Dezember 2011

Schloss Wolfersdorf braucht Hilfe

Der Wunsch aus der Flasche

Für mich ist die Reise ins Thüringer Holzland die Rückkehr an einen Ort meiner Kindheit. Hier im idyllisch gelegenen Schloss "Fröhliche Wiederkunft" verbrachte ich als kleines Mädchen mit meinen Eltern unbeschwerte Urlaubstage. In späteren Jahren blieben die Tore verschlossen. Umso größer war meine Freude darüber, dass jetzt wieder Besucher willkommen sind - auch wenn die Sanierung dem neuen Besitzer und seinen emsigen Mitstreitern noch gewaltige Anstrengungen abverlangt. Da die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hier gern helfen möchte, bitten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, herzlich um Ihre Spende. Denn die Schönheit und die bedeutende Geschichte des Anwesens in der Nähe von Jena lohnt jede Mühe.

Blick von Osten auf Schloss "Fröhliche Wiederkunft": rechts der im 16. Jahrhundert entstandene Bau, daran anschließend der neugotische Flügel 
© ML Preiss
Blick von Osten auf Schloss "Fröhliche Wiederkunft": rechts der im 16. Jahrhundert entstandene Bau, daran anschließend der neugotische Flügel

Vor kurzem hat man im Untergeschoss von Schloss Wolfersdorf Erschreckendes entdeckt: Die Gewölbe drohen einzubrechen! Die Säulen, die die mit Betondecken versehenen Sanitärräume des einstigen Jugendwerkhofs stützen sollten, haben sich gesenkt. Denn sie ruhen nicht - wie das eigentliche Gebäude - auf den Eichenpfählen, die Nickel Grohmann, der Baumeister der ernestinischen Wettiner, beim Bau des Schlosses 1548-51 acht Meter tief in den sumpfigen Boden treiben ließ. Um die Standsicherheit des Gebäudes wieder herzustellen, müssen die schweren Betondecken dringend entfernt werden. Erst dann kann die Sanierung der Dächer, Fassaden und Innenräume weitergehen. Es ist das große Ziel, das Wasserschloss 2017 zum 500-jährigen Jubiläum von Luthers Thesenanschlag wieder nahezu vollständig nutzen zu können. Denn das trotz der sichtbaren Bauarbeiten gut besuchte Anwesen gehört zu den wichtigsten, im Zusammenhang mit der Reformation stehenden Denkmalen in Thüringen.

Zur Zeit werden die Dächer und Fassaden zweier Ecktürme des Renaissance-Gebäudes saniert, die Arbeiten am oktogonalen Treppenturm stehen noch bevor.  
© ML Preiss
Zur Zeit werden die Dächer und Fassaden zweier Ecktürme des Renaissance-Gebäudes saniert, die Arbeiten am oktogonalen Treppenturm stehen noch bevor.

Bauherr des Schlosses war nämlich Johann Friedrich I., Förderer Martin Luthers und Anführer der protestantischen Fürsten im Schmalkaldischen Bund. Nach dem Überraschungssieg der kaiserlichen Truppen bei Mühlberg an der Elbe im April 1547 festgenommen und zunächst zum Tode verurteilt, verlor er seine Kurwürde und große Teile seines Landes, darunter auch Wittenberg mit der berühmten Universität. Doch Johann Friedrich, genannt der Großmütige, blieb standhaft. Noch aus der Gefangenschaft beauftragte er Nickel Grohmann, dem unter anderem auch Teile von Schloss Hartenfels in Torgau, das Cranachhaus in Weimar und das Altenburger Rathaus zu verdanken sind, das Jagdschloss zu errichten. Als Johann Friedrich schließlich 1552 freigelassen wurde, ritt ihm seine geliebte Ehefrau Sibylle von Kleve nach Coburg entgegen, doch das eigentliche Wiedersehen feierte man hier in Wolfersdorf. Seither wird das Schloss "Fröhliche Wiederkunft" genannt.

Als Rückzugsort für die Jagd hatte der "geborene Kurfürst" für das von Mauern umgebene zweiflügelige Renaissancegebäude mit dem imposanten Treppenturm und den vier Ecktürmen eine einfache Ausstattung gewünscht. Die weißen Wände sollten wohl nicht nur die Schönheit Sibylles - so schrieb es der Schlossherr selbst -, sondern auch die zahlreichen Gemälde von Lucas Cranach d. Ä., der seinem Landesherren sogar freiwillig in die Gefangenschaft gefolgt war, gut zur Geltung bringen. Auf seiner Weiterreise in die künftige Residenz nach Weimar besuchte Johann Friedrich Jena und wurde von einer Abordnung der Stadt und der von ihm 1548 als Ersatz für die Wittenberger Universität ins Leben gerufenen "Hohen Schule" begeistert empfangen. 1558 - nach dem Tode Johann Friedrichs - erhielt sie den Rang einer Universität.

Die "Fröhliche Wiederkunft" wurde in den folgenden Jahrzehnten intensiv als Jagdschloss genutzt. Als man Anfang des 18. Jahrhunderts die nur wenige Kilometer entfernte Jagdanlage Rieseneck bei Hummelshain errichtet hatte, verlor Schloss Wolfersdorf an Bedeutung und verfiel zusehends.

Erst Herzog Joseph von Sachsen-Altenburg (1789-1868), der während der Revolution 1848 zurückgetreten war und seinem Bruder Georg die Regentschaft überlassen hatte, wandte sich wieder Wolfersdorf zu. Anlässlich der 300-Jahr-Feier der Universität 1858 errichtete man auf dem Jenaer Marktplatz ein von Johann Friedrich Drake geschaffenes, überlebensgroßes Standbild des Universitätsgründers Johann Friedrich I., der hier liebevoll "Hanfried" genannt wird. Diesen eher bürgerlichen Aktivitäten wollte Herzog Joseph etwas entgegensetzen.

Die repräsentativen neugotischen Räume werden restauriert, darunter das Herzog-Joseph-Zimmer.  
© ML Preiss
Die repräsentativen neugotischen Räume werden restauriert, darunter das Herzog-Joseph-Zimmer.

Mit dem Ziel, ebenfalls den Ahnherrn zu ehren, entschloss er sich, die "Fröhliche Wiederkunft" vor dem drohenden Verfall zu retten. Für die Finanzierung lud er Adelige ins Schloss und bewirtete sie großzügig. Die Spenden flossen reichlich, so dass er mit Unterstützung seiner Töchter, darunter Alexandra Großfürstin von Russland, bis 1865 die Restaurierung und den neugotischen Ausbau vorantreiben konnte. Durch Anbauten an das ursprüngliche Schloss entstand die heutige dreiflügelige Anlage.

Bei der derzeitigen Sanierung liegt das Augenmerk auf dem eigentlichen Hauptgebäude. Sowohl die Fassaden mit den neugotischen Fenstern als auch die wichtigsten Innenräume will man wieder wie zu Herzog Josephs Zeiten herrichten. Mit dem zentralen Treppenturm und seiner charakteristischen Haube, der alten Turmuhr, der außergewöhnlichen hölzernen Wendeltreppe im Inneren und den Gewölben im Untergeschoss werden aber auch wesentliche Teile aus der Renaissancezeit erhalten und zugänglich gemacht.

Vor allem der Blick von Osten zeigt, wie groß der Sanierungsbedarf noch ist.  
© ML Preiss
Vor allem der Blick von Osten zeigt, wie groß der Sanierungsbedarf noch ist.

Das 20. Jahrhundert zeigte sich auch in der "Fröhlichen Wiederkunft" als ein Zeitalter voller Umbrüche. Das zunächst vornehmlich in den Sommermonaten bewohnte Schloss wurde ab 1922 zum ständigen Wohnsitz des 1918 abgedankten Herzogs Ernst II. von Sachsen-Altenburg (1871-1955), der fortan als Freiherr von Rieseneck hier lebte. Er studierte in Berlin, beschäftigte sich mit Astronomie und ließ sogar eine Sternwarte auf dem Südflügel des Schlosses installieren. Auch eine Zentralheizung und ein noch heute funktionstüchtiger Fahrstuhl wurden eingebaut. Das Kurioseste ist jedoch ein begehbarer Tresor, in dem er nach dem Ersten Weltkrieg seine Wertgegenstände unterbrachte.

Dort stieß man bei den Arbeiten 2008 zwischen der Decke des Tresors und dem Gewölbe auf ein ganz besonderes Fundstück, das die Handwerker mit dem geheimnisvollen Satz "Der Herzog hat zu uns gesprochen!" kommentierten. In einer grünen, gut verkorkten Flasche fanden sie ein handgeschriebenes "Gedenkblatt", in dem er sich bitterlich über die unsicheren Zeiten beklagt und den Wunsch ausspricht, dass "dieses Schreiben einst bessere Tage erblicken möge".

Vermutlich aufgrund seiner russischen Verwandtschaft wurde ihm nach 1945 von der sowjetischen Kommandantur gestattet, bis zum Tod im Schloss "Fröhliche Wiederkunft" zu wohnen. Wenn auch enteignet, war er damit der einzige ehemals regierende Fürst, der auf seinem angestammten Sitz zum DDR-Bürger wurde.

Von 1948 bis zum Tod des Herzogs 1955 nutzte die Friedrich-Schiller-Universität Jena das Wasserschloss als Erholungsheim. Anschließend beherbergte es einen Jugendwerkhof, zeitweise waren hier über 200 Kinder und Jugendliche untergebracht. Das wenige, was an wertvollem Inventar noch vorhanden war, geriet in verschiedene Hände. Die nach 1990 Jugendlernhof genannte Einrichtung zog 2006 aus.

Fast hätte die "Fröhliche Wiederkunft" danach das Schicksal einiger anderer thüringischer Schlösser geteilt, die an unseriöse Investoren veräußert wurden und nun zu verfallen drohen. Doch 2007 fand sich glücklicherweise ein Käufer, dem das Anwesen mit seiner traumhaften Lage bereits seit vielen Jahren ans Herz gewachsen war. Dank der Unterstützung durch engagierte Denkmalpfleger fand der gebürtige Jenaer den Mut, sich dieser gewaltigen Aufgabe anzunehmen. Er gründete die Schloss Wolfersdorf Verwaltungsgesellschaft, die inzwischen mehrere Mitarbeiter beschäftigt. Ihr Ziel ist es, das Schloss der Öffentlichkeit als Museum und als Begegnungsstätte für die Jenaer Universität sowie für kulturelle und private Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen. Inzwischen finden bereits Trauungen hier statt, ein Café lädt zum Verweilen ein, und verschiedene Werkstätten sind eingezogen. Im neugotischen Westflügel, der in den 1990er Jahren wegen Einsturzgefahr völlig entkernt und im Inneren neu errichtet wurde, sind Büros und Wohnungen entstanden.

Blick von Westen. Die Brücke über den Teich, die zum Haupteingangstor führt, ist einsturzgefährdet. Als Zufahrt wurde deshalb vor einiger Zeit ein Damm aufgeschüttet (links daneben), der aber wegen des notwendigen Wasseraustauschs wieder entfernt werden muss.  
© ML Preiss
Blick von Westen. Die Brücke über den Teich, die zum Haupteingangstor führt, ist einsturzgefährdet. Als Zufahrt wurde deshalb vor einiger Zeit ein Damm aufgeschüttet (links daneben), der aber wegen des notwendigen Wasseraustauschs wieder entfernt werden muss.

Vieles lag 2007 im Argen. Die Dächer waren undicht, die Heizung völlig veraltet und ungeeignet, der Teich verschlammt und manche Gebäudeteile von Schwamm befallen. Mit großem persönlichen Einsatz wurden zunächst Sicherungsmaßnahmen durchgeführt und so die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Restaurierung des wertvollen Baus geschaffen. Dabei blieben auch negative Überraschungen wie etwa verdeckte Baumängel, die zu unerwarteten Mehrkosten führten, nicht aus. Doch so außergewöhnliche Funde wie eine mittelalterliche Glocke oder des Herzogs grüne Flasche waren immer wieder Ansporn für die Arbeit. Und wenn dann auch die eingangs erwähnte Einsturzgefahr gebannt ist, kann die eigentliche Restaurierung weiter vorangehen.

Wegen der Bedeutung des Denkmals im Rahmen der Reformation erhält der Eigentümer, der bereits erhebliche private Mittel in die Sanierung gesteckt hat, derzeit finanzielle Hilfe vom Freistaat Thüringen. Außerdem wirken Langzeitarbeitslose - dank der Arbeitsagentur und des Bildungswerks BAU Hessen-Thüringen - hochmotiviert mit, ebenso Jugendliche, die ein freiwilliges Jahr in der Jugendbauhütte oder beim Internationalen Bund leisten.

Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Der Silberkammer genannte Gewölberaum im Untergeschoss, in den Herzog Ernst II. 1921 den begehbaren Tresor einbauen ließ, dient heute – wie vielleicht schon zur Bauzeit– als Bierkeller.
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das einsturzgefährdete Gewölbe im Untergeschoss. In der Mitte ist eine der Säulen zu sehen, die die Sanitärräume mit ihren Betondecken tragen sollten.
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die originale hölzerne Wendeltreppe im Treppenturm hat die gleiche Grundform wie der steinerne Wendelstein im Torgauer Schloss Hartenfels.
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die um 1480 gegossene Glocke wurde bei Arbeiten im Dachgeschoss aufgefunden und restauriert. Demnächst soll sie wieder von ihrem angestammten Platz in einem der Türme zu hören sein.
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Schloss im Januar 2010. Die winterliche Kälte ist förmlich zu spüren.
 
 
Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Der Silberkammer genannte Gewölberaum im Untergeschoss, in den Herzog Ernst II. 1921 den begehbaren Tresor einbauen ließ, dient heute – wie vielleicht schon zur Bauzeit– als Bierkeller.
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Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das einsturzgefährdete Gewölbe im Untergeschoss. In der Mitte ist eine der Säulen zu sehen, die die Sanitärräume mit ihren Betondecken tragen sollten.
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Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die originale hölzerne Wendeltreppe im Treppenturm hat die gleiche Grundform wie der steinerne Wendelstein im Torgauer Schloss Hartenfels.
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Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die um 1480 gegossene Glocke wurde bei Arbeiten im Dachgeschoss aufgefunden und restauriert. Demnächst soll sie wieder von ihrem angestammten Platz in einem der Türme zu hören sein.
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Trockenborn-Wolfersdorf, Schloss Fröhliche Wiederkunft © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Schloss im Januar 2010. Die winterliche Kälte ist förmlich zu spüren.
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Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz möchte die dringenden denkmalpflegerischen Arbeiten gern weiterhin fördern. Deshalb bitten wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, unterstützen auch Sie mit Ihrer Spende das große Engagement aller Beteiligten - damit dieses historisch so bedeutende Schloss eine gute Zukunft hat.

Vielleicht kann der Eigentümer dann in ein paar Jahren der grünen Flasche ein weiteres "Gedenkblatt" hinzufügen, das von einer glücklichen Wende der Geschichte im 21. Jahrhundert berichtet.

Dorothee Reimann

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