Monumente Online

Ausgabe: Mai 2005

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schwerpunkt: Tore zum Paradies - Gärten und Parkanlagen

Streiflicht

Der grüne Lord von Wörlitz

... und sein Park voller Weltwunder

Eigentlich wollte er in England leben und nicht in Dessau oder Wörlitz. Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740 - 1817) hatte sich 1763 auf der britischen Insel in Land und Leute verliebt. Er bewunderte an England die Freisinnigkeit, den volkstümlichen Geist, die Politik und hochentwickelte Industrie. Vor allem aber studierte er die Bauwerke und Parks und ließ sich in Ackerbau und Viehzucht unterrichten. In dieser ihm vorbildlich erscheinenden Kulturlandschaft sah sich der 23jährige Regent mit seiner bürgerlichen Herzensdame schon als Landwirt und Jäger.
Doch Friedrich der Große durchkreuzte seine Pläne - ein Glück für die Untertanen, denn sonst hätte Franz niemals ein Musterland der Aufklärung und das Dessau-Wörlitzer Gartenreich gegründet.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Ein Venustempel fängt den Blick in die Tiefe des Parks auf. Großbildansicht

Der König drängte den Fürsten, anstelle der unstandesgemäßen Freundin die Prinzessin Henriette Wilhelmine Luise (1750-1811), eine Tochter des Markgrafen von Brandenburg-Schwedt, zur Frau zu nehmen. Wohlweislich hatte Friedrich eine besonders geistreiche junge Dame mit "einnehmender Anmuth" ausgewählt, die, so schreibt Franz' Biograph Friedrich Reil 1845 "für die menschenfreundlichen Absichten...des Fürsten ganz geschaffen" war. Franz, der aus Abscheu gegen den Krieg 1757 eigenmächtig den Militärdienst quittiert hatte, beugte sich dieses Mal dem Willen des Königs. Zunächst aber trat er die Grand Tour nach Italien und Frankreich an. Die Prinzessin heiratete er nach seiner Rückkehr am 25. Juli 1767. Anschließend verwandelte Franz während seiner fast 60jährigen Regierungszeit das 700 Quadratkilometer große Fürstentum in sein eigenes England - ein Gegenmodell zum Preußenstaat.

Rund um Franz' Residenz in Dessau wuchs von Großkühnau im Westen bis nach Rehsen im Osten, im Norden von der Elbe und im Süden durch die Mosigkauer und Oranienbaumer Heide natürlich begrenzt, nach und nach das Gartenreich mit neuen Baumpflanzungen und Dämmen. Obstbaumalleen verbanden die einzelnen Schlossgärten der Region miteinander. Eine davon führt zur eindrucksvollsten Schöpfung des Fürsten, zum Wörlitzer Park. Er sollte der erste Landschaftsgarten auf dem Kontinent werden und darüber hinaus die Keimzelle des Klassizismus und der Neugotik in Deutschland. Inzwischen ist der sorgsam gepflegte Wörlitzer Park, der noch immer den aufklärerisch-humanistischen Geist des Fürsten verströmt, UNESCO-Weltkulturerbe. Diese Auszeichnung hat der Garten mehr als verdient, denn selten ist eine Schöpferhand über die Jahrhunderte hinweg so greifbar, ist das Erbe so authentisch wie in Wörlitz.

Franz liebte es, seine an gezirkelte Blumenbeete gewöhnten Gäste mit einer Landschaft bekanntzumachen, die kunstvoll den Wildwuchs inszenierte. Er begleitete alle Geistesgrößen seiner Zeit, darunter Johann Wolfgang von Goethe, Christoph Martin Wieland, Johann Joachim Winckelmann und Alexander von Humboldt, durch das dichte Gehölz und auf gewundenen Wegen an Wiesen und Äckern vorüber. Vom Boot oder einer hohen Brücke aus lenkte er ihre Blicke stolz auf dekorative Tempel und Monumente in der Ferne. Jedem, der sich für den Garten interessierte, wurde Einlass, manchmal sogar eine Führung vom Landesvater höchstpersönlich gewährt - kostenlos. Der Park war immer schon ein Garten für das Volk und als solcher der luftige Teil des umfassenden Bildungsprogramms des Fürsten.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Frühester Klassizismus in Deutschland: Das Wörlitzer Schloss (1769-1773) Großbildansicht

Weil Franz dabei gewissenhaft das Schöne mit dem Nützlichen verband und neben Ziergewächsen auch Kartoffeln und Obst anpflanzte, musste für den Landschaftsgarten zudem niemand Steuern zahlen.
Genauso zielstrebig wie "Vater Franz" daran gegangen war, sein vom Siebenjährigen Krieg und von Überschwemmungen geschundenes Land wieder aufzubauen - er verstärkte Dämme, gründete Spitäler und Schulen und richtete in den Dörfern Leihbibliotheken ein - gestaltete er in vier Jahrzehnten bis etwa 1800 sein liebstes Fleckchen Erde rund um den Wörlitzer See. Zur Seite stand ihm während dieser langen Zeit der Architekt Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff (1736-1800) aus Sachsen. Franz nannte ihn einmal den einzig wahren Freund und Pfleger der Ideen, denen er sein Leben geweiht hatte. Hier in Wörlitz lag, gebettet in eine Auenlandschaft, bereits das kleine Jagdschloss des Großvaters mit einem barocken Garten. Es musste den Reformvorstellungen des Fürsten, also einer neuen Sommerresidenz, weichen.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Die Eingangsrotunde des Wörlitzer Schlosses Großbildansicht

Für Kunsthistoriker ist das zwei Generationen vor Schinkel entstandene Wörlitzer Schloss (1769-1773) als Gründungsbau des Klassizismus in Deutschland von großer Bedeutung. Für Franz hingegen war der breitgelagerte, neo-palladianische Bau Erdmannsdorffs nach englischem Vorbild schlicht ein "Landhaus", in dem er einfach wie ein Landedelmann wohnen wollte. Seine an den Briten geschulte unprätentiöse Haltung hat in dem Spruch am Eingang überlebt:
"LIEBE UND FREUNDSCHAFT HABEN ES GEBAUET, EINIGKEIT UND RUHE MOEGEN ES BEWOHNEN, SO WERDEN HAEUSLICHE FREUDEN NICHT FEHLEN."

Genügen aber konnte "Vater Franz" diesem Wahlspruch nicht. Die Ehe des Mannes, der seinem Volk auch im Privaten ein Vorbild sein wollte, scheiterte. Brachte die Fürstin auch enormen Eifer für Wissenschaft und Kunst auf und war nach Meinung des Dessauer Probstes Friedrich Reil mit "so viel Menschlichkeit und Leutseligkeit, verbunden mit der blendendsten Schönheit" gesegnet, der Fürst konnte sie dennoch nicht lieben. Als Feind aller gekünstelten Empfindungen stieß ihn die "launenhafte Sentimentalität" seiner Gattin ab. Reil berichtet weiter: "...die mistische Richtung, welche Sie ihrem Gemüth und Leben gab, trübte Ihm den reinen und unbefangenen Genuß der Natur und Kunst..." Tatsächlich verbrachte Franz sehr wenig Zeit mit Luise im Wörlitzer Schloss. Vielleicht wirken die nahezu original erhaltenen Räume auf uns heute deshalb so seltsam eingefroren und unberührt.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Ein Hort der Tugend: Das Luisium nahe Dessau Großbildansicht

Luise lebte in Wörlitz später abseits im "Grauen Haus" (1789/90) nahe der Stadtkirche. Dorthin entfloh sie dem Besucherstrom ihres gastfreundlichen Mannes, dem die Präsentation seines Musterstaates dann doch über den Wunsch nach Ruhe und Privatheit ging. Ab 1778 hatte die Fürstin Gelegenheit, sich noch weiter - bis an den äußeren Rand des Gartenreichs - zurückzuziehen. Franz hatte ihr zum dreißigsten Geburtstag nahe Dessau auf einer hochwasserfreien Anhöhe einen intimen Landsitz, das Luisium, errichten lassen. Der "Hofarchitekt" Erdmannsdorff kannte als Vertrauter des Fürsten natürlich Luises Charakter und ihre Vorlieben. Entsprechend maßgeschneidert erscheint das Schloss als ein "Tempel der Tugend".

Im Festsaal, dem repräsentativsten Raum der Beletage, schweben unter der Decke weibliche Allegorien der Religion und Tugend auf einem Regenbogen, blicken Unschuld und Sanftmut hinab, die Reinheit der Seele, die Bezähmung der Begierden, die Mäßigkeit, die Ehre, die Treue und die Demut. Bei dieser augenfälligen Ansammlung guter Eigenschaften liegt der Verdacht nahe, dass Franz ein schlechtes Gewissen plagte, weil er seine "sentimentalische" Gattin verschmähte. Mit den Wandgemälden im Festsaal machte Erdmannsdorff die Besucher auf Luises Bildungsbeflissenheit aufmerksam. Sie zeigen weibliche Figuren in runden Medaillons: neben der Malerei und Dichtkunst die Lektüre und Musik.

Ein wenig kommt sich der Besucher im Luisium als Eindringling vor, wenn er die schmale Holztreppe in die Wohnräume der Fürstin hinaufsteigt. Für große Gesellschaften oder gar für Massen schaulustiger Touristen war das 1774-1778 errichtete Schlösschen von Erdmannsdorff nun wirklich nicht gedacht. Denn gerade die Privatheit macht den Reiz des palladianischen Schmuckkästchens aus, das den romantisch anmutenden Park weit sichtbar bekrönt.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Wandmalereien des Festsaales im Luisium Großbildansicht

Während die Fürstin sich einigelte, hatte Franz den Ehrgeiz, nach außen zu wirken und an alle weiterzugeben, was er selbst auf seinen vier Englandreisen und der Grand Tour gesehen und gelernt hatte. Wer heute durch den Wörlitzer Park mit wachen Sinnen wandert - bestehend aus dem ehemals barocken Schlossgarten, dem kleinteiligen Neumarks Garten, Schochs Garten, dem Weidenheger und den großzügigen Neuen Anlagen - fühlt sich von Franz noch immer an die Hand genommen. Einzelwerke der Architektur und Plastik verbinden sich mit der gestalteten Natur und ihren künstlichen Gewässern zu sorgsam komponierten Bildern. Es sind gestaffelte Landschaftsgemälde mit Vorder-, Mittel- und Hintergründen. Schmale Kanäle und pittoreske Brücken ziehen den Blick in die Tiefe, bis er von einem Tempel aufgefangen wird. Kunstvoll gewundene Wege, in Wirklichkeit exakt berechnete Rundgänge - "belt-walks" - lenken uns so, wie der Fürst es wünschte. Bei jeder Wegbiegung überraschen neue Aussichten. Blickrichtung und Wegeführung, im streng symmetrisch gegliederten Barockgarten identisch, wurden hier bewusst voneinander getrennt.

"Vielleicht versteht jetzt in England selbst kein Landschaftsgärtner so meisterhaft die Kunst, durch Mischung von hundertfachem Grün zu schattieren und grün in grün zu malen als Franz. Dies und die damit verbundene Geschicklichkeit, die clusters und clumps von Gebüschen und Bäumen angenehm zu gruppieren und die Grasmatte damit zu bestreuen ist ein Höhepunkt, worauf man bei den so hundertfältig verschiedenen Ansichten im Wörlitzer Garten zu sehn hat", urteilt 1797 begeistert ein Zeitgenosse, der Weimarer Schulrat Carl August Boettiger (1769-1835), über Schochs Garten nördlich des Wörlitzer Sees. Dort stellt sich der Park als Erlebnisweg, als Folge räumlich gestalteter Landschaftsbilder dar.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Nachgebaute Villa des Vulkanforschers William Hamilton Großbildansicht

Wie sehr Franz erziehen und nicht nur erfreuen wollte, wird an einem Aussichtspunkt besonders deutlich. Von einer Steinbank auf dem Elbwall aus öffnet sich ein weiter Blick, über eine Goldene Urne hinweg, die an die totgeborene Tochter des Fürsten erinnern soll. Als Endpunkte dreier Hauptsichtachsen erscheinen in der Ferne - so als habe man mehrere Landschaftsbilder vereint - die Synagoge des Schlossparks, der Turm der neugotischen Stadtkirche St. Petri und rechts auf einer Wiese der sogenannte Warnungsaltar mit der Inschrift "Wanderer, achte Natur und Kunst und schone ihrer Werke".

Hier stehen also Religionen, Kunst und Natur gleichberechtigt nebeneinander, eine fortschrittliche Vorstellung von Toleranz, die zu Franz' Zeiten, als man heftig über Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise" diskutierte, durchaus umstritten war. "Es ist eine in diesen Anlagen sehr gewissenhaft befolgte Regel der Landschaftsgärtnerei, dass nirgends ein Ruhesitz vergeblich angebracht sei ...und bei jeder Bank kann man sich auf die Frage: warum hier? bei einigem Nachdenken und Umschauen selbst eine befriedigende Antwort erteilen", erkannte Boettiger den pädagogischen Eifer des Aufklärer-Fürsten.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Der romantische Eingang zum Labyrinth des Parks Großbildansicht

Neumarks Garten im Südwesten der Anlage, der den Namen seinem ersten Pfleger, dem Gärtner Johann Christian Neumark (1741-1811), verdankt und nach 1771 angelegt wurde, ist hingegen nicht weitläufig. Hier betreten wir zunächst ein 1783/84 entstandenes, kleines Labyrinth, das nach alter Tradition als Allegorie des Lebens zu verstehen ist. Franz versäumte es nicht, ganz offensichtlich seinen Zeigefinger zu heben:
"WAEHLE WANDRER DEINEN WEG MIT VERNUNFT"
steht als Aufforderung über einem der möglichen Eingänge.
Nehmen wir uns den Aufruf des Fürsten nicht zu Herzen und kehren dort, wo wir auf eine schöne Venus treffen, nicht wie geheißen auf den richtigen Weg zurück, finden wir uns an einem Abgrund wieder. Wenn wir uns also von der Liebesgöttin verführen lassen, verpassen wir das wahre Ziel des Lebens, das "Vater Franz" vorsah: eine beschauliche Wiese, das Elysium, wo sich nach antiken Vorstellungen die Seligen sammelten.

Möglichst viele seiner 35.000 Untertanen sollten aber auch am Schönen teilhaben, das Franz gesehen hatte. Wie ein bildender Künstler verarbeitete der Fürst beinahe alle Erlebnisse, indem er sie Gestalt werden ließ - übrigens nahm er dabei von Zeit zu Zeit den Spaten selbst in die Hand.

So ist die Bildungsreise durch Länder und Epochen, Kulturen und Philosophien die Leitidee dieses Parks ohne Zäune und Mauern. Seinen Neapel-Aufenthalt verewigte Franz, indem er die "Insel Stein" schuf. Sie imitiert die süditalienische Landschaft im Miniaturformat. Die nachgebaute Villa des Kunstsammlers und Vulkanforschers William Hamilton und den "Vesuv", der an Festtagen sogar Feuer spie, umgaben Agaven und Feigen. Dass Franz 1775 mit Jean Jacques Rousseau Bekanntschaft schloss, erkennen wir an der Wörlitzer Nachbildung von dessen Inselgrab im Park von Ermenonville in Paris. Dass er dem Weltreisenden Georg Forster in London begegnet war und Teile seiner Südsee-Sammlung erwarb, erleben wir in einem ethnographischen Museum, das Erdmannsdorff 1781-84 am Eingang des Wörlitzer Gartens errichtete. Schwarzkiefern ahmen Pinien nach und lombardische Pappeln verbreiten italienisches Flair.

 (c) ML PREISS
© ML PREISS
Eine der "Iron Bridge" von Coalbrookdale nachempfundene Brücke. Großbildansicht

Die jahrelangen Reisen boten Franz eine fast unerschöpfliche Quelle an Motiven und Szenen, die er alle irgendwie in seinem Gesamtkunstwerk unterbringen wollte. An manchen Stellen konnte der Fürst, ganz Pädagoge, seinen Belehrungs- und Bekehrungseifer nicht bremsen. So auch bei der Geschichte des Brückenbaus. 17 Brücken verschiedenster Stile - vom einfachen Holzstamm über geschwungene Stufenbrücken bis zur verkleinerten Nachbildung der spektakulären ersten Eisenbrücke der Welt von 1779, der "Iron Bridge" in Coalbrookdale - sind nur ein Beispiel für dieses gutgemeinte, aber schon fast verwirrende Zuviel im Park, das den besessenen Gartenschöpfer verrät.

Aber wo in seinem bis ins Detail durchdachten Gartenreich war der Platz des Fürsten? Die Dessauer Residenz und das Wörlitzer Schloss, in dem die häuslichen Freuden mit Luise regieren sollten, behagten Franz nicht. Sein Refugium wurde das Gärtnerhaus.

Die ehemalige Wohnung des Hofgärtners Johann Leopold Ludwig Schoch d. Ä. (1728-1793) ließ der Fürst ab 1773 nach und nach in verschiedenen gotisierenden Stilen erweitern. Vom "Gotischen Haus" aus bewirtschaftete Franz die umliegenden Äcker, züchtete Seidenraupen und baute Obst an. Auf den Wiesen vor seinem Haus weideten Rinder. Schafe betätigten sich als Rasenmäher. Und hier verwirklichte Franz seinen ganz persönlichen Lebenstraum: Gemeinsam mit einer Bürgerin, der ihm zur linken Hand angetrauten Gärtnerstocher Luise Schoch, und ihren Töchtern lebte er wie ein englischer Lord im Kreise seiner Familie.

Dr. Christiane Schillig

Zum Weiterlesen:

Friedrich Reil: Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau nach seinem Wesen und Wirken. Reprint Dessau 1845, Wörlitz 1995, ISBN 3-930696-01-0.
Das Gartenreich Dessau-Wörlitz. Hrsg. von Thomas Weiss, 2. erw. Aufl., Hamburg 1998, ISBN 3-928119-42-7.

Ihr Kommentar

Ihr Leserbrief
Absenden

Kommentare anderer Leser

Schreiben Sie den ersten Kommentar.

Die Redaktion behält sich die Prüfung, Bearbeitung und Kürzung von Kommentaren vor, bevor sie online gestellt werden.

Artikel zum Thema
Streiflichter
Denkmale in der Nähe

Erkunden Sie Denkmale in der Nähe. Gehen Sie einfach auf die Markierungen in der Karte, um weitere Informationen zu erhalten und klicken Sie, um die entsprechenden Artikel aufzurufen.

Newsletter

Einfach und bequem

Lassen Sie sich per E-Mail informieren, wenn eine neue Ausgabe von Monumente Online erscheint.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz