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Historische Persönlichkeiten - Sie alle prägten die Baukunst, ob als Förderer der Kultur oder als Porträtierte. In dieser Rubrik stehen historische Persönlichkeiten – Könige, Fürsten, Wissenschaftler, Künstler, Architekten – und ihre Werke im Mittelpunkt, darunter Karl der Große, Friedrich II. und Königin Luise.

  • ... und sein Park voller Weltwunder 08.11.2012 Der grüne Lord von Wörlitz Der grüne Lord von Wörlitz

    Der grüne Lord von Wörlitz

    Eigentlich wollte er in England leben und nicht in Dessau oder Wörlitz. Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau (1740 - 1817) hatte sich 1763 auf der britischen Insel in Land und Leute verliebt. Er bewunderte an England die Freisinnigkeit, den volkstümlichen Geist, die Politik und hochentwickelte Industrie. Vor allem aber studierte er die Bauwerke und Parks und ließ sich in Ackerbau und Viehzucht unterrichten.

  • Ein Naturschauspiel als Barockkunstwerk 08.11.2012 Der Felsengarten in Sanspareil Der Felsengarten in Sanspareil

    Der Felsengarten in Sanspareil

    Kein Vergnügen ohne einen Hauch von Erziehung. Über all den wunderbaren Schloss- und Parkanlagen, die die preußische Prinzessin Wilhelmine - Markgräfin von Bayreuth von 1731 bis 1758 und Schwester Friedrichs des Großen - uns hinterlassen hat, scheint ihr mahnender Zeigefinger zu schweben. Er erwischt uns auch in Sanspareil, diesem idyllischen Dorf, etwa vierzig Kilometer westlich von Bayreuth gelegen.

  • Fürst Pückler und der Muskauer Park 08.11.2012 Das Welterbe eines Exzentrikers Das Welterbe eines Exzentrikers

    Das Welterbe eines Exzentrikers

    Er gehörte zu den schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts: Hermann Fürst von Pückler-Muskau, der seine Mitmenschen gern durch extravagante Kleidung und exzentrisches Verhalten überraschte. Gleichzeitig war er wohl der genialste Gartenarchitekt seiner Zeit. Eine seiner Schöpfungen, der Park im sächsischen Bad Muskau, wurde von der UNESCO im letzten Jahr mit der Aufnahme in die Liste des Welterbes geadelt.

  • Die Elisabethkirche in Berlin 08.11.2012 Schinkelbau hat wieder eine Zukunft Schinkelbau hat wieder eine Zukunft

    Schinkelbau hat wieder eine Zukunft

    König Friedrich Wilhelm III. beauftragte Karl Friedrich Schinkel, einen vorbildlichen Kirchenbau zu entwerfen. 1832 bis 1835 entstand die Elisabethkirche als Prototyp für drei weitere Kirchen in den nördlichen Vororten Moabit, Wedding und Gesundbrunnen.

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