1850

  • Die Bildhauerdynastie Cauer in Bad Kreuznach 08.11.2012 Zu Weihnachten Elfenbeingips Zu Weihnachten Elfenbeingips

    Zu Weihnachten Elfenbeingips

    Die Künstlerdynastie Cauer ist eng mit der Stadt Bad Kreuznach verbunden. Sie wurde von Emil Cauer (1800-67) begründet, der 1832 mit seiner Familie in die Stadt an der Nahe zieht, wo er eine Anstellung als Zeichenlehrer am Königlich-Preußischen Gymnasium erhält. Nebenbei betreibt er ein Atelier, in dem er seine beiden Söhne Carl und Robert zu Bildhauern ausbildet. 1856 zieht die Familie in ein 17 Jahre zuvor errichtetes zweigeschossiges, spätklassizistisches Haus. Es beherbergt heute eine Gedenkstätte für die Cauers, in der Konzerte, Lesungen und Kunstseminare stattfinden.

  • Das Lingnerschloss ist in guten Händen 08.11.2012 Der Odolkönig und seine Erben Der Odolkönig und seine Erben

    Der Odolkönig und seine Erben

    Dr. Peter Lenk kann eine Menge über das Lingnerschloss erzählen. Dabei lässt er sich beim Gang durch die Baustelle von Staub, Lärm und dem Gewusel der Handwerker in seinen Ausführungen nicht beirren.

  • Die Pfannensiederei Luisenhall in Göttingen-Grone 08.11.2012 Pfannensiederei Luisenhall Das Salz der Saurier

    Das Salz der Saurier

    In Göttingen-Grone gibt es ein bedeutendes technisches Denkmal aus dem 19. Jahrhundert, dessen Gebäude Ensembleschutz genießen. Luisenhall ist eine der letzten Pfannensiedereien, die kein Museum geworden sind, sondern noch in Betrieb. Mit Ideenreichtum ringt der Eigentümer der Saline Luisenhall um das wirtschaftliche Überleben.

  • Das jüdische Krankenhaus in Berlin-Mitte 08.11.2012 Aus dem Vergessen Aus dem Vergessen

    Aus dem Vergessen

    In Gänze von einem Baugerüst umgeben, bietet der monumentale Ziegelsteinbau in der Berliner Auguststraße ein beeindruckendes Bild. Auch im Inneren eine Baustelle, deutet heute nichts mehr darauf hin, dass dieses von 1859 bis 1861 errichtete Gebäude ein Krankenhaus war. Damals galt es als eine der modernsten medizinischen Einrichtungen in Deutschland.

  • Das Prinzenhaus in Plön 08.11.2012 "Wat doch dat Leben för’n Wessel hett!" "Wat doch dat Leben för’n Wessel hett!"

    "Wat doch dat Leben för’n Wessel hett!"

    Heute, wo sich das Prinzenhaus auf dem Plöner Schlossareal längst zu einer bedeutenden Adresse im kulturellen Leben entwickelt hat, kann man sich kaum vorstellen, dass am ersten bundesweiten Tag des offenen Denkmals 1993 gerade einmal fünf Besucher zu einer Führung von Silke Hunzinger durch den Schlossgarten und das Prinzenhaus kamen.

  • Die Welt der Papiertapeten des 19. Jahrhunderts 08.11.2012 Liebestolle Göttinnen, Blumen und Girlanden Liebestolle Göttinnen, Blumen und Girlanden

    Liebestolle Göttinnen, Blumen und Girlanden

    In umschmeichelnden Gewändern, mit Blumengirlanden geschmückt, tanzen Mädchen in den Landschaften Illyriens vor dem Tempel der Athene. Die liebestolle Göttin Calypso lässt nichts unversucht, um den jungen Helden Telemach auf ihrer Insel zu halten, Amor und Psyche schwören sich ewige Liebe, und die berühmten Bauwerke von Paris zeugen von der Hochblüte europäischer Kultur. Diese und ähnliche Szenarien spielten sich hinter oftmals verschlossenen Türen ab, wohl bewahrt vor neugierigen Blicken und stolz gezeigt bei besonderen Anlässen.

  • Die schwäbische Eisenbahn 08.11.2012 Wo auch "Kuh und Ochse fahre ..." Wo auch "Kuh und Ochse fahre ..."

    Wo auch "Kuh und Ochse fahre ..."

    "Auf de Schwäb'sche Eisebahne gibt's gar viele Haltstatione: Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach. Rulla, rulla, rullala, Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach."

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