Schlösser und Burgen Oktober 2014

Ehemalige Adelssitze in Gefahr

Leben im Schloss

Rund 15.000 Schlösser und Burgen sind in Deutschland verzeichnet. Im Herbst 2012 ließ die ARD in einer Umfrage Deutschlands 30 beliebteste Schlösser ermitteln: Unangefochten auf Platz 1 liegt Schloss Neuschwanstein, der steingewordene Traum von Bayerns Märchenkönig Ludwig II. Dicht gefolgt von Schloss Ludwigsburg in Baden-Württemberg sowie Schloss Sanssouci in Potsdam.

Anfang der 1980er-Jahre waren Denkmalpfleger auf die versteckte, wunderschöne Schlossanlage Wrisbergholzen südlich von Hildesheim aufmerksam geworden. Dem Besuch folgte 1984 die Vereinsgründung, um der heute betagten Gräfin von Goertz-Wrisberg bei der Instandhaltung ihres 1740–45 erbauten Schlossensembles beizustehen. Nach der Restaurierung der ehemaligen Fayence-Manufaktur, der Orangerie und des seltenen klassizistischen Teepavillons aus Holz im Schlosspark wird jetzt am Dach des dreiflügeligen Schlosses gearbeitet, um die wertvollen Räume wie etwa das Fliesenzimmer vor weiterem Schwammbefall zu bewahren. Zum 30. Jubiläum wünscht sich der Verein für Wrisbergholzen eine Zukunft mit einem denkmalbewussten Investor.  
Wrisbergholzen, Schloss © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Anfang der 1980er-Jahre waren Denkmalpfleger auf die versteckte, wunderschöne Schlossanlage Wrisbergholzen südlich von Hildesheim aufmerksam geworden. Dem Besuch folgte 1984 die Vereinsgründung, um der heute betagten Gräfin von Goertz-Wrisberg bei der Instandhaltung ihres 1740–45 erbauten Schlossensembles beizustehen. Nach der Restaurierung der ehemaligen Fayence-Manufaktur, der Orangerie und des seltenen klassizistischen Teepavillons aus Holz im Schlosspark wird jetzt am Dach des dreiflügeligen Schlosses gearbeitet, um die wertvollen Räume wie etwa das Fliesenzimmer vor weiterem Schwammbefall zu bewahren. Zum 30. Jubiläum wünscht sich der Verein für Wrisbergholzen eine Zukunft mit einem denkmalbewussten Investor.

Auch eine Reihe von Förderprojekten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sind darunter: Schloss Moritzburg bei Dresden (Platz 7), Schloss Glücksburg in Schleswig-Holstein (Platz 12) und Schloss Friedenstein in Gotha (Platz 29). Die jährlich in die Millionen gehenden Besucherzahlen sprechen für den Reiz und die magische Anziehungskraft dieser großartigen Denkmale aus der Renaissance, dem Barock, aus dem Klassizismus und der Zeit des Historismus. Ihre Bewahrung aber ist ein Kraftakt.


"Nur einmal reinschauen ...!", könnte der Leitsatz sein. Viele Menschen sind von den auffälligen Bauwerken fasziniert. Oft in weitläufigen Gärten mit jahrhundertealten Bäumen eingebettet, umweht die alten Adelssitze eine Aura des geheimnisvollen Schönen. Gerade die versteckten, nicht so bekannten Schlösser und Herrenhäuser auf dem Land rühren das Herz. Nur einmal einen ausgiebigen Blick in diese großen Häuser werfen! Wie mag es in den herrschaftlichen Gemäuern aussehen, die sich prachtvoll bis streng zeigen? Was für Räume sich wohl unter den hohen Dächern und hinter den Fassaden mit den zahllosen Fenstern verbergen? Nicht von ungefähr wird vom Märchenschloss gesprochen. Schon die von schmiedeeisernen Gittern umstandenen Ehrenhöfe oder von Blumenrondellen geschmückten Auffahrten beflügeln die Fantasie. Vor geschwungenen Freitreppen und geöffneten Flügeltüren lässt sie Kutschen halten, aus denen edle Damen steigen und in eleganten Kleidern die flachen Stufen hinaufschreiten; so flach, dass sie auch für Ross und Reiter kein Hindernis darstellen.

Seit 1749 besitzt Schloss Wrisbergholzen ein Zimmer mit 680 Emblemfliesen aus der hauseigenen Manufaktur. Diese hatte sich mit großformatigen Fliesen einen überregionalen Namen gemacht, da sie schwierig herzustellen waren.  
Wrisbergholzen, Schloss © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Seit 1749 besitzt Schloss Wrisbergholzen ein Zimmer mit 680 Emblemfliesen aus der hauseigenen Manufaktur. Diese hatte sich mit großformatigen Fliesen einen überregionalen Namen gemacht, da sie schwierig herzustellen waren.

Doch was sind eigentlich Schlösser? Lexika beschreiben sie als repräsentative, unbefestigte Wohnbauten des Adels. Sie entstanden ab Mitte des 15. Jahrhunderts, als wehrhafte Burgen nicht mehr erforderlich waren. Vorreiter war Frankreich, besonders in der Renaissance und im Barock. Das Erscheinungsbild eines Schlosses beruhte auf seiner Funktion, auf Kunstsinn und Willen zur Repräsentation des Bauherren, auf seinem Vermögen und seinen Bedürfnissen sowie auf dem künstlerischen Können der beauftragten Baumeister und Handwerker. Man unterscheidet Stadt- und Wasserschlösser, Jagd- und Lustschlösser. Aber auch eindrucksvolle Rittersitze, Herren- und Gutshäuser des niederen oder abhängigen Adels werden in unserem Sprachgebrauch oft als "Schloss" bezeichnet. Der Begriff Residenz hingegen ist einem Schlossbau vorbehalten, der als dauerhafter Regierungssitz diente.

Blick durch die Zimmerflucht in Schloss Wolfshagen, das heute ein Museum für Wohnkultur des märkischen Landadels ist und eine exquisite Porzellansammlung präsentiert. Das Schloss wurde 1786 für die Familie der Gans Edlen Herren zu Putlitz erbaut, die dort bis 1945 lebte. Der bedeutendste Barockbau der Prignitz wurde maßgeblich 1997–2002 durch den Nachfahren Professor Dr. Bernhard von Barsewisch restauriert. Er errichtete 2005 die Stiftung Schlossmuseum Wolfshagen in der DSD zur Erhaltung und Pflege des Denkmals.  
Wolfshagen, Schloss © Bernhard von Barsewisch, Groß Pankow
Blick durch die Zimmerflucht in Schloss Wolfshagen, das heute ein Museum für Wohnkultur des märkischen Landadels ist und eine exquisite Porzellansammlung präsentiert. Das Schloss wurde 1786 für die Familie der Gans Edlen Herren zu Putlitz erbaut, die dort bis 1945 lebte. Der bedeutendste Barockbau der Prignitz wurde maßgeblich 1997–2002 durch den Nachfahren Professor Dr. Bernhard von Barsewisch restauriert. Er errichtete 2005 die Stiftung Schlossmuseum Wolfshagen in der DSD zur Erhaltung und Pflege des Denkmals.

Oftmals wurden Burgen zu Schlössern umgebaut, wobei sich die kompakte Bauform allmählich auflöste. Von der geschlossenen Vierflügelanlage wandelte sie sich zum dreiflügeligen Komplex um den Cour d'honneur, den Ehrenhof, bis hin zum Haupthaus mit locker darum gruppierten Nebengebäuden. Die Betonung von Fläche und Raum diente der Selbstdarstellung und dem gesteigerten Wohnkomfort, der mit den eigenen Wohntrakten einherging. Im Hauptgebäude, dem Corps de Logis, befanden sich die wirkungsvollsten Räume wie Treppenhaus, Saal, Kapelle; daran schlossen sich die Wohnräume an, deren Anordnung sich aus dem höfischen Zeremoniell ergab. Die sogenannten Appartements bestanden im Wesentlichen aus Vor-, Wohn-, Arbeits-, Schlaf- und Audienzzimmer sowie dem Kabinett für intimere Besprechungen. Im Barock wurde die Enfilade erfunden, in der die Türen in einer Achse liegen, sodass sich ein weiter Blick durch die Zimmerflucht bot und im besten Fall einen Rundgang ermöglichte. Wie weit ein Besucher vorgelassen wurde, verriet viel über seinen Status. Zu den beachtlichen Ausmaßen zahlreicher Schlossensembles trug auch die Anzahl der Personen bei, die dort lebten und arbeiteten, sowie die verschiedenen Funktionen, die auch Verwaltungsbereiche umfassen konnten: Ein Residenzschloss war kein Lustschloss, ein Jagdschloss hatte andere Aufgaben zu erfüllen als ein Stadtschloss. Es gab einige der Repräsentation geschuldete Grundprinzipien, denen auch der Landadel folgte, aber ansonsten waren der baukünstlerischen Vielfalt keine Grenzen gesetzt.

Das 1706–09 von Johann Dientzenhofer, einem Mitglied der berühmten Baumeisterfamilie des süddeutschen Barock, erbaute Schloss Trautskirchen bedeutet für die Familie Callens von Seckendorff bis heute Freud und Leid. Mitte des 18. Jahrhundert verkauft, erwarb es 1828 der Familienzweig Seckendorff-Aberdar wieder. Als ein Generationenwechsel anstand, wurde 2011 eine Familienstiftung errichtet, in die Isabell Callens von Seckendorff das Eigentum übertrug, damit unter den Kindern die große Verantwortung für die Baupflege auf mehreren Schultern lastet. In einem Schlossflügel befinden sich Mietwohnungen, den anderen Trakt bewohnt die Familie von Joris Callens, seines Zeichens Landschaftsgärtner und Stiftungsvorsitzender (Foto oben mit seiner jüngsten Tochter Esther).  
Trautskirchen, Schloss © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das 1706–09 von Johann Dientzenhofer, einem Mitglied der berühmten Baumeisterfamilie des süddeutschen Barock, erbaute Schloss Trautskirchen bedeutet für die Familie Callens von Seckendorff bis heute Freud und Leid. Mitte des 18. Jahrhundert verkauft, erwarb es 1828 der Familienzweig Seckendorff-Aberdar wieder. Als ein Generationenwechsel anstand, wurde 2011 eine Familienstiftung errichtet, in die Isabell Callens von Seckendorff das Eigentum übertrug, damit unter den Kindern die große Verantwortung für die Baupflege auf mehreren Schultern lastet. In einem Schlossflügel befinden sich Mietwohnungen, den anderen Trakt bewohnt die Familie von Joris Callens, seines Zeichens Landschaftsgärtner und Stiftungsvorsitzender (Foto oben mit seiner jüngsten Tochter Esther).

Der schlichte Schlusssatz in Reclams Lexikon der Bautypen beschreibt daher indirekt, was zur Faszination von Adelsbauten beiträgt: "Im Laufe des frühen 20. Jahrhunderts endet das Schloss als Bauaufgabe." Schlösser sind Zeugnisse einer vergangenen Zeit. Sie waren sozial-ökonomische Zentren und Ausdruck einer vom Adel geprägten Ständegesellschaft. Und sie zeugen davon, dass der Wille ihrer Besitzer zur Repräsentation gleich dem der Kirche jahrhundertelang das Mäzenatentum beförderte, bis ab dem 19. Jahrhundert auch das Bürgertum dabei eine entscheidende Rolle übernahm.

© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn 
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
© Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn

Der Verlust an Schlossbauten durch Revolutionen, Wirtschaftskrisen und Geldmangel, Krieg und gesellschaftliche Umformungen ist groß. Am eindrucksvollsten ist dies im Osten Deutschlands nachzuvollziehen, wo ab 1945 durch Enteignung und Bodenreform zahllose Herrenhäuser ehemaliger adeliger Landgüter der Zerstörung und dem Verfall preisgegeben wurden.

Die Bauten des Adels sind in ihrem Erscheinungsbild aber so markant, dass manche wie das Braunschweiger Schloss als Rekonstruktion aus städtebaulichen Gründen Lücken füllen sollen. Umso mehr gilt es, die in ihrer historischen Substanz erhaltenen Schlossensembles zu bewahren. Ist womöglich ihre ursprüngliche Raumstruktur vorhanden und darüber hinaus die originale Ausstattung wie Fenster, Türen, Stuckdecken, Wandmalereien, Holztäfelungen, Tapeten oder schmuckvolle Holz- und Fliesenböden erhalten, so ist es geradezu ein Muss, diese Schätze zu schützen. Dann können sie Schritt für Schritt restauriert und einer denkmalverträglichen Nutzung zugeführt werden.

Nur einmal reinschauen! Dies ist bei den staatlich verwalteten Schlössern möglich, die die öffentliche Hand wiederhergestellt hat, pflegt, erforscht und der Öffentlichkeit als Museen zugänglich macht. Diese Gelegenheit wird gerne genutzt - Museen und Schlösser zählen zu den beliebtesten Freizeitzielen in Deutschland -, zumal die dazugehörigen Parkanlagen eine Oase der Ruhe sind und beispielhafte Naturdenkmale bergen. Und dann gibt es sie tatsächlich, die Investoren, die ein Gespür für die betagten Bauwerke haben und im Sinne der Denkmalpflege die Wiederherstellung und neue Nutzung vorantreiben. Eine Zukunft haben auch diejenigen Schlossbauten, die sich noch im Besitz alteingesessener Familien befinden. Traditionsbewusst sind sie gewillt, ihre Schlösser trotz der erheblichen Kosten instand zu halten. Manche Nachkommen gehen neue Wege, um die Schlossbauten zu bewahren, wie etwa in Form von Familienstiftungen. Weil viele Menschen gerne einen Blick in die eindrucksvollen Bauten werfen, machen immer mehr Schlossbesitzer ihre repräsentativen Räumlichkeiten Besuchern zugänglich, bieten Führungen und Vermietungen an. Wo, wenn nicht in einem Schloss, findet man die passenden Säle für Feste und Veranstaltungen? Es ist gut, wenn dadurch ein Teil der laufenden Unterhaltungskosten gedeckt wird, denn für die Baupflege muss sehr viel Geld aufgebracht werden. So manche schleppend vorangehende Baustelle spricht eine deutliche Sprache über Kostenaufwand und finanzielle Möglichkeiten der Besitzer.

Bereits 1998 hatte Veit Steinbach (l.) einen Blick in den verfallenden Rittersitz Schmölln bei Putzkau geworfen. In Dresden aufgewachsen, sah er, wie historische Gebäude, beispielsweise das dortige Schloss, schrittweise wiederhergestellt wurden. Weil ihn das 1745–50 erbaute Herrenhaus in der Oberlausitz nicht losließ, gründete er 2008 mit Dr. Friedmann Görbing einen Verein, um das Denkmal für den symbolischen Euro erwerben zu können. Seit 2010 wird es – auch mit Hilfe der DSD – notgesichert. Um die Konstruktion des Gebäudes wieder tragfähig zu machen, wurden rund 80 von 200 Holz-Deckenbalken instand gesetzt. Bis dort Wohnungen bezogen werden können und der Gartensaal für Feste zur Verfügung steht, ist es noch ein langer Weg, bei dem jede Unterstützung willkommen ist.  
Putzkau, Rittersitz Schmölln © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Bereits 1998 hatte Veit Steinbach (l.) einen Blick in den verfallenden Rittersitz Schmölln bei Putzkau geworfen. In Dresden aufgewachsen, sah er, wie historische Gebäude, beispielsweise das dortige Schloss, schrittweise wiederhergestellt wurden. Weil ihn das 1745–50 erbaute Herrenhaus in der Oberlausitz nicht losließ, gründete er 2008 mit Dr. Friedmann Görbing einen Verein, um das Denkmal für den symbolischen Euro erwerben zu können. Seit 2010 wird es – auch mit Hilfe der DSD – notgesichert. Um die Konstruktion des Gebäudes wieder tragfähig zu machen, wurden rund 80 von 200 Holz-Deckenbalken instand gesetzt. Bis dort Wohnungen bezogen werden können und der Gartensaal für Feste zur Verfügung steht, ist es noch ein langer Weg, bei dem jede Unterstützung willkommen ist.

Traurig stimmen die Schlösser ohne Herren. Denn nur Leben im Schloss rettet diese Kulturdenkmale. Allein in Mecklenburg-Vorpommern sind 1.015 Schlösser, Burgen und Gutshäuser auf der Denkmalliste erfasst. 125 von ihnen stehen leer und sind als gefährdet eingestuft. Das bedeutet umgekehrt, rund 75 Prozent wurden bereits vor dem Untergang bewahrt und werden genutzt. Auch hier taucht er wieder auf, der Satz "Eigentlich wollten wir nur einmal reinschauen". Mit ihm beginnt so manche Schlossrettung. Dabei sind es nicht nur die Nachfahren ehemals enteigneter Familien, die dem Zauber erliegen und die Wurzeln ihrer Herzensheimat wiederfinden. Es sind engagierte Menschen, die sich aus der reinen Liebe zur Baukultur und Geschichte - häufig als Verein zusammengeschlossen - der Restaurierung dieser alten Gemäuer verschreiben. Dazu bedarf es nicht nur optimistischer Überzeugung und eines langen Atems, sondern auch erheblicher finanzieller Mittel. Daher gilt es, die Bewahrung dieser Denkmale besonders zu unterstützen. Dies möchte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz tun und Sie, ihre Förderer, anregen, dabei mitzuhelfen. Auch wenn die finanzielle Hilfe unserer Stiftung im Vergleich zu den benötigten Mitteln oftmals gering ist, steigert sie die Motivation der Engagierten und trägt dazu bei, weitere Fördermittelgeber mit ins Boot zu holen.

Es wäre doch eine Freude, wenn bei zukünftigen Umfragen nach den beliebtesten Schlössern in Deutschland noch mehr gerettete Ensembles die Qual der Wahl vergrößern würden. Und Sie hätten ein Stück dazu beigetragen!

Christiane Rossner

Rittergut Schmölln 3, Förderverein Schloss Schmölln e. V., Am Rittergut 1-3, 01877 Schmölln-Putzkau, Veit Steinbach (Vors.), Telefon: 03594 700920, foerderverein-schloss-schmoelln@web.de, www.schloss-schmoelln.de

Schloss Trautskirchen 5, Schlossstraße 16, 90619 Trautskirchen. Bereits restaurierte Räume werden für Feste und Veranstaltungen vermietet. Joris Callens, Tel. 09107 1779

Schloss-Museum Wolfshagen Prignitz, Putlitzer Str. 16, 16928 Groß Pankow-Wolfshagen. Öffnungszeiten März-Dez., Mi-So 11-17 Uhr, Jan.-Feb. Sa, So 11-17 Uhr und nach Vereinbarung, Tel. 038789 61063, info@schlossmuseum-wolfshagen.com, http://www.schlossmuseum-wolfshagen.com

Schloss Wrisbergholzen 7, 31079 Westfeld-Wrisbergholzen. Verein zur Erhaltung von Baudenkmalen in Wrisbergholzen e. V., Alte Manufaktur, Unterdorf 9, c/o Wolfgang Neß, Tel. 0511 558697, wolf.ness@web.de, http://extern.alfeld.de/wrisbergholzen/home.htm