Herrscher, Künstler, Architekten

Bayerns Könige Teil II: Ludwig I. – Künstler, Charmeur und Monarch

Küsse für den Fuß der Venus

Es ergriff mich wunderbar, es war nicht Sinnenreiz, nicht Sinnenlust, es war die Macht der Kunst. In diesem Anblick lag mein ganzes Leben." Dies schrieb 1804 der 18-jährige Kronprinz Ludwig von Bayern (1786-1868) - hingerissen von Italien, das er zum ersten Mal besuchte. Eigentlich wollte der Göttinger Student die ganze Welt kennenlernen, doch als er Italien sah, wurde ihm dieses Land zum Lebenselixier. An die 40 Mal sollte er für Monate in sein "irdisches Paradies" reisen. An Rom verlor er endgültig sein Herz: "Ich zählte einen zweiten Geburtstag, als ich Rom betrat. Die einzige Stadt, wo der Himmel der Erde sich öffnet."

Ludwig I. von Bayern, porträtiert 1826 vom Hofmaler Joseph Stieler. 
© AKG Images
Ludwig I. von Bayern, porträtiert 1826 vom Hofmaler Joseph Stieler.

Dort wandelte der begeisterungsfähige, temperamentvolle Ludwig nicht nur auf den Pfaden der Kunst, sondern auch auf denen der Liebe. Bis ins hohe Alter blieb er ein heißblütiger Don Juan, dem viele adrette "Weibsbilder" den Kopf verdrehten. Der extrovertierte Schöngeist trug seine Herzensdamen auf Händen, umwarb sie stürmisch mit selbstverfassten Liebesgedichten. Und er wurde erhört, obwohl die Pockenkrankheit seiner Kindertage ihre Spuren hinterlassen hatten: Gesicht und Körper waren vernarbt, er litt an Schwerhörigkeit und hatte dadurch eine "schwere Zunge". Diese Makel machten ihn unsicher, was er durch besonders forsches Auftreten zu verbergen suchte. Die hübschesten seiner Gespielinnen porträtierte Hofmaler Joseph Stieler für die Schönheitengalerie auf Schloss Nymphenburg. Nicht jede war stolz darauf, denn die Sammlung war öffentlich zugänglich. Viele von Ludwigs Affären waren flüchtig, doch in Rom fand er 1821 die vermutlich einzige wirkliche Liebe seines Lebens: die ebenso bezaubernde wie überaus gebildete Marchesa Marianna Florenzi. War es nicht ein Zeichen, dass sich Roma, wie Ludwig schwärmte, rückwärts Amor lese? Der Ehemann der 18-jährigen "himmlischen Schönheit" schien sich Vorteile aus der königlichen Verbindung auszurechnen, denn er sah über diese jahrzehntelange Liaison hinweg. Nach der ersten Begegnung bekam Marianna einen Sohn, den sie Ludovico taufte und den Ludwig väterlich umsorgte. Ludwigs protestantische Ehefrau, Prinzessin Therese von Hildburghausen-Sachsen, litt still. 44 Jahre war er mit ihr verheiratet, der Ehe entsprangen neun Kinder. Doch gleich in der Hochzeitsnacht zeigte er ihr, dass sie seine Eskapaden zu dulden hatte: Er ließ sie allein.

Die Marchesa Marianna Florenzi gilt als die große Liebe unter den zahlreichen Affären des Königs. Das Gemälde schuf Heinrich Maria Hess 1824. Im Hintergrund eine Ansicht von Rom. 
© Blauel, Gnamm / Artothek, Weilheim
Die Marchesa Marianna Florenzi gilt als die große Liebe unter den zahlreichen Affären des Königs. Das Gemälde schuf Heinrich Maria Hess 1824. Im Hintergrund eine Ansicht von Rom.

So unstet der kunstbesessene Galan in seinem Wesen war, so pflichtbewusst und fleißig versah er ab 1825 sein Amt als König. Dabei vertrat er in einigen Punkten eine sehr klare Haltung: Er war überzeugter Katholik, überzeugter Patriot und überzeugter Monarch. Schon früh hatten ihm seine geistlichen Erzieher eingeprägt, dass er von Gott für sein Amt auserwählt sei und dass Religion die Grundlage für Recht und Ordnung bilde. Und aus seiner absoluten Ablehnung der Franzosen machte er keinen Hehl - ein stetiger Zündstoff im Vater-Sohn-Konflikt mit Max I. Joseph, der Bayern überhaupt nur halten konnte, weil er sich über Jahre mit Napoleon verbündet hatte. "Wir wollen Deutsche sein, und Bayern bleiben", war sein Credo als König und daher gab er sich zusätzlich den Phantasietitel "Herzog von Franken und in Schwaben", um allen seinen Untertanen ein Gefühl der nationalen Zusammengehörigkeit zu geben. Trotz seiner Disziplin und seines Willens, ein guter Regent zu sein, hatte er mehr künstlerisches als politisches Gespür, und daher war es ein Glück für Bayern, dass er während einer langen Friedensperiode regierte.

Ludwig wollte der oberste Lehrmeister seines Volkes sein, denn "Kunst hat eine erzieherische Wirkung auf den Betrachter." Weil er Kunst als das "täglich Brot" seiner Untertanen ansah, eröffnete er eine Baustelle nach der anderen für Museen, Ruhmeshallen, Ehrentempel, Kirchen und den "Königsbau" zur Erweiterung der Residenz. Als Regent und Bauherr agierte er mit demselben unduldsamen Elan, wie er seine Herzensangelegenheiten anging. Leo Klenze, seines Zeichens Hofarchitekt und in vielen Dingen Berater des Königs, stöhnte darüber, dass Ludwig mit der Baukunst verfuhr wie mit seinen Mätressen: "So wie er diese, bald blond, bald braun, bald groß, bald klein, bald sanft, bald feurig, liebte und wählte, so wechselte auch stets sein Geschmack in der Architektur."
München konnte Ludwig noch nie etwas abgewinnen. Er bekam geradezu Depressionen, wenn er aus Italien in die biedere Stadt zurückkehrte: "Soll ich sagen, was mir am meisten zuwider auf Erden? Münchens Lage und Bau, Münchens Gesellschaft und Luft."

Blick aus der Ruhmeshalle an der Theresienwiese auf die Bavaria. Die 1850 in Bronze gegossene Kolossalstatue gilt als technische Meisterleistung des 19. Jahrhunderts. 
© Roland Rossner
Blick aus der Ruhmeshalle an der Theresienwiese auf die Bavaria. Die 1850 in Bronze gegossene Kolossalstatue gilt als technische Meisterleistung des 19. Jahrhunderts.

Um das befreiende südliche Flair ins stickige München zu holen, plante Ludwig schon früh eine Prachtstraße. Die einen Kilometer lange Ludwigstraße beginnt am 1808 von Klenze entworfenen Odeonsplatz nahe der Residenz. Sie sollte eine "via thriumphalis" werden, wie er sie in Rom gesehen hatte. Ihre Endpunkte markieren "architektonische Reiseeindrücke", nämlich die Feldherrnhalle, die ihn an die florentinische Renaissance erinnerte, und das Siegestor, das dem Konstantinsbogen in Rom nachempfunden ist.

Jeder, der zahlungskräftig war, durfte für das Bauvorhaben, das zunächst noch ein Privatunternehmen des Kronprinzen war, Grundstücke erwerben und Palais nach den Plänen Klenzes bauen. Was für eine Ironie, dass ausgerechnet Ludwigs verhasster französischer Schwager Eugène de Beauharnais, nunmehr Herzog von Leuchtenberg, dort als erster Geld für ein Palais im Stil der Neorenaissance geben wollte. Ludwig focht Kämpfe mit sich aus: "Klenze, ich will und will und will nicht, dass sich mein Schwager, der Franzose, hier niederlässt und anbauet, und ich sage Ihnen dieses hiermit; und wenn es doch geschieht, so haben Sie es mit mir auf ewig verschüttet." Auch Beauharnais war sich offensichtlich nicht sicher, ob er nicht doch verbannt würde. So bat er Klenze, sein Palais derart zu entwerfen, dass es sich auch als Hotel eignete. Doch der prominente Geldgeber erwies sich als Magnet: Zwischen 1816 bis 1852 entstanden an dem Boulevard zahlreiche prächtige Stadthäuser und später auch Ministerien.

In der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben verbrachte Ludwig ab 1852 die Sommermonate. Die sonnige Lage am Pfälzer Wald erinnerte ihn an sein geliebtes Italien. 
© Roland Rossner
In der Villa Ludwigshöhe bei Edenkoben verbrachte Ludwig ab 1852 die Sommermonate. Die sonnige Lage am Pfälzer Wald erinnerte ihn an sein geliebtes Italien.

Für die königlichen Großeinkäufe von antiken Gipsabgüssen und Gemälden in Italien sowie für die Wittelsbacher Kunstsammlungen ließ er am Münchner Königsplatz die Glyptothek, die Alte und die Neue Pinakothek bauen. Jedes Bauwerk, notierte Klenze, erinnert Ludwig an eine Liebschaft. Betritt er das Kronprinzenpalais, denkt er mit Vergnügen an die Aktrice Regina Hitzelberger, beim Königsbau der Münchner Residenz an die zärtliche Katharina Vespermann, bei der Alten Pinakothek an seine einzige wahre Liebe Marianna Florenzi, bei der Neuen Pinakothek an die feurige Römerin Angelina Magatti, und die Glyptothek widmete er der in München gefeierten römischen Opernsängerin Adelaide Schiasetti.

Mit den seit 1846 geplanten Propyläen am Königsplatz verband ihn ein besonderes Gefühl: die Sehnsucht nach Griechenland, das er als junger Mann nicht bereisen durfte. Sie hatte ihn 1821 den Freiheitskampf der Griechen gegen die türkische Herrschaft mit privaten Mitteln unterstützen lassen. Und als ob er es geahnt hätte, dass Griechenland ein Traum bleiben würde, war Ludwigs erste königliche Verfügung 1825, dass "Baiern" nunmehr mit "y" zu schreiben sei. So konnte er wenigstens durch diesen Buchstaben des griechischen Alphabets seine große Verbundenheit demonstrieren. 1832 gelang es ihm sogar, seinen 16-jährigen Sohn Otto auf den griechischen Königsthron zu hieven. Wie bitter war es für ihn, als ausgerechnet im Jahr 1862, in dem die Propyläen endlich eingeweiht wurden, die Griechen Otto vom Thron stürzten.

Die 1842 eingeweihte Walhalla bei Regensburg zählt zu den Denkmalen, mit denen Ludwig „die Erstarkung der deutschen Sinne“ fördern wollte. 
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Die 1842 eingeweihte Walhalla bei Regensburg zählt zu den Denkmalen, mit denen Ludwig „die Erstarkung der deutschen Sinne“ fördern wollte.

Ludwigs Wille zur Bildung seiner Untertanen verleiht ihm heute den Ruf des ersten Denkmalpflegers. So ließ er die Dome zu Bamberg, Speyer und Regensburg sowie die Nürnberger Burg wieder herrichten. Im neuen Königsbau der Münchner Residenz malte Julius Schnorr von Carolsfeld Säle mit "dem Mythos der Teutschen", der Nibelungensage, aus. Überhaupt liebte Ludwig in seinem romantisch-verklärten Geschichtsverständnis Wandgemälde: Sie waren für ihn kunstvolle Bilderbücher für das Volk, die im Stil italienischer Renaissance von den mittelalterlichen Wurzeln der deutschen Kultur erzählten. Bauwerke wie die Feldherrnhalle, die Ruhmeshalle - dem Ehrentempel für bedeutende bayerische Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft - oder die Walhalla bei Regensburg sollten die Vaterlandsliebe fördern: "Auf daß die Teutschen teutscher herauskommen, als sie hineingegangen."

Zu seinem Patriotismus gesellte sich sein Katholizismus. Ludwig stärkte die Kirche im Land, baute Gotteshäuser und Klöster und wehrte sich mit Händen und Füßen dagegen, Luther in die Walhalla aufzunehmen. Eher als diesen Protestanten wählte er Frauen wie Katharina die Große, Maria Theresia und Amalie von Hessen. Frauen bestimmten sein Handeln und brachten ihn in Gewissensnöte. Um seinem Begehren nach Marianna ungestraft frönen zu können, hatte er sich 1824 ernsthaft um ein Attest aus Rom bemüht, welches das sechste Gebot für den künftigen König von Bayern für ungültig erklären sollte. Endlich bescheinigte ein Jesuit dem vor Verzweiflung Rasenden und dann höchst Erleichterten, "die eheliche Treue sei blos eine Sache des Fleisches" und daher sei "im Allgemeinen eine Indulgenz in dieser Beziehung für schwache Menschen und Weltkinder nöthig".

Das Pompejanum bei Aschaffenburg. Die Idealkonstruktion einer römischen Villa entstand 1840-48. 
© Roland Rossner
Das Pompejanum bei Aschaffenburg. Die Idealkonstruktion einer römischen Villa entstand 1840-48.

Ludwig ein schwacher Mensch! Als König durfte ihm das niemand mehr unterstellen. Wenn er etwas nicht leiden konnte, so war es Kritik. Als es 1830 in Frankreich wieder gärte und die Revolution auf die deutschen Nachbarstaaten übergriff, nahm er viele Reformgesetze zurück, wurde immer autokratischer und despotischer. Zuviel Bürgermacht lag überhaupt nicht in seiner Auffassung von Machtverteilung. Infolge des Hambacher Festes 1832 begann er, die Presse- und Versammlungsfreiheit einzuschränken, und erzog seine allgegenwärtigen Beamten zu Denunzianten. Der Unmut wuchs, weil er zwar den maroden Staatshaushalt wieder geordnet hatte, das Geld aber in seine kostspieligen Bauprojekte steckte. Selbst Klenze hielt fest: "Die unglaubliche Störrigkeit, mit welcher der König ohne Rücksicht auf Bedürfniß, allgemeine Nationalwünsche und wahre Staatsökonomie stets nur nach Verminderung der Ausgaben, und unbedingt gegen jede Vermehrung irgendeiner Ausgabs-Position sich sträubt, führt die größten Übel herbei." Der Baumeister sieht die Revolution drohen: "Die Straßen, Flüsse, Brücken, Gebäude verfallen täglich mehr, alle öffentlichen Anstalten kämpfen mit dem dringlichsten Bedürfnisse und Geldmangel, die Unterrichtsanstalten sind jämmerlich."

Die Tänzerin Lola Montez mit Ludwig I. als Schoßhund. Karikatur von 1847 
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Die Tänzerin Lola Montez mit Ludwig I. als Schoßhund. Karikatur von 1847

Dass Ludwig 1848 über eine fatale Liebe stürzte, birgt eine gewisse Logik in sich. Die zwei Jahre dauernde Affäre mit Lola Montez ging in die Geschichte Bayerns als Kuriosum ein und gab dort der 1848er Revolution einen "narrischen" Anstrich. Die junge Tänzerin Lola, eigentlich Elisabeth Rosanna Gilbert aus Irland, hatte den 68-Jährigen blind vor Verlangen gemacht. Von dem Bildhauer Johann Leeb erbat sich Ludwig sogar eine Marmorskulptur von ihrem Fuß. Diesen hütete er wie einen Fetisch, übersäte ihn in seinen Gemächern mit Küssen und schrieb Lola glühende Liebesgedichte. Unwichtig, dass Leeb den Fuß der Venus von Milo kopiert hatte, weil er die verformten Füße Lolas zu abstoßend fand. Im Liebeswahn weigerte sich Ludwig zur Kenntnis zu nehmen, dass niemand die herrische wie kapriziöse Tänzerin, die sich dreist in seine Regierungsgeschäfte einmischte, akzeptierte. Die Volksempörung und der politische Druck gerieten zu groß: Lola wurde vertrieben, und Ludwig entscheid sich lieber für die Abdankung, als zu einem "Unterschreibkönig" degradiert zu werden. Bereits kurze Zeit später ärgerte er sich über seine Entscheidung: "Welch ein Unglück, daß ich gerade an solch ein Weibsbild gerathen mußte. Während sie mir Liebe heuchelte, wollte sie nur Geld von mir; sie hat mich um zwei kostbare Dinge gebracht: um eine poetische Illusion und um meinen Thron."

Jetzt nur noch Künstler, widmete sich Ludwig seinen letzten großen Bauvorhaben: den Propyläen und seiner "lieben" Befreiungshalle in Kelheim - das Denkmal zum Sieg über die Franzosen 1813-15. Kein leichtes Unterfangen, denn seinem Sohn und Nachfolger Maximilian II. waren die Bauprojekte des Vaters ein großer Dorn im Auge: "Meinetwegen mögen sie als Ruinen liegen bleiben und zu Ruinen zerfallen, ich thue und gebe nichts, gar nichts dafür." Ludwig rechnete seine Apanage hin und her und kam ans Ziel: 1863 wurde die Befreiungshalle in Kelheim eingeweiht. 20 Jahre verbrachte Ludwig als Privatier, erlebte die Regierungsjahre seines Sohnes bis zu dessen Tod 1864 und versuchte, seinen Enkel Ludwig als König zu instruieren. Als er 1868 starb, hinterließ Ludwig ein architektonisches und künstlerisches Erbe, das heute noch Bayern auszeichnet. München hatte er erfolgreich zu einer mondänen Kultur- und Kunstmetropole umgewandelt. Die Stadt erstrahlte bereits in ihrem neuen Kleid, als Georges-Eugène Haussmann für seinen gigantischen Umbau von Paris zur Weltstadt gerade den ersten Spatenstich tat - Ludwigs endgültiger Triumph über Frankreich.

Die 1863 fertiggestellten Propyläen (links) und die Glyptothek am Münchner Königsplatz 
© Roland Rossner
Die 1863 fertiggestellten Propyläen (links) und die Glyptothek am Münchner Königsplatz

Christiane Rossner

Literatur und DVD:
Rudolf Reiser: Klenzes geheime Memoiren. Buchendorfer Verlag, München 2004. ISBN 3-937090-08-8, 96 S., 12,80 Euro

München - Stadt der Kunst und Kultur und Lebensfreude. DVD, Laufzeit 180 Min., Verlag divid-pro, Bonn 2002. 34,90 Euro, zu bestellen über www.divid-pro.de

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