Menschen für Monumente Interviews und Statements Februar 2017

Ein Interview zu Segelfliegern

Im Dienst der Denkmale

Bernd Junker vom Bundesausschuss Kultur des Deutschen Aero Club e. V. nimmt Stellung zur Restaurierung von historischen Segelflugzeugen.

Herr Junker, seit wann interessieren Sie sich für Flugzeuge?


Bernd Junker: Über die Freude am Basteln bin ich neben Modelleisenbahnen und Modellschiffen auch zum Bau von Modellflugzeugen gekommen. Mit 16 Jahren hat mich dann ein Gastflug in einem Segelflugzeug mit der Welt des Selberfliegens infiziert. Die Flugscheine folgten, und als ich 1968 nach Braunschweig zum Studium der Luftfahrtechnik ging, war der erste Gang zur Akademischen Fliegergruppe Braunschweig, noch bevor ich das Uni-Gebäude betrat. 


Dort wurden die damals modernsten Segelflugzeuge entwickelt, gebaut und vor allem auch von den Mitgliedern geflogen, welch ein Reiz! Aus dem Reiz wurde eine Passion, die sich nach über 45 Jahren aktiven Fliegens nun in der Mithilfe um die Bewahrung von historischen Flugzeugen wiederfindet. 

Bernd Junker im Segelflieger Bergfalke, der zurzeit restauriert wird
Porträt Bernd Junker © Privatarchiv Junker, Braunschweig
Bernd Junker im Segelflieger Bergfalke, der zurzeit restauriert wird

Sie sind Mitglied des Bundesausschusses für Kultur beim Deutschen Aero Club e.V. (DAeC). Was ist die Aufgabe des DAeC und welche Rolle spielt er bei der Bewahrung historischer Flugzeuge?

 

 

Bernd Junker: Der DAeC ist ein Sportverband. Seine Aufgabe ist es, die Interessen der rund 100.000 Luftsportler in Deutschland zu vertreten. Der Verband richtet Wettbewerbe aus und dokumentiert Rekorde. Ebenso ist er politisch aktiv und setzt sich für die Zukunftssicherung des Luftsports ein.


Die eingebundenen Bundesausschüsse sind Arbeitsgruppen, die spezielle Themen bearbeiten. Eins von mehreren Themen im Bundesausschuss Kultur ist die Mithilfe bei der Bewahrung von historischen Flugzeugen und ihrer Funktionalität. Die dazu verfasste und international anerkannte Charta von Braunschweig soll den Haltern und auch den Behörden entsprechende Verhaltensregelungen im Umgang mit historischen Flugzeugen nahelegen.


Sie ist vergleichbar mit der Charta von Venedig, die die Vorgaben für die Erhaltung von Gebäuden regelt. Im Gegensatz dazu ist der neue Anspruch der Erhaltung historischer Flugzeuge in ihrem historischen Aussehen bei manchen Behörden allerdings noch nicht recht aufgenommen worden. Da haben wir noch viel Arbeit vor uns. Eine Charta ist eben kein Gesetz.

Der Braunschweiger Flughafen, auf dem die Segelflugzeuge der Akaflieg Braunschweig untergebracht sind und restauriert werden.
Braunschweig, Flughafen © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Der Braunschweiger Flughafen, auf dem die Segelflugzeuge der Akaflieg Braunschweig untergebracht sind und restauriert werden.

Das Konstruieren und Bauen von Segelflugzeugen ist nicht nur ein schönes Hobby, sondern auch wissenschaftliche Arbeit und Teil unserer Kultur. Es werden neue Bauweisen, Materialien und aerodynamische Konzepte erprobt. Die Flugwissenschaften wirken auch in den Alltag hinein. Wie macht der Deutsche Aero Club diese Verdienste öffentlich und trägt das Wissen in die Gesellschaft?

 

Bernd Junker: Der DAeC nutzt alle Kommunikationswege, um seine Informationen weiterzugeben. Dazu gehören Veröffentlichungen in den Print- und elektronischen Medien, sowohl in den eigenen als auch in Fachzeitschriften und Tageszeitungen.


Auf internen und externen Veranstaltungen, beispielsweise bei Tagungen und Messen, berichten wir über die Arbeit. Auf der AERO, der größten Messe für die Allgemeine Luftfahrt in Europa, werden wir auf dem DAeC-Stand in einem eigenen Bereich in einer „Werkstatt“ zeigen, wie Flugzeuge restauriert werden. Wir kooperieren auch mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen.


Nicht mit den großen Erkenntnissen, sondern in ganz kleinem Rahmen, versucht der DAeC über Schulbildung, Basiswissen über Flugzeugbau und Strömungstechnik zu vermitteln. Das beinhaltet auch handwerkliche Tätigkeiten. So wird zum Beispiel zurzeit an der Freien Waldorfschule in Braunschweig ein historisches Segelflugzeug mit Hilfe von Schülern restauriert. Wen dieses Schulprojekt interessiert, der kann sich über den stets aktuellen Fortschritt im Blog  www.braunschweigerschulprojektbergfalke.wordpress.com informieren. 

Waldorfschüler in Braunschweig setzen mit Bernd Junker den Segler Bergfalke instand.
Braunschweig, Werkstatt Waldorfschule © Lars Reinhold, Aerokurier
Waldorfschüler in Braunschweig setzen mit Bernd Junker den Segler Bergfalke instand.

Wie eng sind Sie als Mitglied des Bundesausschusses für Kultur beim DAeC mit der Welt der Denkmalpflege verbunden? Sucht man Ihren Rat?

 

Bernd Junker: Die Denkmalämter der Bundesländer sind die Ansprechpartner, wenn ein Halter sein Luftfahrzeug unter Denkmalschutz stellen möchte. Im Gegensatz zu den Gebäuden ist es hier nicht so, dass bereits das Denkmalamt automatisch die Hand auf solch ein historisches Kulturgut hält. Dazu betreffen die Denkmalgesetze weitgehend  Gebäude und weniger technische Kulturgüter, zumal sie, wie in unserem Fall, auch noch beweglich sind.


So ist es sicherlich auch verständlich, dass für all die unterschiedlichen technischen Kulturgüter das spezielle Fachwissen bei den Sachbearbeitern der Denkmalbehörden oft nicht vorhanden sein kann.

Das ist der Moment, wo der Bundesausschuss Kultur tätig wird und den Sachbearbeitern der Denkmalämter in der Bewertung eines Luftfahrzeuges umfangreichen fachlichen Rat zukommen lassen kann. Derzeit ist es aber noch so, dass die Halter der historischen Luftfahrzeuge den Rat für die Aufnahme des Kontaktes zum Denkmalamt beim DAeC suchen. 

Stephan Wrobel und Robert Miguel Berrios Hinz mit dem Segler SB 5C
Braunschweig, Flughafen © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Stephan Wrobel und Robert Miguel Berrios Hinz mit dem Segler SB 5C

Der noch nicht vorhandene Kontakt der Denkmalbehörde zum Bundesausschuss Kultur des DAeC liegt meines Erachtens daran, dass die Behörden nichts von unserer Existenz wissen. Dies habe ich bei vielen Gesprächen erfahren. Daran muss dringend gearbeitet werden. Im ersten Ansatz beraten wir die sich an uns wendenden Halter in der Denkmalwertigkeit  ihres Luftfahrzeuges. Es ist nicht so, dass jedes alte Flugzeug auch gleich denkmalwürdig ist. Ich sehe leider oft das Euro-Symbol in den Augen der Flugzeughalter und damit das Verlangen, vom Denkmalamt Geld zu bekommen. Das kann von den Denkmalämtern nicht unbedingt erwartet werden, denn lange nicht alle verfügen über ein Budget, und wenn es einen Etat gibt, ist dieser meist klein. Mit der Denkmalurkunde besteht aber leichter die Chance, von Dritten Mittel für die Restaurierung zu erlangen und steuerliche Vorteile bei der Unterhaltung des Flugzeuges zu nutzen.


Im zweiten Schritt, bei einer von uns zu vertretenden Denkmalwürdigkeit, werden wir bei der Erstellung des Antrages mithelfen und klar die Besonderheit dieses Flugzeuges im Hinblick auf die Einschätzung als bewegliches technisches Kulturgut im Antrag herausarbeiten. Der Bundesausschuss Kultur des DAeC wird zum Angebot der Zusammenarbeit, auch ohne Anlass einer Unterschutzstellung, die Denkmalämter der Länder mit Informationen versorgen und unsere umfangreiche fachliche Unterstützung anbieten. Auf die Resonanz sind wir gespannt.

Der Rumpf des modernsten Segelflugzeuges, SB 14, der Akademischen Fliegergruppe aus Braunschweig, kurz Akaflieg genannt
Braunschweig, Flughafenwerkstatt © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Der Rumpf des modernsten Segelflugzeuges, SB 14, der Akademischen Fliegergruppe aus Braunschweig, kurz Akaflieg genannt

Sie sind ein sogenannter Alter Herr bei der Akaflieg. Was ist das Besondere an der Akademischen Fliegergruppe Braunschweig?

 

Bernd Junker: In Deutschland gibt es 11 aktive akademische Fliegergruppen, die zum Teil seit 1920 existieren. Diese Fliegergruppen sind Vereinigungen von Ingenieurstudenten an technischen Hochschulen und Universitäten in Deutschland. Ziel dieser weltweit einzigartigen Gruppen ist es, durch innovative Ideen und deren Verwirklichung dem Flugzeugbau in Deutschland neue Impulse zu geben.


Eine von den sehr aktiven Gruppen ist die Akademische Fliegergruppe Braunschweig, die besonders ab der Nachkriegszeit diese neuen Impulse gesetzt hat. Da ist neben den bedeutsamen Entwicklungen der SB 5, SB 6, SB 8 zum Beispiel die SB 10 zu nennen, deren Spannweite von 29 Metern nur durch den Einsatz von Kohlenstofffasern in den Flügeln möglich war. Dies war 1972 der weltweit erste Einsatz von Kohlenstofffasern in einem hochbelasteten Flugzeugbauteil. Ebenso war das Nachfolgemuster, die SB 11 (1978 Erstflug), das weltweit erste Flugzeug, das komplett aus Kohlenstofffaser gebaut wurde. Diese beiden Flugzeuge sind heute noch im Einsatz. Die SB 10 und auch das von den Studenten 1965 erstellte Sondermodell, die erste, auch in kleiner industrieller Serie gegangene Nachkriegskonstruktion der Akaflieg, die SB 5C, stehen in Niedersachsen als bewegliche technische Kulturgüter unter Denkmalschutz. 


Die Restaurierung dieser Flugzeuge lag in den Händen von Alten Herren der Gruppe. Nach dem spektakulären Nurflügelflugzeug SB 13 entstand die SB 14 mit einem extremen schlanken Rumpf. Zurzeit bauen die Studenten an der SB 15, einem Doppelsitzer mit schlankem Hochleistungsflügel.

Ich empfehle sehr den Besuch der Internetseite von der Akademischen Fliegergruppe Braunschweig:    www.akaflieg-braunschweig.de.  

Das historische Segelflugzeug SB 5C steht unter Denkmalschutz und wird noch mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz restauriert, mit Robert Miguel Berrios Hinz (l.) und Stephan Wrobel von der Akaflieg Braunschweig
Braunschweig, Flughafen © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das historische Segelflugzeug SB 5C steht unter Denkmalschutz und wird noch mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz restauriert, mit Robert Miguel Berrios Hinz (l.) und Stephan Wrobel von der Akaflieg Braunschweig

Wer restauriert die Flugzeuge, und woher kommen die Materialien?

 

Bernd Junker: Die modernen Kunststoffflugzeuge verdrängen zunehmend die alten Flugzeuge aus Holz- und Gemischtbauweise (Holz und Stahlrohr). Die Erhaltung von historischen Flugzeugen wird bewirkt durch die Liebe von Enthusiasten zu diesen historischen Luftfahrzeugen. Sie haben alle ihren eigenen Charme. So sind noch in manchen Luftsportvereinen entsprechend sachkundige Werkstattleiter zu finden. Neben den existierenden Segelflugzeugherstellern gibt es spezielle Vereine und luftfahrttechnische Betriebe, die die Restaurierung und die Erhaltung der historischen Luftfahrzeuge derzeit gewährleisten können. Zudem gibt es noch ganz wenige Kleinstwerkstätten in Deutschland, in denen das alte Holzflugzeug-Bauhandwerk ausgeführt wird. Auf die Kontinuität des Wissens in diesem Handwerk ist zu achten.


Besonders erwähnen möchte ich bei der Restaurierung historischer Flugzeuge eine Institution, die sich neben der Restaurierung historischer Flugzeuge auch um die Menschen kümmert: Die Jugendbildungsstätte (JuBi) in Ratzeburg ist eine Einrichtung für Jugendliche und Jung-Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren, die einer besonderen Unterstützung bedürfen und für die reguläre Berufsbildungsmaßnahmen nicht geeignet sind. In der Produktionsschule lernen sie – über die Verantwortung für ein Produkt – für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und eigene Lebensziele zu entwickeln. Viele alte Flugzeuge wurden dort bereits als Auftragsarbeit hervorragend restauriert. Ein Segelflugzeug vom Typ Kranich III wurde im Herbst letzten Jahres mithilfe der JuBi unter Denkmalschutz gestellt.


Das Material zur Restaurierung ist weitgehend im Fachhandel erhältlich. Wenn vielleicht in Zukunft ein Verschwinden von Werkstoffen vom Markt zu beobachten sein sollte, wäre dies m. E. auch eine Aufgabe vom Bundesausschuss Kultur, sich für die Möglichkeiten der Beschaffung einzusetzen. Werkstoffe, die sich in der Vergangenheit für einen Langzeiteinsatz nicht bewährt haben, werden natürlich durch bessere, sichere Materialien ersetzt. Dies gilt besonders für Klebstoffe. Sehr alte Flugzeuge müssen teilweise komplett zerlegt und alle Teile neu verleimt werden. Ein riesiger Aufwand, der aber seinen Lohn darin findet, dass dieses Flugzeug wieder im Flugbetrieb zu sehen ist und nicht tot im Museum von der Decke hängt.

 

Die fragilen, aber großen Segler benötigen in der Werkstatt viel Raum.
Braunschweig, Flughafenwerkstatt © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Die fragilen, aber großen Segler benötigen in der Werkstatt viel Raum.

Auf welche Weise lassen sich durch das Bewahren denkmalgeschützter Segelflieger auch das Handwerk und die Technik – unser immaterielles Kulturerbe – weitergeben?

 

Bernd Junker: Wenn ein Luftfahrzeug als bewegliches technisches Kulturgut unter Denkmalschutz gestellt wurde, so obliegt dem Halter die Pflicht, entsprechend der Denkmalschutzgesetzgebung und im Sinne der Charta von Braunschweig das Flugzeug auch historisch-handwerklich zu erhalten. Dazu sind im historischen Luftfahrzeugbau geschulte Fachkräfte notwendig. Das kann in einem Verein oder einem kommerziellen Betrieb erfolgen. Mit der Durchführung dieser nicht mehr zeitgemäßen Arbeitsabläufe werden das alte Handwerk und die Technik des historischen Luftfahrzeugbaus erhalten.


Diese Möglichkeit der indirekten Bewahrung des immateriellen Kulturerbes Holzflugzeugbau sollten die Fachreferenten der Denkmalämter stets in ernsthafte Erwägung ziehen, falls einmal die Bitte um die Unterschutzstellung an sie herangetragen wird.


Wenn festgestellt wird, dass das Wissen durch einen zunehmenden Mangel an Fachkräften zurückgeht, sollten dagegen Vorkehrungen in der Fachausbildung getroffen werden. Entsprechende Untersuchungen über die aktuelle Notwendigkeit, bzw. den Trend, haben wir mit dem Deutschen Zentralverband des Handwerks im letzten Jahr beratschlagt und hoffen, dass die kommende Umfrage mit hilfreichen Aussagen von den angesprochenen Firmen und Vereinen unterstützt wird.

Das erste Flugzeug mit kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff: Die SB 10. Sie hat eine Spannweite von 29 Metern.
Braunschweig, Segelflieger SB 10 © Lars Elvering, Braunschweig
Das erste Flugzeug mit kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff: Die SB 10. Sie hat eine Spannweite von 29 Metern.

Arbeiten der DAeC und die Akaflieg auch gattungsübergreifend zum Beispiel mit Liebhabern von denkmalgeschützten Lokomotiven und historischen Schiffen zusammen? Gibt es Kontakte zu Oldtimer-Clubs? Die Kriterien für die Restaurierung der beweglichen technischen Denkmale sind doch ähnliche?

 

Bernd Junker: Das lässt sich kurz beantworten: Nein, es gibt derzeit keine Kontakte und keine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen zur Erhaltung historischer technischer Fahrzeuge. Die Arbeit des DAeC ist, wie zuvor erläutert, ist nur auf die Luftfahrt ausgerichtet. Auch die Akaflieger, die sich vornehmlich mit Neukonstruktionen befassen, pflegen solche Kontakte nicht. Obwohl die grundsätzlichen Anforderungen um die Bewahrung der Objekte ähnlich und auch in Chartas abgelegt sind, gibt es keine übergreifenden Informationen oder Austausch zu diesen Sparten, wohl auch aus dem Umstand der meist ganz unterschiedlichen Anforderungen technischer Art. Wie es zwischen den anderen Sparten ist, kann ich nicht sagen.


Die Frage nehme ich aber als Anregung gerne an, um Kontakt zu diesen Gruppen aufzunehmen – vornehmlich in Bezug auf einen Erfahrungsaustausch in der Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden.

 

Herzlichen Dank für das Gespräch!


Die Fragen stellte Dr. Christiane Schillig.


Hier zum Artikel über bewegliche Denkmale

 

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