Denkmalarten Schlösser und Burgen Herrscher, Künstler, Architekten Ausgabe Nummer Juni Jahr 2020 Denkmale A-Z B R S

Das Erbe bewahren

Deutschland, deine Schlösser und Burgen

Ruinen, Schlösser, Burgen – sie sind die großen Geschichtenerzähler unseres Landes. Doch der Zahn der Zeit nagt auch an diesen historischen Bauten. Dank Spenden, finanziellen Förderungen der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und der Tatkraft zahlreicher Menschen blühen diese so wichtigen Kulturgüter wieder auf und bleiben Zeitzeugen.

Was für ein majestätischer Ort! Der spektakuläre Blick von der Ruine Falkenstein schweift weit in die Ferne – das Alpenvorland, die Burgen Hohenfreyberg, Eisenberg, Hopfen am See, das Königsschloss Neuschwanstein...
„Magie, Mystik, aber auch die große Demut vor den Bauleistungen des Mittelalters kommen mir in den Sinn, wenn ich hier oben stehe“, sagt Dr. Joachim Zeune (67), Burgenforscher und Kurator des Europäischen Burgeninstituts. Der Experte betreut die aktuellen Sanierungsarbeiten der Ruine.


Machtsymbol im Mittelalter


In Deutschland gibt es schätzungsweise 24.000 Schlösser, Burgen und Ruinen. Vom Verfall bedroht sind viele. Welche Kriterien bestimmen über ihre Zukunft, ihr Überleben? „Ziel müsste es natürlich sein, alle Denkmäler zu erhalten“, so Dr. Zeune. „Doch das geht leider nicht. Die Wertigkeit des Objekts, politische Konstellationen und die touristische Wirkung werden in die Entscheidungen von Förderungen einbezogen.“

Die Ruine Falkenstein bei Pfronten ist Deutschlands höchstgelegene Burgruine. Sie befindet sich in Privatbesitz. Die Erschließung der Burg wurde im Rahmen des Großprojekts „Burgenregion Allgäu“ im September 2005 durch den Einbau einer Aussichtsplattform erheblich verbessert. 2007 entstand ein Museumspavillon. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Sanierungsarbeiten der Ruine mit 16.000 Euro.
Burgruine Falkenstein © Andre Schönherr
Die Ruine Falkenstein bei Pfronten ist Deutschlands höchstgelegene Burgruine. Sie befindet sich in Privatbesitz. Die Erschließung der Burg wurde im Rahmen des Großprojekts „Burgenregion Allgäu“ im September 2005 durch den Einbau einer Aussichtsplattform erheblich verbessert. 2007 entstand ein Museumspavillon. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert die Sanierungsarbeiten der Ruine mit 16.000 Euro.

Falkenstein hat den Zuschlag bekommen. Um die Ruine zu erhalten, arbeitet man zurzeit am Mauerwerk. „Unser größtes Problem sind die Fu­ gen der Außenwände, die zum Teil vollkommen ausgewittert sind“, erklärt er. „Durch die exponierte Lage ist die Ruine Wind und Wetter in extremem Maße ausgeliefert. Wir verfugen die Steine mit einem Kalkmörtel, wie er früher benutzt wurde, geben so den Mauern wieder Halt.“


König Ludwigs Lieblingsplatz


Falkenstein war im Mittelalter ein Machtsymbol. „Das lag an der Nähe zu Füssen“, erzählt der Experte. „Denn ab Füssen wurde der Lech Richtung Norden schiffbar, Richtung Süden kam die Via Claudia Augusta, die so wichtige Salzstraße, über die im 13. Jahrhundert eine Million Kilo Salz transportiert wurden. Füssen war quasi die Schaltzentrale zwischen Süd­ und Nordeuropa, das wirtschaftliche Herzstück.“


Es galt, sich hier zu positionieren. Deshalb baute Graf Meinhard II. von Tirol, als Stiefvater des 1268 enthaupteten Stauferherrschers Konradin Anwärter auf das vakante Staufererbe, 1270 diese Burg. Die damals so mächtigen Bischöfe von Augsburg und die Herzöge von Bayern sollten in ihre Schranken gewiesen werden. Doch die Burg entpuppte sich für Graf Meinhard als finanzielles Desaster. Daher übertrug er dem Bistum Augsburg die Unterhaltspflicht.

Durch die exponierte Lage ist die Ruine den Wettergewalten extrem ausgeliefert. Zur Zeit werden die Steine neu verfugt, geben den Mauern wieder Halt.
Burgruine Falkenstein © action press / imagebroker / Katja Kreder
Durch die exponierte Lage ist die Ruine den Wettergewalten extrem ausgeliefert. Zur Zeit werden die Steine neu verfugt, geben den Mauern wieder Halt.

Nach mehreren Besitzwechseln kam sie an König Ludwig II. von Bayern. Als der 1884 die Burg erwarb, hatte seine Fantasie längst den Plan für ein neues Märchenschloss gezeichnet: Hier oben auf 1.277 Meter Höhe sollte es entstehen, weitaus imposanter als Neuschwanstein. Letztlich blieb es nur ein Traumschloss – auch Ludwigs finanzielle Möglichkeiten waren begrenzt, und sein Tod setzte dem Projekt ein jähes Ende.


Der Zahn der Zeit nagte am Machtsymbol, letztlich brachte ein Blitz­schlag 1898 die östliche Giebelwand mit ihren beiden Eingängen zum Ein­stürzen. „In den 1920er­ und 1960er­ Jahren nahm man leider sehr unsensible Mauerwerkssicherungen in Zement vor“, sagt Dr. Zeune.


Seit 1988 ist die Ruine im Besitz von Familie Schlachter, ihr gehört auch das nahe Burghotel. „Ruine und Hotel sind Kraftorte“, weiß Anton Schlachter. „Es gibt am Falkenstein unterirdische Energiepunkte, unser Wellnessbereich ist auf einem erbaut. König Ludwig wusste davon, er wollte sein Schlafgemach auf so einem Punkt errichten.“ Falkenstein und sein Zauber – er währet auch 750 Jahre nach der Erbauung.

Schloss Senden (bei Münster) wurde 2015 vom „Förderverein für Schloss Senden“ erworben. Das Wasserschloss liegt auf einer großen Insel und ist von einer breiten Gräfte sowie dem baum­bestandenen ehemaligen Ringwall umgeben. 2016 begann die Sanierung des Schlosses. Zunächst wurden die Bausubstanz gesichert und Dacharbeiten vorgenommen. Die DSD unterstützte Senden mit 360.000 Euro, für 2020 sind weitere 130.000 Euro bewilligt. Einer der nächsten Bauabschnitte: der Treppenturm.
Senden, Wasserschloss © imago / Rüdiger Wölk
Schloss Senden (bei Münster) wurde 2015 vom „Förderverein für Schloss Senden“ erworben. Das Wasserschloss liegt auf einer großen Insel und ist von einer breiten Gräfte sowie dem baum­bestandenen ehemaligen Ringwall umgeben. 2016 begann die Sanierung des Schlosses. Zunächst wurden die Bausubstanz gesichert und Dacharbeiten vorgenommen. Die DSD unterstützte Senden mit 360.000 Euro, für 2020 sind weitere 130.000 Euro bewilligt. Einer der nächsten Bauabschnitte: der Treppenturm.

Idyllisches Wasserschloss


Etwa 700 Kilometer von Falkenstein entfernt, im Münsterland, liegt das romantische Wasserschloss Senden. Die ältesten jetzt noch stehenden Bauteile sind auf das Jahr 1560 datiert. Nach einer Umbauphase im 18. Jahrhundert wandelte sich die mittelalterliche Burg zu einem barocken Herren­ sitz. Weitere Umgestaltungen erfolgten im 19. und 20. Jahrhundert.


Auch dieses Schloss verfiel zusehends, stand über 20 Jahre leer. Die Maßnahmen zum Erhalt wurden seit 2015 durch den Förderverein auf den Weg gebracht: Die Dächer über dem Südturm und dem Rombergtrakt sind saniert, die Notsicherung des Mannenhauses ist abgeschlossen, eine Musterachse der Fassade restauriert. Senden ist zudem ein schönes Beispiel dafür, wie wichtig die Arbeit der Jugendbauhütten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, in diesem Fall der Jugendbauhütte Westfalen, ist.

Die Freiwilligender Jugendbauhütten unterstützten zusammen mit Ortskuratorin Sigrid Karliczek die Aufräumarbeiten von Schloss Senden.
Senden, Wasserschloss © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Die Freiwilligender Jugendbauhütten unterstützten zusammen mit Ortskuratorin Sigrid Karliczek die Aufräumarbeiten von Schloss Senden.

Die Mitwirkenden der Jugendbauhütten leisten ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Denkmalpflege. 25 junge Frauen und Männer, mittlerweile der fünfte Jahrgang, helfen bei den Renovierungs­ und Aufräumarbeiten. Und sie machten kürzlich einen überraschenden Fund im ehemaligen Bürobereich des Schlosses: 34 Schreibmaschinen der Marke Olympia, Modell Monika, und 23 Rechenmaschinen. Schätze der Neuzeit!


Mystik im Schlosspark


Wir bleiben im Westen, nähern uns Köln und verabreden uns mit Severin Graf von und zu Hoensbroech (48). Seiner Familie gehört Schloss Türnich, das einzige noch vollständig erhaltene Barockschloss im Rheinland. Auch hier wird saniert, restauriert, neu gedacht. „Wir möchten einen Ort schaffen, dessen Zauber die Leute packt“, sagt Hoensbroech. Bis zu diesem Ziel ist es noch weit: 16 Jahre lang begleitet hier die DSD sehr eng die Arbeiten zur Rettung der Schlossanlage.

Schloss Türnich, erbaut 1760, befindet sich im Besitz von Godehard Graf von und zu Hoensbroech. Zum Gelände zählen Herrenhaus, Vorburg, Kapelle, Heilpflanzengarten. Der Obstanbau wird biologisch-dynamisch betrieben. Natur, Erholung, nachhaltige Lebensmittelproduktion sollen Hand in Hand gehen. Die Projekte werden maßgeblich von dem Sohn des Grafen, Severin Hoensbroech, sowie dessen Frau Anja betreut. Die DSD förderte Schloss Türnich mit etwas über 1 Million Euro.
Türnich, Schloss © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Schloss Türnich, erbaut 1760, befindet sich im Besitz von Godehard Graf von und zu Hoensbroech. Zum Gelände zählen Herrenhaus, Vorburg, Kapelle, Heilpflanzengarten. Der Obstanbau wird biologisch-dynamisch betrieben. Natur, Erholung, nachhaltige Lebensmittelproduktion sollen Hand in Hand gehen. Die Projekte werden maßgeblich von dem Sohn des Grafen, Severin Hoensbroech, sowie dessen Frau Anja betreut. Die DSD förderte Schloss Türnich mit etwas über 1 Million Euro.

Mit statischen Konsolidierungsmaßnahmen im Keller und der Notsicherung von Dach und Fassaden am Herrenhaus fing es an. Die kürzlich fertiggestellte Schieferdeckung auf dem Dach des Herrenhauses ist ein wichtiger Meilenstein. „Die Wiederherstellung der Statik und ein intaktes Dach sind Grundvoraussetzungen für den langfristigen Er­halt“, sagt Dr. Karin Gehrmann (61), Referentin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.


Auch Schätze sind zu bewundern: „In unserer Schlosskapelle sind Fußboden und Wandmalereien aufgearbeitet, die prachtvollen Fenster aus Tausenden von Scherben restauriert. Dan ­Brown­-Leser haben an diesem mystischen Ort mit Zahlensymbolik und Templerornamenten ihre Freude“, sagt der Graf.


Zurück zur Gegenwart: Restaurierung der Bauten, Sorgen um den Schlosspark, deren riesige hundert Jahre alte Buchen wegen der Trockenheit einfach umfallen – es scheint, als gleiche die Instandsetzung einem Fass ohne Boden. „Nein“, lacht Severin Hoensbroech zum Abschied, „es hat schon einen Boden – der liegt nur sehr tief.“

Die Schlosskapelle von Türnich, Ort der Mystik. Unter anderem wurden der Fußboden und die Wände restauriert, und durch die kostbaren Fenster funkelt wieder das Licht.
Türnich, Schloss © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Die Schlosskapelle von Türnich, Ort der Mystik. Unter anderem wurden der Fußboden und die Wände restauriert, und durch die kostbaren Fenster funkelt wieder das Licht.

Der liebe Gott und die Wunder


Unsere letzte Station führt in die Oberlausitz. Bei Görlitz (zwischen Löbau und Zittau) steht das Zinzendorf­Schloss. Um mit den Worten von Pfarrer Andreas Taesler (68) zu sprechen, geschah hier im kleinen Berthelsdorf „ein Wunder“. Ein Wunder, bei dem allerdings nicht nur der liebe Gott seine Finger im Spiel hatte, sondern auch zahlreiche Menschen.


Das Zinzendorf-­Schloss, das durch den Reichsgrafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, Begründer der Herrnhuter Brüdergemeine, seinen Namen erhielt, war zu DDR-­Zeiten ein ungeliebtes Herrschaftssymbol. Man zweckentfremdete das Schloss und nutzte die Gebäude und das dazugehörige Land als sozialistischen Landwirtschaftsbetrieb. „Ab 1975 gab man das Zinzendorf­Schloss dann seinem Verfall preis“, erzählt Andreas Taesler, dessen Pfarrhaus nur wenige Minuten vom Schloss entfernt ist.

Einst und heute: Diese Fotomontage zeigt sehr eindrucksvoll, wie aus dem baufälligen Schloss Schritt für Schritt ein zauberhaftes Kleinod wird. Das Anwesen in Berthelsdorf kaufte Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf und Pottendorf im Jahre 1722 von seiner Großmutter Henriette Catharina von Gersdorff. Zinzendorf ist Gründer der Freikirche der Herrnhuter Brüdergemeine. Der„Freundeskreis Zinzendorf­ Schloss Berthelsdorf e. V.“ begann ab 2002, das Schloss zu retten. Die DSD förderte die Sanierung dieses Projekts mit über 90.000 Euro. Zurzeit wird der Speicher am Schloss saniert.
Zinzendorf, Schloss © Freundeskreis Zinzendorf-Schloss (Montage)
Einst und heute: Diese Fotomontage zeigt sehr eindrucksvoll, wie aus dem baufälligen Schloss Schritt für Schritt ein zauberhaftes Kleinod wird. Das Anwesen in Berthelsdorf kaufte Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf und Pottendorf im Jahre 1722 von seiner Großmutter Henriette Catharina von Gersdorff. Zinzendorf ist Gründer der Freikirche der Herrnhuter Brüdergemeine. Der„Freundeskreis Zinzendorf­ Schloss Berthelsdorf e. V.“ begann ab 2002, das Schloss zu retten. Die DSD förderte die Sanierung dieses Projekts mit über 90.000 Euro. Zurzeit wird der Speicher am Schloss saniert.

Jedes Mal, wenn er das traurige Dasein von Zinzendorf sah, blutete sein Herz. Es musste etwas getan werden, ein Kulturgut starb vor seinen Augen. Taesler ist zwar in erster Linie ein Mann des Wortes, doch auch der Tat! So gehören seine Frau und er zu den Gründungsmitgliedern des „Freundeskreises Zinzendorf­Schloss Berthelsdorf e.V.“ Dieser Verein wurde auf Initiative von Schweizer Mitgliedern der Herrnhuter Gemeine am 12. September 1998 gegründet. Ihr Vorhaben: Wir retten unser Schloss!


„Wenn wir nur etwas mehr Sach­verstand vom Thema Bauen gehabt hätten“, so schmunzelt Andreas Taesler heute, „hätten wir diese Idee mal schön gelassen. Aber so ging es mit Gottvertrauen an die Sache. Das war wohl die richtige Mischung, um etwas anzufassen: Vertrauen in den lieben Gott, jede Menge Motivation und eine riesige Portion Naivität.“

Andreas Taesler gehört zu den Gründungsmitgliedern des „Freundeskreises Zinzendorf­Schloss Berthelsdorf e. V.“. Er war früher Pfarrer. Die Rettung des maroden Schlosses war für ihn eine Herzensangelegenheit.
Zinzendorf, Schloss © Rafael Sampedro
Andreas Taesler gehört zu den Gründungsmitgliedern des „Freundeskreises Zinzendorf­Schloss Berthelsdorf e. V.“. Er war früher Pfarrer. Die Rettung des maroden Schlosses war für ihn eine Herzensangelegenheit.

Kauf mit Hindernissen


Für eine D-­Mark konnte der Verein das Schloss und das dazugehörige Gutsgelände von der Treuhand erwerben. Einfach war die Sache nicht. „Wir haben Gespräche mit der Treuhand geführt, aber unter der Hand hatte diese das Schloss bereits veräußert. So geschah ein erstes großes Wunder: Wir kamen letztlich über den Freistaat Sachsen, der zum ersten und einzigen Mal in seiner Geschichte sein Vorkaufsrecht zu Gunsten eines Dritten wahrgenommen hat, im Jahre 2001 doch noch an das Schloss.“


Wie sah es damals aus? „Aus dem zerstörten Dach wuchsen Birken heraus, die Räume waren alle feucht, es war so ruinös, dass wir zeitweise dachten: Eigentlich können wir es nur noch zusammenschieben“, erinnert sich der Pfarrer. Aber: Man begann mit der Notsicherung, sanierte das Dach, widmete sich den Räumen und den Fenstern sowie der Fassade. Im Jahre 2012 wurde die festliche Wiedereinweihung gefeiert.

Großartiger Einsatz! Bewohner aus Berthelsdorf reinigen die alten Ziegeln des Zinzendorf­ Schlosses, um diese später wieder auf das Dach zu setzen.
Zinzendorf, Schloss © epd-bild / Matthias Weber
Großartiger Einsatz! Bewohner aus Berthelsdorf reinigen die alten Ziegeln des Zinzendorf­ Schlosses, um diese später wieder auf das Dach zu setzen.

„Jetzt ist das Schloss in einem sehr guten Zustand. Es wird für Konzerte, Familienfeiern, Lesungen genutzt – doch der Schwerpunkt sind die Besucher, die sich für unser Kleinod interessieren“, so Andreas Taesler. „Heute denke ich oft, das war eine Aufgabe, die uns der Herrgott vor die Füße gelegt hat, und wir haben sie gemeistert – eben dank einiger Wunder!“


Ina Heuer

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Ruine Falkenstein

Auf dem Falkenstein 1

87459 Pfronten


Schloss Senden
Holtrup 3

48308 Senden


Schloss Türnich
50169 Kerpen


Schloss Zinzendorf
Herrnhuter Straße 17

02747 Herrnhut

 

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