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Hilfe für Burgen und Schlösser

Alte Heimat, neues Leben

Burgen und Schlösser sind Zeugnisse der Geschichte und ziehen Besucher in ihren Bann. So manche Eigentümer öffnen heute ihre Tore für neue, sinnstiftende Ideen. Vier Geschichten, die an anderen Orten ähnlich erzählt werden könnten.

Einen Kaffee zur Stärkung noch, und dann wieder die Ärmel aufgekrempelt: Das Konzert kann doch nicht im Schlosspark stattfinden, also schnell ins Trockene, in der Säulenhalle ist die Akustik auch gut. Alle packen an, in Gröditz bei Weißenberg in der Oberlausitz. Mittendrin Beatus von Zenker zu Pommritz, seit 2006 Eigentümer des Schlosses, das bis 1944 zu seiner Familie gehörte. Als Rittergut wurde es im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt, als barockes Gutshaus in seinem heutigen Erscheinungsbild 1738 errichtet. Die letzte Besitzerin floh 1944 in die Schweiz, wo ihr Großneffe Beat von Zenker von der weit über 300 Jahre zurückreichenden Familiengeschichte hörte. Erstmals bereiste er 1990 die Heimat der Familie. Er kam wieder, ohne Absichten – als aber die Treuhandanstalt das desolate Schloss zum Verkauf anbot, konnte er fast nicht anders und erwarb es.

Auf Schloss Gröditz in der Oberlausitz ist jeder willkommen, Pilger und Besucher, Helfer und Interessierte.
© Jens Meier
Auf Schloss Gröditz in der Oberlausitz ist jeder willkommen, Pilger und Besucher, Helfer und Interessierte.

Unmittelbar danach meldeten sich Interessierte aus Gröditz mit der Idee, einen Verein zu gründen. Beide – der Diplomat von Zenker und die Gröditzer – erkannten die Chance, die in der Zusammenarbeit für Schloss, Ort und die ganze Gegend liegen würde. So wurden Verein und neuer Schlosseigentümer schnell zu Hoffnungsträgern für die Region. Örtliche Handwerker mit seinerzeit noch schlecht gefüllten Auftragsbüchern beteiligten sich an der Schlossrettung. Ihnen allen war klar, dass es hier nicht um einen Wiederaufbau für den Schweizer Nachfahren gehen sollte, sondern um die Erhaltung eines wichtigen Kulturgutes. Grundlage wurden die etwa 600 erhaltenen Architekturpläne, die eine Studentin an der TU Dresden fand. Zusammen mit der zwischenzeitlich unter Naturschutz gestellten Umgebung wurde das ganze Vorhaben zu einem großen Komplex, der mehr und mehr Mitstreiter brauchte.


„Zu Beginn sind es Steine, dann werden es Freundschaften“, so beschreibt Beat von Zenker seine Erfahrungen. Er sei mittlerweile sehr mit den Menschen in Gröditz verbunden, von denen die meisten ihre Wurzeln woanders hätten. Dazu gehören auch die Geflüchteten aus der Ukraine, die im Schloss un­ter­ge-kommen sind. Es finden Führungen statt, Parkseminare, Kulturveranstaltungen – sorbische und Schweizer Instrumente bringen zur 800-Jahr-Feier des Ortes in der Säulenhalle die Eurovisionsmelodie zum Klingen. Genau das ist es, was die Gröditzer mit „sinnvoller Nutzung des Schlosses“ im Sinn haben.

Beat von Zenker (Zweiter von links) und Dr. Gudrun Hetzel mit Mitstreitern in Gröditz.
© Jens Meier
Beat von Zenker (Zweiter von links) und Dr. Gudrun Hetzel mit Mitstreitern in Gröditz.
Sorbische, slowakische und Schweizer Musiker, vereint auf Schloss Gröditz.
© Jens Meier
Sorbische, slowakische und Schweizer Musiker, vereint auf Schloss Gröditz.
 

Nicht nur für Ortsansässige gewann das Schloss und seine Umgebung an Bedeutung – auch von Ferne kommen Besucher, unter ihnen zahlreiche Compostela-Pilger. In der im Jahr 2000 eingerichteten Herberge können sie unterkommen, um sie kümmert sich eine der vielen Ehrenamtlerinnen: Dr. Gudrun Hetzel, Ärztin, Mieterin und Vereinsvorsitzende. Auch sie kam einst als Pilgerin – und ins Gespräch mit dem Schlossherrn. Mittlerweile wohnt sie in einer Wohnung im Schloss und ist Vorsitzende vom Verein Pro Gröditz. Ihn prägen Persönlichkeiten wie von Zenker und Hetzel, die sagt: „Hier können alle Teil einer Gemeinschaft sein, unabhängig von ihrem Beruf und ihrer Herkunft. Es gibt noch so viel zu tun! Und Gröditz gibt den Menschen Hoffnung.“


Zusammen ist es besser


Selbst mitanpacken, um die neuen Schlossideen umzusetzen, das möchte man auch 650 Kilometer weiter westlich im Rheinland. Georg Freiherr von Loë, der hier groß geworden ist und mit seiner Familie die 1659 zum Schloss ausgebaute Burg Adendorf bei Bonn bewohnt, lässt Geschichte lebendig werden, wenn er die ältesten Bereiche vorstellt. Wie zum Beispiel den nahezu runden Raum, drei Fenster, ein Zugang. Freundlich, mit weißem Putz und kleinen Reliefs. Stutzig macht die schwere Steinplatte mit Eisenring in der Mitte. Erst langsam wird klar, was hier vor 600 Jahren stattgefunden hat: Den Herren von Adendorf war die Gerichtsbarkeit übertragen, Verurteilte hatten einen kurzen Weg nach unten ins fensterlose Verlies. Sub rosa, unter der Stuckrose im gotischen Gewölbe, wurde gerichtet – unter Ausschluss der Öffentlichkeit also.


Davon kann heute keine Rede mehr sein, vom Ausschluss der Öffentlichkeit. Es wird wohl kaum ein Kind aus der Umgebung geben, das noch nicht in der Burg war, kaum einen Adendorfer, der nicht mindestens zum regelmäßig dort stattfindenden Heimatfest herkommt. Gabriela Freifrau von Loë hat schon unzählige Besucher geführt, aus der Nähe und auch Interessierte von weiter her. Sie weist auf so sprechende Details wie die Rose hin. Einzelheiten, die verloren gingen, wenn sich die Familie nicht kümmern würde, wenn sie sich ihrer Verantwortung nicht bewusst wäre.

Die Fassaden von Burg Adendorf (links) sind schon instand gesetzt. Bei der Vorburg (rechts) zeigen sich noch die massiven Feuchtigkeitsschäden.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Die Fassaden von Burg Adendorf (links) sind schon instand gesetzt. Bei der Vorburg (rechts) zeigen sich noch die massiven Feuchtigkeitsschäden.

„Diese Verpflichtung steckt ganz tief in mir“, sagt Georg von Loë, „sie ist im Laufe unseres Lebens zu einer Selbstverständlichkeit geworden.“ Er betont, dass er die Burg nicht als Last empfinde, sondern dass er Lust auf seine Erhaltung und Nutzung habe. Es sei eine Einstellungsfrage, ob man unbeheizte Räume störend finde oder nicht viel mehr die Geselligkeit wertschätze, die in der Burg gelebt werde. Mit seiner Frau und den drei erwachsenen Kindern plant er die nächsten Schritte. Sie denken in Generationen, überlegen, wer welche Erhaltungsmaßnahmen wie übernehmen kann.


Denn infrage stellt auch die nächste Generation die Erhaltung der Burg nicht: Das Zusammengehörigkeitsgefühl mit der Gemeinde ist groß. „Wir sind ein Teil davon, wir haben Lesungen hier, auch zur Leseförderung für Kinder“, erzählt Ga­briela von Loë, „und Konzerte. Hier treten viele erstmals vor Publikum auf.“ Geld lässt sich damit nicht verdienen, im Gegenteil. Doch man kann viel für die Gemeinschaft tun, der umgekehrt das Schloss ein Herzensanliegen ist.

Georg von Loë erklärt, wie er die nächsten Instandhaltungsmaßnahmen plant.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Georg von Loë erklärt, wie er die nächsten Instandhaltungsmaßnahmen plant.
Für viele das erste Konzert – und dann gleich in einer Burg. Auf der Treppe in Adendorf.
© Klaus Schadow
Für viele das erste Konzert – und dann gleich in einer Burg. Auf der Treppe in Adendorf.
 

Dennoch – Geld wird gebraucht, die Herausforderungen sind nicht zu übersehen, die Burg steht ja komplett im Wasser. Die Restaurierung der Außenfassaden bezeichnet Georg von Loë als sein „Lebensprojekt“ seit 2006. Fassade für Fassade nimmt er sich vor. Dafür haben er und zwei benachbarte Burgenbesitzer schon vor vielen Jahren ein Gerüst angeschafft, das alle nutzen können. Denn er legt selbst Hand an. Verputzen kann er zwar nicht, aber die Verfugungen in den Sockelzonen im Wassergraben, die übernimmt er.


Platz für Kinder und Konzerte


Oft organisieren sich Denkmalbegeisterte in Vereinen. Oder Denkmale ziehen Vereine an, geben ihnen den Raum, den sie für ihre Aktivitäten brauchen. Eine ganz andere Situation: Noch jung ist die Stiftung, die in Hessen der Lauterbacher Unternehmer Jürgen Hanitsch unter dem Dach der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gegründet hat. In der oberhessischen Gemeinde fühlen sich Baron Philipp Riedesel Freiherr zu Eisenbach und seine Frau Valerie verantwortlich für die Erhaltung von Schloss Eisenbach. Etwa 800 Jahre alt ist die Anlage. Sie ist ein Wahrzeichen der Region, deren Geschichte eng mit der Familie Riedesel verwoben ist. Im 16. Jahr­hundert wurde aus der Burg Eisenbach ein Schloss. Es folgten zahlreiche Um- und Erweiterungsbauten bis ins 19. Jahrhundert.


„Für die Menschen im Vogelsberg ist Eisenbach auch ihr Schloss“, sagt Philipp Riedesel. „Das motiviert mich, zusätzlich zur eigenen Familiengeschichte, die Anlage zu erhalten und zu öffnen. Und diese Verbundenheit findet auch in der Stiftung von Jürgen Hanitsch einen wunderbaren Ausdruck.“ Die Stiftung unterstützt die Familie bei Sanierungsprojekten.

Schloss Eisenbach mit seinen mittelalterlichen Ringmauern gehört seit 800 Jahren in die Region Vogelsberg: eine Heimat für Künstler, Handwerker und Kindergartenkinder und ein beliebtes Ausflugsziel.
© imago images / imagebroker
Schloss Eisenbach mit seinen mittelalterlichen Ringmauern gehört seit 800 Jahren in die Region Vogelsberg: eine Heimat für Künstler, Handwerker und Kindergartenkinder und ein beliebtes Ausflugsziel.
 Jürgen Hanitsch aus Lauterbach hilft mit seiner Stiftung, Schloss Eisenbach zu erhalten.
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Jürgen Hanitsch aus Lauterbach hilft mit seiner Stiftung, Schloss Eisenbach zu erhalten.
 Philipp und Valerie Riedesel freuen sich über die Unterstützung und das Leben rund um Schloss Eisenbach.
© Jürgen Hanitsch
Philipp und Valerie Riedesel freuen sich über die Unterstützung und das Leben rund um Schloss Eisenbach.
 

„Meine Begeisterung für das Schloss und seine Geschichte möchte ich teilen“, sagt Hanitsch. So wird mit Hilfe von Spenden für die Stiftung als Nächstes die Orgel in der Schlosskapelle restauriert. Das ist wichtig, denn hier finden regelmäßig Konzerte und Andachten statt. Ein Waldorf-Kindergarten sorgt für Leben im Schlosshof und im öffentlich zugänglichen Park. Ein Kulturverein rund um einige der Mieter organisiert kulturelle Veranstaltungen – klein, offen, nicht kommerziell. Sehr familiär, was auch den Eigentümern wichtig ist.


Wer kann und will, macht mit


Von Kindergärten und Pilgerherbergen ist man in Erxleben noch weit entfernt, aber guten Mutes. Hier, auf halbem Weg zwischen Braunschweig und Magdeburg, sehen Geschichte und Schloss ganz anders aus. Seit 1270 war Familie von Alvensleben dort ansässig, durch Erbteilung seit Mitte des 16. Jahrhunderts auf zwei Schlössern. Eines davon wurde zu DDR-Zeiten als Schule genutzt, so kam es nach dem Mauerfall zur Gemeinde, der es bis heute gehört. Diese musste fast 25 Jahre lang dem Verfall zusehen. Bis 2014 Gerhard Jacobs zum Bürgermeister gewählt und Kontakt zum Deutschen Fachwerkzen­trum Quedlinburg und zur Deutschen Stiftung Denkmalschutz hergestellt wurde. Jacobs fing an, Freiwillige zu suchen, die Lust hatten, die Schlossruine mitten im Ort zu retten.


Es meldeten sich zahlreiche jüngere Menschen, nach der Wende geboren, für die Erxleben Heimat ist – und die bereit waren, diese Heimat lebenswert zu machen. Und es meldete sich auch Philipp von Alvens­leben, der einige Jahre zuvor aus Hamburg in ein Forsthaus in der Nähe gezogen war und dessen Vater im Schloss bis zu seinem elften Lebensjahr gelebt hatte.

Ein großer Motivator: Der ehrenamtliche Bürgermeister Gerhard Jacobs brachte 2014 die richtigen Leute zusammen. Seitdem ist wieder Leben­ am Schloss Erxleben.
© Claus Boeckh
Ein großer Motivator: Der ehrenamtliche Bürgermeister Gerhard Jacobs brachte 2014 die richtigen Leute zusammen. Seitdem ist wieder Leben­ am Schloss Erxleben.

Was dann folgte, waren große, gemeinschaftliche Entrümpelungs­aktionen über eineinhalb Jahre. Wochenende für Wochenende traf man sich im Schloss, arbeitete zusammen und übernahm mehr und mehr Verantwortung für das immense Ensemble. Es gründete sich ein Verein mit Sabrina Voigt und Dirk Schmidt als Vorsitzende und von Alvensleben als Kassenwart. Wer konnte, arbeitete sich in Fördermöglichkeiten ein, Bürgermeister Jacobs flankierte Bewerbungen um Fördermittel. Und so kam eines zum anderen: gemeinsame Arbeit am Schloss, kleine Kulturveranstaltungen, Ein­bin­dung der Vereine im Ort.


Aber warum machen Familien, berufstätig, oft mit noch kleinen Kindern, so etwas? Für ein Schloss, das der Gemeinde gehört? Philipp von Alvensleben etwa, selbst junger Vater, meint, dass die Schulzeit im Schloss für viele positiv besetzt sei. „Die Schüler, oft Eltern derjenigen, die sich heute engagieren, haben gute Erinnerungen und Gefühle, sie waren gerne hier. Und das haben sie weitergegeben“, sagt er. Und Dirk Schmidt ergänzt: „Wir wollen es erhalten, und dann schauen wir, wie man es nutzen könnte. Jeder Verein kann sich hier mit seinen Ideen für Veranstaltungen einbringen. Wir vom Schlossverein stellen immer zu Himmelfahrt etwas auf die Beine. Und im Juli gibt es eine Schlössernacht mit Bands und Theater. Hier wollen die Leute etwas erleben, zusammen sein.“ Dieses Bedürfnis zeigt sich auch in der Schlosskirche, die bereits erfolgreich restauriert ist und in der sogar wieder regelmäßig Gottesdienste stattfinden.

 Dirk Schmidt (Mitte) mit Philipp von Alvensleben und seiner Frau im Bildersaal.
© Claus Boeckh
Dirk Schmidt (Mitte) mit Philipp von Alvensleben und seiner Frau im Bildersaal.
Schloss Erxleben wurde lange als Schule genutzt und verfiel dann. Es gehört der Gemeinde, ein Verein rettet es und macht es nutzbar.
© Claus Boeckh
Schloss Erxleben wurde lange als Schule genutzt und verfiel dann. Es gehört der Gemeinde, ein Verein rettet es und macht es nutzbar.
 

Nicht auf den einen Investor mit Nutzungskonzept warten und in der Zwischenzeit dem Verfall zusehen, sondern selbst Hand anlegen, Gemeinsinn stiften und Kultur, Vereinsleben und Identifikation ermöglichen – damit hat der Verein zur Schlossrettung auch das Landesamt für Denkmalpflege überzeugt. Als Nächstes müssen die Dachentwässerung erneuert und die Dacheindeckung ausgebessert werden. In Erxleben braucht sich wohl kaum einer mehr etwas anderes für die Wochenenden vorzunehmen.


Bei aller Sorge um die prachtvollen – und oftmals desolaten – Bauten in Deutschland, um die zu ringen man nicht nachlassen sollte: Es gibt unzählige Beispiele wie diese. Beispiele von Menschen, die Zeugnisse der Geschichte retten, bewahren, beleben oder bewohnen. Die sie bespielen, nutzen und erforschen. Die das schaffen, wofür Denk­malschutz im besten Sinne steht: kulturelles Erbe sichern, Gemeinschaft und Sinn stiften. Hand in Hand. Wenn alte und neue Eigentümer mit Engagierten zu­sam­men­kom­men, kann das auch in den unzähligen Burgen und Schlössern gelingen, für deren Erhaltung es sich auch deshalb zu kämpfen lohnt.


Julia Greipl

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Die wichtigsten Gründe im Überblick:


- Burgen, Schlösser und Herrensitze waren immer Schlüsselbauten – wirtschaftliche und kulturelle Zentren für eine gesamte Region. Das können sie heute wieder sein, wenn man sie erhält und so einen denkmalpflegerischen Mehrwert für die Gemeinschaft schafft.


- Die Förderung der DSD setzt immer ein hohes Eigenengagement voraus und auch ein gutes, zukunftsträchtiges Gesamtkonzept. Die DSD ermutigt die Eigentümer, indem sie die gute und denkmalgerechte Bewahrung fördert.

 

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