Öffentliche Bauten - Theater, Bibliotheken, Rathäuser und
Bürotürme prägen das Gesicht unserer Städte. Einige von ihnen wurden über ihren historischen Wert hinaus zu Wahrzeichen. Räume, die allen offen stehen, sind im besten
Sinne Spiegel der Gesellschaft.
Die Jahnhalle in Meißen wird als Sportareal wieder genutzt. Die Trabrennbahn Karlshorst in Berlin braucht dringend Hilfe. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt sich für diese identitätsprägenden Denkmale ein.
Ein Büro mit besonderem Flair: Zwei ortsansässige Architektinnen wollten dem Verfall des alten Badehauses in Salzwedel nicht länger zuschauen.
Sein unstetes Leben zieht gerade heute wieder an: 100 Jahre nach seinem Tod wird der Dichter Rainer Maria Rilke noch immer gelesen und verehrt.
Olympia ist 2026 ein Dauerthema. Die Olympischen Spiele waren schon immer ein Politikum, auch 1972 in München. Eine Spurensuche.
In Rolandseck bei Remagen zeugt das einstige Hotel Bellevue von der Rheinromantik und einer frühen Form des Massentourismus in Deutschland.
Obwohl jeder viele Jahre seines Lebens in der Schule verbringt, wird ihrer Architektur doch nur wenig Beachtung geschenkt. Über Denkmale, die bilden: Ein Streifzug durch die Geschichte des Schulbaus.
100 Jahre Bauhaus in Dessau: ein geeigneter Anlass, in der Stadt in Sachsen-Anhalt die wichtigsten Zeugnisse des Bauhauses aufzusuchen und auch einen Blick auf weitere bedeutende Denkmale zu werfen.
Dank einer Spende der US-amerikanischen Regierung wurde ab 1957 im Südwesten Berlins das Studentendorf Schlachtensee errichtet. Heute gilt es als Paradebeispiel für demokratisches Bauen.
Das Hotel Bellevue in Rolandseck am Rhein. Ein Haus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Denkmalschutz hat noch immer keinen leichten Stand: Wenn er ins Bewusstsein von Politik und Medien gerät, dann oft, weil er stört. Dabei gibt es unzählige Beispiele für gelungene Rettungen historischer Bausubstanz, die motivierten Menschen zu verdanken ist. Mittendrin seit 40 Jahren: die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
Im Waldhaus Japan im thüringischen Bleicherode ist die einzige noch vollständig erhaltene Panoramatapete „L’Arcadie“ von 1835 zu bewundern.
Beinahe wäre sie abgerissen worden, hätte sich nicht eine Gruppe von Bürgern zu ihrer Rettung formiert. Am 15. Mai 2025 – 20 Jahre nach Schließung – konnte die rundum restaurierte Jahnhalle neu eröffnet werden.
Mit Büdchen sympathisiert fast jeder – zumindest im Ruhrgebiet. Dabei ist es ein deutschlandweites Phänomen. Woher kommt die Faszination? Warum liegt uns ihr Erhalt am Herzen? MONUMENTE war zu Besuch in „Heike’s Kiosk“ im Ruhrgebiet – Inbegriff eines Büdchens und Liegenschaft der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Das ehemalige Staatsratsgebäude ist ein erstaunliches Stück Berliner Architektur: Durchtränkt von deutscher Geschichte – Geschichte, die hauptsächlich hinter verschlossenen Türen geschrieben wurde – präsentiert es sich jetzt als eleganter Gastgeber für Studierende aus aller Welt. Die DSD ist fördernder Nachbar.
Der Tag des offenen Denkmals geht am 14. September 2025 in die nächste Runde. Eröffnet wird das bundesweite Event in diesem Jahr in Gera. In Thüringen fand der Auftakt das letzte Mal 2004 statt.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützt in diesem Jahr über 350 förderungswürdige Denkmale. MONUMENTE zeigt eine Auswahl.
Wahrzeichen – der Begriff impliziert Authentizität und Ortsgebundenheit, denn Denkmale tragen lokale Geschichte in sich. Wie aber funktionieren Wahrzeichen-Kopien?
Wir recyceln Abfälle, Möbel und Kleidung: Warum nicht auch Gebäude? MONUMENTE blickt auf das Förderportfolio der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und zeigt, wie das (Um-)Nutzen von Denkmalen helfen kann, Ressourcen zu schonen.
Zwischen Bäumen und Bierkrügen verbirgt sich im Berliner Prater pralle Geschichte. Sie ist geprägt von Lebenslust, Solidarität und politischem Engagement.
Das Turniergebäude in Bad Kissingen bezeugt die frühe Sportbegeisterung in Kurstädten. Mittlerweile macht das Gebäude große Sorgen, Teile sind akut einsturzgefährdet.
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