt sich die Schräg- oder die Geradestellung der Parkplätze. Die Doppelhelix, bei der die Spiralen für Auf- und Abfahrt wie eine zweigängige Schraube jeweils übereinander versetzt angeordnet sind, war bei ihrer Erstanwendung im Hochgaragenbau 1928 eine Revolution. Sie stellt eine enorme Platzersparnis dar, ist allerdings teuer im Bau.

Das Parkhaus als Skulptur

Nach der "Beton"-Ära der 1960-80er-Jahre mit einigen zweifelhaften Ergebnissen erfährt das Parkhaus bei Architekten eine neue Aufmerksamkeit. Andere Technologien - der Parkschein wird per SMS gelöst, das Elektro-Auto während der Parkzeit mit Strom aufgeladen - halten Einzug. Denn eines ist klar, die autofreie Gesellschaft, und damit die autofreie Stadt, wie sie seit Jahren ebenso zäh wie erfolglos von den meisten gewollt, von nur wenigen praktiziert wird, ist vorerst Vision. Parken ist ein Politikum geworden, das Parkhaus-Bauen eine Entscheidung dafür, wie man sich die Zukunft der Stadt vorstellt. Vielleicht wird auch deshalb bei Neubauprojekten für das Auto in der Regel mehr Wert auf Qualität gelegt. So haben sich namhafte Architekten dieser Aufgabe angenommen. Als Beispiel sei das Parkhaus am Zoo in Leipzig genannt: Der 2004-11 von den Architekten HPP Hentrich-Petschnigg & Partner errichtete Stahlskelettbau ist mit einer Gebäudehülle aus Bambusstäben versehen. Mit seiner geschwungenen Fassade und dem Naturmaterial Bambus will er vermitteln zwischen den harten Formen eines Verkehr-Funktionsbaus und der Natur der exotischen Tiere im Zoo - und er will einfach ein "schönes" Parkhaus sein.

Das Parkhaus als „sanfte“ Architektur: Am Leipziger Zoo bildet Bambus die Hülle des Parkgebäudes und führt thematisch in exotische Welten. 
Leipzig, Garagen am Zoo © PUNCTUM, B. Kober
Das Parkhaus als „sanfte“ Architektur: Am Leipziger Zoo bildet Bambus die Hülle des Parkgebäudes und führt thematisch in exotische Welten.

Parkhäuser, die Denkmalpflege und die Zukunft

Während durchaus spannende Neubauten entstehen, verliert sich schnell der Blick auf die historischen Parkhäuser. Fast alle aus den 1950er- und frühen 60er-Jahren sind im Laufe der Zeit umgebaut oder erneuert worden, selbst die wenigen aus den Zwischenkriegsjahren - Pionierbauten ihrer Zeit - stehen zur Disposition. Wieder sind wir in Köln, wieder in der Cäcilienstraße, diesmal an der Kreuzung zur Hohen Straße: Im Juli 2005 fand hier eine denkwürdige Veranstaltung statt. Die Initiative "Liebe deine Stadt" hatte sich zum Ziel gesetzt, für die manchmal etwas versteckte Schönheit der Nachkriegs-architektur zu emotionalisieren. Sie hatte das Parkhaus von Ernst Nolte von 1957 - mit angeschlossenem Hotel - als Gebäude des Monats auserkoren. Ihre feingliedrige Fassade mit den abgerundeten Ecken bildete zusammen mit dem Hotel eine elegante Einheit. "Die Glasfassade hatte eine gewisse Poesie", sagt der Organisator Merlin Bauer, "weil jedes Auto ein eigenes Fenster hatte". Kurz nach der Preisverleihung vor rund 300 Menschen wurde das Parkhaus wegen seiner veralteten Infrastruktur umgebaut und ist heute durch eine Art Milchglas verhangen, ohne Aussicht, im Inneren düster und nicht mehr wiederzuerkennen. Wie eine stumme Mahnung hängt die Schleife der Initiative noch immer am Hotelgebäude.

Parkhaus mit Hotel von Ernst Nolte an der Hohe Straße in Köln. Zustand 1958 
Köln, Parkhaus Hohe Straße © aus: Baumeister 55/1958
Parkhaus mit Hotel von Ernst Nolte an der Hohe Straße in Köln. Zustand 1958

Auch die Kaufhof-Parkgarage wurde durch spätere Aufstockungen, durch die Wegnahme des waagerechten Daches über dem Rampenhaus und die Veränderung des pavillonartigen Erdgeschosses in ihrer Wirkung stark verändert. Abgesehen davon, dass sie zum Teil als Lagerhaus genutzt wird und nicht sehr aufgeräumt wirkt, ist ihre einstige Anmut damit weitgehend verloren.

In Hannover hat die Architektenkammer das Parkhaus Osterstraße auf die Vorschlagliste für kulturell bedeutsame Gebäude der Nachkriegszeit gesetzt, wird aber der Öffentlichkeit vermitteln müssen, warum Hochgaragen schützenswerte Gebäude sein können. Die zukünftige Aufgabe der Denkmalpflege wird genau das sein: ein Auge zu haben auf die Perlen dieser Baugattung, die gemeinhin als banal angesehen wird, aber unter dem Mantel der Wirtschaftlichkeit durch Umbauten in manchen Fällen erst wirklich banal zu werden droht.

Wie bei so vielen Bauwerken der 1950er-Jahre hat auch die Kaufhof-Garage in Köln durch spätere Umbauten gelitten. Die Eleganz des Rampenhauses im Zusammenspiel mit der Parallelität der Parkdecks ist nur noch zu erahnen. 
Köln, Kaufhof-Garage © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Wie bei so vielen Bauwerken der 1950er-Jahre hat auch die Kaufhof-Garage in Köln durch spätere Umbauten gelitten. Die Eleganz des Rampenhauses im Zusammenspiel mit der Parallelität der Parkdecks ist nur noch zu erahnen.

In Miami Beach haben die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron 2010 ein Parkhaus gebaut, das sich, durchzogen von Bars, Restaurants, Läden und Penthouses, in kürzester Zeit zum angesagten Kult- und Veranstaltungsort entwickelte. So hatten die Architekten es gewollt: Das Parkhaus ist gemäß seiner alltäglichen Bedeutung inmitten der Gesellschaft angekommen.

Das ist in Deutschland schwer vorstellbar, dafür fehlt vielleicht das ganzjährig sonnige Klima. Doch zaghafte Anfänge gibt es auch hier. Schauen wir ein letztes Mal auf Kölns Cäcilienstraße, diesmal auf das 1967 fertiggestellte Aral-Parkhaus. In den letzten Jahren verwandelte sich das oberste Parkdeck zur Strandbar. Sand, Liegestühle, entspannte Musik und Drinks, dazu ein herrlicher Dom-Blick - eine ganz eigene Art der Einbindung des Parkhauses in die städtische Infrastruktur fand da statt. Der Sky Beach wird ab Mai 2014 auf die benachbarte Kaufhof-Garage umziehen, denn das Aral-Parkhaus soll laut Masterplan einem Hotel-Neubau weichen. Wenn er auch nur einem Bruchteil seiner Besucher die Augen für die Baugattung Parkhaus öffnet, wird er auch hier - neben einem lässigen Lebensgefühl - einen guten Zweck erfüllen.

© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Kant-Garagen in Berlin, Zustand heute
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Osterstraßengarage in Hannover
© SkyBeach Köln
© SkyBeach Köln
Eines der Parkhäuser an der Kölner Cäcilienstraße. Von unten nicht zu erahnen: Bis zu diesem Sommer war auf dessen oberstem Parkdeck der Sky Beach.
© SkyBeach Köln
© SkyBeach Köln
Der Sky Beach mit Sicht über die Dächer Kölns bis zu Dom.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Der heutige Zustand der Parkgarage Ecke Hohe Straße/Cäcilienstraße in Köln. Die Schleife von der Auszeichnung der Bürgerinitiative "Liebe Deine Stadt" hängt noch, das Parkhaus selbst existiert nicht mehr in seiner alten Form (vgl. Foto im Text)
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Im Inneren des Treppenturms von der Kaufhof-Garage in Köln.
© PUNCTUM, B. Kober
© PUNCTUM, B. Kober
Parkhaus in neuer Form: wellige Fassade der Leipziger Zoo-Garage
© SIKA Deutschland GmbH
© SIKA Deutschland GmbH
Die Großgarage Süd in Halle ist eine der ältesten Parkgaragen in Deutschland. Sie wurde von 1927 bis 1929 gebaut und hatte 150 Stellplätze.
© SIKA Deutschland GmbH
© SIKA Deutschland GmbH
Die Großgarage Süd in Halle war eine "Aufzugsgarage": Die Autos wurden in die einzelnen Etagen transportiert und dort von Chauffeuren in die Boxen gefahren. Das Bauwerk konnte erhalten werden und wird mit einem angrenzenden Neubau sogar noch heute als Parkhaus genutzt.
 
 
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Die Kant-Garagen in Berlin, Zustand heute
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Die Osterstraßengarage in Hannover
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Eines der Parkhäuser an der Kölner Cäcilienstraße. Von unten nicht zu erahnen: Bis zu diesem Sommer war auf dessen oberstem Parkdeck der Sky Beach.
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Der Sky Beach mit Sicht über die Dächer Kölns bis zu Dom.
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Der heutige Zustand der Parkgarage Ecke Hohe Straße/Cäcilienstraße in Köln. Die Schleife von der Auszeichnung der Bürgerinitiative "Liebe Deine Stadt" hängt noch, das Parkhaus selbst existiert nicht mehr in seiner alten Form (vgl. Foto im Text)
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Im Inneren des Treppenturms von der Kaufhof-Garage in Köln.
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Parkhaus in neuer Form: wellige Fassade der Leipziger Zoo-Garage
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Die Großgarage Süd in Halle ist eine der ältesten Parkgaragen in Deutschland. Sie wurde von 1927 bis 1929 gebaut und hatte 150 Stellplätze.
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Die Großgarage Süd in Halle war eine "Aufzugsgarage": Die Autos wurden in die einzelnen Etagen transportiert und dort von Chauffeuren in die Boxen gefahren. Das Bauwerk konnte erhalten werden und wird mit einem angrenzenden Neubau sogar noch heute als Parkhaus genutzt.
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Beatrice Härig

Literatur:

Joachim Kleinmanns: Parkhäuser. Architekturgeschichte einer ungeliebten Notwendigkeit. Jonas Verlag für Kunst und Literatur, Marburg 2011. ISBN 978-3-89445-447-0, 208 S., 20 Euro.

Simon Henley: Parkhaus Architekturen. Material - Form - Konstruktion. Verlag Niggli, Sulgen/Zürich 2007. ISBN 978-3-7212-0622-7, 256 S., 9,95 Euro.

Jürgen Hasse: Übersehene Orte. Zur Kulturgeschichte und Heterotopologie des Parkhauses. Transript Verlag, Bielefeld 2007. ISBN 978-3-89942-775-2, 216 S., 24,80 Euro.