Öffentliche Bauten Nach 1945 1925 Juni 2015 S

Das Strandbad am Müggelsee in Berlin

Das halbe Vergnügen

Wenn die Sonne brennt und das Pflaster heiß wird, fliehen die Berliner aus der Stadt. Viele zieht es in die Strandbäder, an den Wannsee oder zum Müggelsee. Dort im Südosten bei Köpenick suchen jeden Sommer Tausende eine Abkühlung. Dass das Bad bessere Zeiten erlebt hat, hält die Gäste nicht ab.

Die repräsentative Treppe zum Strandbad stammt aus den 1970er-Jahren und ersetzt die originale, steilere von 1929/30. Im denkmalpflegerischen Konzept ist vorgesehen, die jetzige Treppe zu erhalten. 
Berlin, Strandbad Müggelsee © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die repräsentative Treppe zum Strandbad stammt aus den 1970er-Jahren und ersetzt die originale, steilere von 1929/30. Im denkmalpflegerischen Konzept ist vorgesehen, die jetzige Treppe zu erhalten.

Hinter dem riegelartigen Hauptgebäude an der Straße eröffnet sich über eine breite Treppe ein genial komponiertes Panorama aus Architektur und Landschaft. Und das ohne Vorankündigung: Der zum See steil abfallende Hang ist von draußen ebenso wenig zu sehen wie der feine Sandstrand und die Müggelberge. Der Überraschungseffekt beim Betreten ist derselbe wie früher, näher hinschauen darf man allerdings nicht.    Über den heutigen Zustand des Strandbades wäre Stadtbaurat Martin Wagner (1885-1957) entsetzt. Für knapp eine halbe Million Reichsmark hatte er das Bad ab 1929 zwischen Fürstenwalder Allee und dem Ostufer an der Stelle eines Vorgängerbaus errichten lassen: ein geschwungenes Eingangsgebäude, Umkleidekabinen, eine Wandelhalle mit einem Strandcafé, Läden und eine Dachterrasse aus Stahlbeton. Der Strand des alten Bades aus den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, dessen schilfgedeckte Holzhäuser abgebrannt waren, wurde vergrößert. Das gesamte Areal umfasste 90.000 Quadratmeter. 1932 zog es 350.000 Menschen an.


Diese Dimensionen waren beabsichtigt, denn das Strandbad sollte dem Gemeinschaftsleben der "Massen" dienen. Martin Wagner wollte Berlin zur Weltstadt machen. Als der gewerkschaftsnahe Architekt 1926 Chef der Stadtplanung wurde, existierte Groß-Berlin erst sechs Jahre. Vor Wagner lag ein riesiges Betätigungsfeld: Zunächst galt es, das komplette, bis dahin auf die einzelnen Gemeinden bezogene Verkehrssystem neu zu organisieren. Außerdem brauchten die Menschen Wohnungen. Aber Wagners Ehrgeiz ging weit über das Notwendige hinaus. Berlin sollte "Stätte glücklicher Arbeit und glücklicher Muße" werden. Dazu gehörte es, Plätze neu zu gestalten für Feste, Tänze und fürs Turnen sowie Anlagen zum Lustwandeln und Baden. Diese Bauprojekte gaben den Rahmen für das Beisammensein in großen Gruppen vor, der einladend und angenehm zu sein hatte.

Mit seinen Ideen stand Wagner nicht allein, denn seit dem Ende des Ersten Weltkrieges hatte sich die Einstellung zur Natur verändert. Das wirkte sich ganz allgemein auf die Gestaltung der Städte aus. Bei den öffentlichen Bädern im Speziellen ging es nun nicht mehr darum, mit Fliesen eine Grenze zur Natur zu ziehen, sondern Landschaft und Architektur aufeinander abzustimmen. Der Dreiklang aus "Licht, Luft und Sonne", der auch im Wohnungsbau angestrebt wurde, sollte die Gesundheit der Menschen befördern. Allerdings verwunderte es Martin Wagner, wie wenig sich die Berliner darüber bewusst waren, am Wasser zu leben. Während andere Städte wie Hamburg und Amsterdam Wasser als ihr Lebenselixier betrachteten, spielten für Berliner Stadtplaner die Lage an Spree, Havel und Dahme und die vielen großen und kleinen Seen bis in die 1920er-Jahre hinein nur eine geringe Rolle. Der Planungschef der größten Mietskasernenstadt der Welt, die mit 78 Bewohnern je Haus weit vor Paris mit 38, New York mit 20 und London mit 8 Bewohnern je Haus den ersten Platz einnahm, ergriff seine Chance: Als Gegengewicht sah er Strandbäder über das ganze Stadtgebiet verteilt vor. Entweder vergrößerte er sie oder gestaltete sie neu, so geschehen im Südwesten am Wannsee, im Südosten am Müggelsee und im Norden am Plötzensee. Mit der Entwicklung von Groß-Berlin ergaben sich neue Spielräume, und die Freiflächenpolitik geriet in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die schon im 19. Jahrhundert entstandenen Badestellen im ehemaligen Umland wurden "in den urbanen Kontext der Großstadt einbezogen" und ausgebaut. Denn in der Berliner Innenstadt war Mitte der 1920er-Jahre ein Bad in der Spree kaum noch möglich. Die Ufer waren dicht bebaut, der Schiffsverkehr nahm zu, und das Wasser verschmutzte zusehends.

Wohin man schaut, bröckelt es: Aber mit ein wenig Phantasie lassen sich die geschwungenen, klaren Linien der Architektur im Zusammenspiel mit dem Sand und der Landschaft erahnen. 
Berlin, Strandbad Müggelsee © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Wohin man schaut, bröckelt es: Aber mit ein wenig Phantasie lassen sich die geschwungenen, klaren Linien der Architektur im Zusammenspiel mit dem Sand und der Landschaft erahnen.

Wagner dachte beim Baden in freier Landschaft an Körperpflege, Gymnastik, an freie Spiele und gezieltes Training. Weil die Berliner, so Wagner, "hart und ergiebig" arbeiteten und als Weltstädter die "Stählung des Körpers und der Nerven" bräuchten, müssten die Freizeitanlagen unbedingt eingerichtet werden. Die Investition der öffentlichen Hand würde sich bezahlt machen, denn sie steigere die Arbeitsleistung und die Lebenserwartung, sie mindere die sozialen Lasten und den öffentlichen Aufwand für Krankenanstalten und die Wohlfahrtspflege. Wagner schuf Bäder für Aktive wie für Passive, ihm schwebten Aussichtsterrassen für "Sehleute" vor, die am "bunten Bild des Badelebens wie an seinen ästhetischen Reizen Gefallen finden".

Die Formensprache der Bäder am Müggelsee und am Wannsee ist modern. Martin Wagner liebte die Kurven. Seine Großbauten zeigen ähnliche Formen: das Hufeisen in Britz - die Siedlung gehört inzwischen zum Weltkulturerbe - und das eiförmige Berliner Messegelände. Am Müggelsee sind die Gebäude als flacher Bogen an das abschüssige Gelände angepasst. Eine Freiterrasse rahmt einen tiefer liegenden ovalen Platz. Es entstanden Räume für eine neue Tradition des Gemeinschaftslebens. Nicht "Geruhsamkeit und Romantik", nicht "efeuumwachsene Mauern" und "kleinbürgerliche Marktplätze" hielt Wagner für den Geist seiner Zeit, sondern er bevorzugte die großen Linien und den weiten Raum, die Kurve, "die das Flugzeug steuert", die Bahn, "auf der das Auto gleitet", die knappe klare Form, das Sachliche anstelle des Theaterhaften. Dies macht die dezent modernen Zweckbauten am Müggelsee mit ihrem weißen Putz und den blauen Fenstern einmalig. 2014 bescheinigte der Bund ihnen den Status der nationalen Bedeutung.

Berlin, Strandbad Müggelsee © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 
Berlin, Strandbad Müggelsee © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Berlin, Strandbad Müggelsee © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn

Die Badegäste von heute beeindruckt die gestalterische Kunst wenig, sie beklagen den schlechten Zustand - zu Recht. Das ist der Kern des Problems: Über die Sanierung des Strandbades am Müggelsee wird seit den 1990er-Jahren diskutiert. Zwar war es von 1974 bis 1978 für etwa zehn Millionen DDR-Mark renoviert worden, aber da es immer gut besucht war, muss es ständig gepflegt werden.

Ende 2005 wollten die Berliner Bäderbetriebe das Strandbad aus Kostengründen schließen. Auf Initiative der Bürger für Rahnsdorf e. V. übernahm der Stadtbezirk Treptow-Köpenick die Anlage kurzfristig. Sie blieb weiterhin geöffnet - von 9 Uhr morgens bis zum Einbruch der Dunkelheit - und das kostenlos. Was die Besucher erfreut, kommt den Bezirk teuer. Das ist nichts Neues. Schon 1930 hieß es, dass fast alle Badeanstalten der Städte Zuschussbetriebe seien. Die Strandbäder hatten die Aufgabe, Eintrittsgelder und Getränke im Preis so niedrig wie möglich zu halten, weil sie denen dienen sollten, die sich den Luxus einer Reise nicht leisten konnten. Dass diese Tradition des günstigen Badevergnügens besonders für Familien mit Kindern erhalten bleibt, dafür setzt sich der Bürgerverein mit seinem ersten Vorsitzenden Gion Voges nachdrücklich ein.

Aber: Der Uferstreifen, der einst zum Schutz der Badegäste installiert wurde, ist defekt. Seine Be-festigung, die man in den 1970er-Jahren angeordnet hatte, zerfällt in Bruchstücke. Was sichern sollte, stellt nun selbst eine Gefahr dar. Der Zugang zum Wasser musste auf einer Strandlänge von 250 Metern gesperrt werden. Die Bodenplatten der Dachterrasse sind uneben und zu Stolpersteinen geworden.

Dringend restaurierungsbedürftig sind auch die Innenräume. 
Berlin, Strandbad Müggelsee © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Dringend restaurierungsbedürftig sind auch die Innenräume.

Investoren, die die Anlage übernehmen könnten, sind derzeit nicht in Sicht, auch wenn die grandiose Landschaft und die sensible Architektur Raum für Phantasie und für gewinnbringende Geschäftsideen eröffnen. Vor der filmreifen Kulisse, die schon Autoren und Kreative für sich entdeckt haben, könnten Konzerte stattfinden, Modemessen, Sportwettbewerbe und vieles mehr. Die ursprüngliche Anlage von 1929/30 steht seit 1977 unter Denkmalschutz. Die Mehrzweckgaststätte liegt etwas entfernt außerhalb des Denkmalbereichs. Sie ließe sich mit Rücksicht auf ihre Konstruktion so umgestalten, dass das Strandbad auch bei Regen, Kälte und Schnee einen Besuch wert wäre - der schönen Aussicht wegen.

Mittlerweile wurde mit dem Verein ein denkmalpflegerisches Konzept erarbeitet. Es sieht vor, dass der Gesamteindruck von 1930 wiederhergestellt wird, und das heißt Sand, Sand, Sand. Von der Wasserkante bis zum bogenförmigen Wandelgang - dem sogenannten Kleiderbügel - breitete sich einst der feine weiße Sand aus. Selbst die Dachterrasse war mit Sand aufgeschüttet, um die Illusion des hochgezogenen Strandes zu erwecken. Dazu müssten der befestigte Uferstreifen, die kleine Mauer und die Bodenplatten entfernt werden. Dem sanften Bogen des Hauptgebäudes im Westen fehlt das Pendant im östlichen Bereich, weil eine Wand vorgeschoben wurde, um Raum zu gewinnen. Immerhin ist der Rückbau zur Wandelhalle möglich, um dem Ensemble die ursprüngliche Leichtigkeit und den Schwung zurückzugeben.

Die jungen Menschen lassen sich vom Zustand des Strandbades nicht beirren und haben ihren Spaß beim Baden und Spielen. 
Berlin, Strandbad Müggelsee © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die jungen Menschen lassen sich vom Zustand des Strandbades nicht beirren und haben ihren Spaß beim Baden und Spielen.

Auch wenn sich die Betreiber bemühen, können sie zurzeit nicht mehr tun, als den freien Eintritt beizubehalten. Sie ringen seit einigen Jahren um eine langfristige Lösung. Wirtschaftlich und energetisch vertretbare Nutzungen wurden von Ingenieurbüros erarbeitet und befürwortet.

Für Außenstehende ist die prekäre Lage nicht nachvollziehbar, schließlich liegt das Strandbad in der Hauptstadt und nicht in der Provinz. Es ist die kleine Schwester des weltberühmten Strandbades Wannsee.

Während andernorts händeringend Raum für Investitionen gesucht wird, scheint sich hier niemand zu finden, der dieses kulturhistorische Juwel restauriert. Dabei scheuen die aus dem ganzen Stadtgebiet kommenden Badegäste nicht einmal den momentanen Zustand. Nur mit viel gutem Willen lässt er sich als Patina entschuldigen. Doch die unverbaute, weitläufige Landschaft entschädigt sie. Ein Wunder, dass bislang niemand zugegriffen hat, um aus dem halben wieder ein ganzes Vergnügen zu machen.

Christiane Schillig

© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Ungetrübte Badefreuden können die Besucher nicht genießen. Die Bodenplatten sind holprig und Wände müssen abgestützt werden.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Die ehemalige Wandelhalle mit den vorgesetzten Pfeilern und Wasserspeiern.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Das Mehrzweckgebäude im Hintergrund steht nicht unter Denkmalschutz.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Das Mehrzweckgebäude im Hintergrund steht nicht unter Denkmalschutz.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Martin Wagner plante das Strandbad ähnlich großzügig wie das Strandbad am Wannsee.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Kaum vorstellbar, dass im Berliner Stadtgebiet eine so intakte Landschaft existiert
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Nicht nur „Patina“: Hier muss gründlich restauriert werden.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Der befestigte Uferstreifen, ab 1974 zum Schutz der Gäste angebracht, ist defekt.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
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Hübsche Durchblicke, aber wohin man sieht, blättert der Putz
 
 
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Ungetrübte Badefreuden können die Besucher nicht genießen. Die Bodenplatten sind holprig und Wände müssen abgestützt werden.
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Die ehemalige Wandelhalle mit den vorgesetzten Pfeilern und Wasserspeiern.
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Das Mehrzweckgebäude im Hintergrund steht nicht unter Denkmalschutz.
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Das Mehrzweckgebäude im Hintergrund steht nicht unter Denkmalschutz.
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Martin Wagner plante das Strandbad ähnlich großzügig wie das Strandbad am Wannsee.
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Kaum vorstellbar, dass im Berliner Stadtgebiet eine so intakte Landschaft existiert
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Nicht nur „Patina“: Hier muss gründlich restauriert werden.
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Der befestigte Uferstreifen, ab 1974 zum Schutz der Gäste angebracht, ist defekt.
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Hübsche Durchblicke, aber wohin man sieht, blättert der Putz
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