Ausgabe #6 / 2012

  • Die astronomische Uhr von St. Marien in Rostock 08.11.2012 Wie sich die Stunde drehen lernte Wie sich die Stunde drehen lernte

    Wie sich die Stunde drehen lernte

    Die astronomische Uhr in der Rostocker Marienkirche ist weltweit das einzige Exemplar, das noch mit dem originalen Uhrwerk aus dem 15. Jahrhundert funktioniert.

  • Helfen Sie mit, kirchliche Kunstwerke zu retten! 08.11.2012 Verletzte Apostel Verletzte Apostel

    Verletzte Apostel

    Wir möchten Ihnen Kircheneinrichtungen vorstellen, an denen mit Hilfe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz erste Konservierungsarbeiten durchgeführt werden. Unsere Stiftung hofft auf Ihre Unterstützung, damit das wertvolle Kunstgut vollständig restauriert werden kann. Außerdem möchte sie weitere Ausstattungen versorgen, die immer noch auf Rettung warten.

  • Interview mit Burkhard Erdmann 08.11.2012 Sakrales Kunstgut in Mecklenburg Sakrales Kunstgut in Mecklenburg

    Sakrales Kunstgut in Mecklenburg

    MO: In unserem großen Artikel berichten wir über bedrohte Kirchenausstattungen. Ohne Altäre, Emporen, Orgeln, Beichtstühle, Kanzeln, Heiligenfiguren und Reliquiare können liturgisch genutzte Räume kaum existieren. In den Kirchen Mecklenburg-Vorpommerns haben sich unzählige historische Stücke erhalten. Wurde der Bestand an sakralem Kunstgut Ihres Kirchenkreises bereits komplett inventarisiert?

  • In der Kapelle von Schloss Türnich herrscht Notstand 08.11.2012 Kosmos auf der Kippe Kosmos auf der Kippe

    Kosmos auf der Kippe

    Die Kapelle von Schloss Türnich bei Köln ist ein Kleinod des Rheinischen Späthistorismus. Feuchtigkeitsschäden gefährden das Denkmal und seine prächtige Ausstattung.

  • Die Arp-Schnitger-Orgel in Hollern-Twielenfleth 08.11.2012 Ein Meister des barocken Klangs Ein Meister des barocken Klangs

    Ein Meister des barocken Klangs

    Man könnte ihn für ein Pseudonym halten, so wie Novalis oder Le Corbusier, aber der Name ist zutiefst bürgerlich. Er wurzelt fest und bodenständig im Handwerk. Der Orgelbauer Arp Schnitger (1648-1719) entstammt einer angesehenen Tischlerfamilie aus Schmalenfleth im niedersächsischen Landkreis Wesermarsch.

  • Gudows Dorfkirche bewahrt ein seltenes Kunstwerk 08.11.2012 Die Madonna auf dem Mond Die Madonna auf dem Mond

    Die Madonna auf dem Mond

    Mondsichelmadonnen sind ein eigner Bildtypus in der christlichen Ikonographie. In der Dorfkirche des schleswig-holsteinischen Ortes Gudow befindet sich eine Muttergottesfigur aus dem frühen 15. Jahrhundert, die auf einer besonders originellen Darstellung der Mondsichel steht.

  • In Schwäbisch Hall sitzt Maria an einem Spinnrocken 08.11.2012 Der Faden des Lebens Der Faden des Lebens

    Der Faden des Lebens

    In der spätromanischen Urbanskirche in Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, wurde kürzlich eine spätgotische Wandmalerei restauriert, die Maria darstellt, wie sie einen Faden spinnt. Das im Mittelalter beliebte christliche Symbol des Spinnrockens stand nicht allein für die Verkündigung Mariens.

  • Kruzifixe des hohen Mittelalters 08.11.2012 Den Schmerz zur Schau gestellt Den Schmerz zur Schau gestellt

    Den Schmerz zur Schau gestellt

    Für das Christentum ist der Opfertod von Gottes Sohn ein zentrales Motiv des Glaubens, deshalb kommt auch den plastischen Kruzifixen in den katholischen und lutherischen Kirchen eine wichtige Rolle zu. Sie bringen den Kern der christlichen Lehre zum Ausdruck: die Erlösung der Menschheit von den Sünden durch den Tod Christi und den Sieg Christi über den Tod durch die Auferstehung.

  • Das Zerbster Schloss muss weiter gesichert werden 08.11.2012 Begeisterung für einen Torso Begeisterung für einen Torso

    Begeisterung für einen Torso

    Am 16. April 1945 wurde Zerbst, das man das mitteldeutsche Rothenburg nannte, zu 80 Prozent zerstört. 573 Menschen starben und viele bedeutende Bauwerke wurden zu Ruinen. Das barocke Residenzschloss der Fürsten von Anhalt-Zerbst, einer der größten Schlossbauten Sachsen-Anhalts, brannte damals aus. Nur der Ostflügel blieb erhalten, der in den letzten Jahren dank eines rührigen Fördervereins gesichert wurde. Doch es bleibt noch viel zu tun.

  • Lob und Leid in Gold 08.11.2012 Altäre in Deutschland Altäre in Deutschland

    Altäre in Deutschland

    Prachtvoll stehen sie in vielen Kirchen: Altäre mit ihren kunstvoll gestalteten Retabeln. Als Ort der Eucharistiefeier erinnern sie an das letzte Abendmahl, das Sterben und die Auferstehung Jesu. Den wenigsten Besuchern eines Gotteshauses ist bewusst, dass die Altäre ihren Ursprung in der Antike haben. Tier-, Brand- oder Rauchopfer wurden auf ihnen dargebracht. Der Name leitet sich von "alta ara" ab, was erhöhte Opferstätte bedeutet. Diese frühen Altäre waren schlicht gehaltene Steinblöcke, die meist im Freien standen.

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