Denkmale in Not - Wenn der Giebel eines Hauses einstürzt, das Fundament unter dem Turm absackt oder Feuchtigkeit in alle Mauern zieht, sind Denkmale auf besonders schnelle Hilfe angewiesen, damit sie nicht für immer verloren gehen. Mit Ihrer Spende an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz helfen Sie, akut gefährdete Bauwerke, die wir Ihnen in dieser Rubrik zeigen, zu retten.

  • Trügerische Ruhe auf den Friedhöfen 09.03.2016 Dem Untergang geweiht Dem Untergang geweiht

    Dem Untergang geweiht

    Der morbide Charme alter Gräber täuscht darüber hinweg: Vielen historischen Friedhöfen droht der Untergang. Mit ihnen geht ein Teil Geschichte unwiederbringlich verloren.

  • Die barocke Dorfkirche von Catharinau braucht Ihre Hilfe 13.01.2016 Ein Generationenwerk Ein Generationenwerk

    Ein Generationenwerk

    Die Dorfkirche von Catharinau hat ein großes Problem. Ihr Dachstuhl ist morsch und droht einzustürzen.

  • Die Dorfkirche in Riethnordhausen ist nicht standsicher 10.12.2015 Rettet Rio! Rettet Rio!

    Rettet Rio!

    Die Kirche von Riethnordhausen im Landkreis Mansfeld-Südharz braucht Hilfe. Vor drei Jahren musste sie wegen herabfallender Putzbrocken gesperrt werden. Die jungen Menschen warten darauf, dort wieder ihr weihnachtliches Krippenspiel aufführen zu können.

  • Der Gartenpavillon auf Gut Rixförde ist in Gefahr 30.11.2015 Bröckelnde Behaglichkeit Bröckelnde Behaglichkeit

    Bröckelnde Behaglichkeit

    Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, das Dach des Pavillons in Rixförde zu restaurieren. Auch kleine Beträge sind willkommen!

  • Zustiftungen für Notfälle dringend erforderlich 30.11.2015 Entfesselte Elemente Entfesselte Elemente

    Entfesselte Elemente

    Solche Bilder (Schloss Pillnitz im Juni 2013) möchte niemand sehen – und doch wird sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auch in Zukunft mit beschädigten Denkmalen nach Wetter- und anderen Katastrophen beschäftigen müssen. Für die Nothilfe wollen wir finanzielle Rücklagen schaffen und bitten Sie, uns zu unterstützen.

  • Die Patent-Papierfabrik in Hohenofen braucht eine Zukunft 08.11.2012 Zerhackt, zermahlen und gekocht Zerhackt, zermahlen und gekocht

    Zerhackt, zermahlen und gekocht

    Mit einem fröhlichen Fest feiern die Menschen in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 1990 am Brandenburger Tor in Berlin die Wiedervereinigung. Eine ganz andere Stimmung herrscht 100 Kilometer weiter nordwestlich: In Hohenofen bei Neustadt an der Dosse haben die Arbeiter der Papierfabrik erfahren, dass es ihre letzte Schicht sein wird.

  • Das Hugenottenhaus in Hammelspring braucht Unterstützung 08.11.2012 Ort der Zuflucht Ort der Zuflucht

    Ort der Zuflucht

    Zu Hunderttausenden flohen sie vor Terror, Entrechtung und Diskriminierung. Als König Ludwig XIV. 1685 das Edikt von Fontainebleau verabschiedete, erreichte die Verfolgung der Hugenotten in Frankreich ihren Höhepunkt. Ihnen blieb nur die Wahl zwischen Unterwerfung oder verbotener und damit lebensgefährlicher Flucht. Zu Letzterem ermutigt wurden die französisch Reformierten unter anderem vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, der ihnen in Brandenburg eine sichere Bleibe und Unterstützung versprach.

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