Technische Denkmale Technik Verkehr Menschen für Monumente Menschen für Denkmale Februar 2017

Bewegliche Denkmale

Hinterm Horizont gehts weiter

Mobilität ist Trumpf! Flugzeuge, Schiffe und Eisenbahnen sind attraktiv für Technikinteressierte und Menschen, die Freude an neuen Perspektiven haben. Für Denkmalpfleger stellen sie eine Herausforderung dar.

Dunkelgraue Wolken türmen sich aufeinander, und die elektrische Spannung entlädt sich in einem Blitzgewitter. Das Segelflugzeug SB 5 gerät in die Turbulenzen und zerbricht. Glücklicherweise gelingt es dem Piloten, sich mit dem Fallschirm zu retten. Das geschah 1961.


Ein dramatisches Ende der nur zwei Jahre alten ersten Nachkriegskonstruktion der Akademischen Fliegergruppe Braunschweig (Akaflieg). Weil die Leistungen des Flugzeugs aber sehr gut waren, erwarb die Firma Eichelsdörfer die Lizenzrechte. 

Stephan Wrobel (l.) und Robert Miguel Berrios Hinz (r.) von der Akaflieg Braunschweig auf dem Braunschweiger Flughafen mit der SB 5C
Braunschweig, Segelflieger SB 5C © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Stephan Wrobel (l.) und Robert Miguel Berrios Hinz (r.) von der Akaflieg Braunschweig auf dem Braunschweiger Flughafen mit der SB 5C

Diese Version bekam eine eingestraakte Cockpitform und Bremsklappen in den Flügeln statt des vorherigen Bremsschirms. Insgesamt wurde die SB 5B über fünfzig Mal gebaut und sehr erfolgreich geflogen. 1965 konstruierten die Studenten der Akaflieg aus einem Bausatz von Eichelsdörfer die SB 5C. Es war kein reiner Nachbau. Indem die neue GFK-Sandwichbauweise angewendet wurde, erprobte man schon einmal das geräumige Cockpit der gerade in der Entwicklung befindlichen SB 8. 


So vereinigt die SB 5C die alte Holzbau- mit der modernen Glasfaserbauweise. Dieses Exemplar steht heute wieder am Braunschweiger Flughafen. Zwischenzeitlich war es verkauft und vor Jahren in einem Schuppen wiederentdeckt worden. Momentan wird das Modell SB 5C mit Hilfe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz vom Eigentümer Stephan Wrobel restauriert.

Stephan Wrobel (l.) und Robert Miguel Berrios Hinz mit dem Segelflieger SB 5C
Braunschweig, Segler SB 5C © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Stephan Wrobel (l.) und Robert Miguel Berrios Hinz mit dem Segelflieger SB 5C

Seit 2012 ist die SB 5C als „bewegliches technisches Kulturgut“ anerkannt. Diese Ehre wird nicht jedem Luftfahrzeug zuteil. In Deutschland sind es gerade einmal 23 Segel- und drei Motorflugzeuge. Die Ju 52 gehört auch dazu. Alt zu sein allein genügt nicht. Die Flieger müssen entweder technisch innovativ, von historischer Bedeutung oder Teil eines ungewöhnlichen Ereignisses gewesen sein.


Dass Flugzeuge überhaupt als Denkmale eingetragen werden und denselben Schutz genießen wie Kirchen, Schlösser und Bürgerhäuser klingt zunächst erstaunlich. Verbindet man doch landläufig mit Denkmalen, dass sie an Ort und Stelle zu stehen haben und genau dort vor dem Verfall oder dem Abriss bewahrt werden. Bei Flugzeugen sowie Schiffen und Eisenbahnen jedoch ist die Bewegung der Hauptzweck ihrer Existenz.

Stepan Wrobel (l.) und Robert Miguel Berrios Hinz bei der Montage des entlackten Segelfliegers SB 5C
Braunschweig, Segler SB 5C © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Stepan Wrobel (l.) und Robert Miguel Berrios Hinz bei der Montage des entlackten Segelfliegers SB 5C

Die 16 unterschiedlichen Denkmalschutzgesetze unserer Bundesländer kennen neben den „normalen“ ortsfesten Denkmalen die mobilen, die in den meisten Gesetzestexten kurz und knapp als „nicht ortsfest“ aufgeführt sind. Im Denkmalschutzgesetz von Sachsen-Anhalt heißt es ausführlicher: „bewegliche Kulturdenkmale und Bodenfunde als Einzelgegenstände und Sammlungen wie Werkzeuge, Geräte, Hausrat, Gefäße, Waffen, Schmuck, Trachtenbestandteile, Bekleidung, Kultgegenstände, Gegenstände der Kunst und des Kunsthandwerkes, Münzen und Medaillen, Verkehrsmittel, Maschinen und technische Aggregate, Teile von Bauwerken, Skelettreste von Menschen und Tieren, Pflanzenreste und andere Hinterlassenschaften“.  


Eine lange Liste. In diesem Artikel widmet sich Monumente den Verkehrsmitteln, technischen Denkmalen mit ganz eigenen Gesetzmäßigkeiten. Sie sind Ausdruck vom Wunsch des Menschen, Ziele schnell zu erreichen, Hindernisse zu überwinden und die vogelgleiche Freiheit in der Luft zu erleben.

Für die ganze Familie interessant: Segelflieger auf der für das Fliegen legendären Wasserkuppe, dem höchsten Berg Hessens in der Rhön
Wasserkuppe Röhn, Segelflieger © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Für die ganze Familie interessant: Segelflieger auf der für das Fliegen legendären Wasserkuppe, dem höchsten Berg Hessens in der Rhön

Die Luftfahrttechnik ist ein meist unbewusster Bestandteil unseres Lebens. Ohne sie wären Erkenntnisse, von denen wir täglich profitieren – etwa die Meteorologie und die Aerodynamik – undenkbar, heißt es in der im März 2016 durch die Fédération Aéronautique Internationale anerkannten Charta von Braunschweig.


Sie basiert auf der 1964 verabschiedeten Charta von Venedig, in der es um den Erhalt historischer Bausubstanz geht, definiert den internationalen Mindeststandard auch für das Bewahren und den aktiven Betrieb von historischen Luftfahrzeugen. Das hört sich erst einmal nach trockener Materie an. Dahinter stecken aber große Herausforderungen: In den Denkmalämtern arbeiten Fachleute, die sich mit Flugzeugtechnik gar nicht auskennen können. Das sind – ausgerichtet auf Baudenkmalpflege – traditionell Kunsthistoriker und Architekten.

Das Segelflugzeug Lehrmeister auf dem Flugplatz bei Finsterwalde. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz half bei der Restaurierung.
Finsterwalde, Segler Lehrmeister © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Segelflugzeug Lehrmeister auf dem Flugplatz bei Finsterwalde. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz half bei der Restaurierung.

Der Bundesausschuss Kultur des DAeC (Deutscher Aero Club) sieht seine Aufgabe im Beraten der Denkmalämter und im Vermitteln. Er hilft dabei, Flugzeuge zu bewerten und gibt Eigentümern Ratschläge beim Antrag auf Unterschutzstellung, indem er die Denkmalwürdigkeit des einzelnen Objektes begründet. 


Erst einmal als Denkmal anerkannt, genießt das mobile Kulturgut ebenfalls den Vorteil, dass seine Erhaltung gefördert werden kann. Dabei gibt es einen ganz fantastischen Nebeneffekt: Indem Flugzeugbauer in den Vereinen und luftfahrttechnischen Betrieben Luftfahrtzeuge instand setzen, bleiben Technik und Bauweisen präsent. In den Schutz des technischen Kulturguts ist auch der des immateriellen Kulturerbes inbegriffen.


Künftig gilt es, die Szene gut zu beobachten und gegebenenfalls durch Ausbildung zu regulieren, damit dieses Handwerkswissen und die alten Materialien nicht verlorengehen. In der Autobranche bei Oldtimern ist es üblich, Karosserien auszuschlachten und Motorteile, Lenkräder oder Schaltknüppel wieder zu verwenden. Dabei sind verschleißbedingte Auswechslungen bei historischen Autos wie bei beweglichen Denkmalen selbstverständlich, immer mit dem Anspruch, möglichst viel originale Substanz zu erhalten.

Der in der Flensburger Förde schippernde Salondampfer Alexandra aus dem Jahre 1908 an seinem Nachtliegeplatz in Brunsbüttel
Flensburg, Salondampfer Alexandra © Herbert Muellerchen, Husum
Der in der Flensburger Förde schippernde Salondampfer Alexandra aus dem Jahre 1908 an seinem Nachtliegeplatz in Brunsbüttel

Der in der Flensburger Förde schippernde Salondampfer Alexandra aus dem Jahr 1908 beispielsweise hätte seinen kohlegefeuerten Zweiflammrohrkessel behalten können, wenn das Schiff außer Betrieb im Hafen verblieben wäre. Das Material, insbesondere die Nietverbindungen, waren ermüdet. Weil es aber unbedingt als Gastgeber des nordeuropäischen Dampfertreffens Passagiere aufnehmen sollte, willigte das Landesdenkmalamt Schleswig-Holstein ein, den 23 Tonnen schweren Kessel gegen einen nach dem Originalbauplan in der Husumer Werft konstruierten auszutauschen.


Das Schiff, auf dem Theseus mit den jungen Menschen ausfuhr und glücklich heimkehrte, den Dreißigruderer, haben die Athener […] aufbewahrt, indem sie immer das alte Holz entfernten und neues, festes einzogen und einbauten, derart, dass das Schiff den Philosophen als Beispiel für das vielumstrittene Problem des Wachstums diente, indem die einen sagten, es bliebe dasselbe, die anderen das verneinten.                                          Plutarch


Es wäre bedauerlich gewesen, wenn die Alexandra, nach 1913 Flaggschiff der Vereinigten Flensburg-Ekensunder und Sonderburger Dampfschifffahrtsgesellschaft mit 29 Dampfern im Betrieb, vom fahrenden zum reinen Anschauungsobjekt geworden wäre. Zwischen diesen beiden Polen bewegen sich die Überlegungen.

Die Viermastbark Passat lief 1911 in Hamburg vom Stapel und liegt heute im Hafen von Travemünde.
Travemünde, Viermastbark Passat © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Viermastbark Passat lief 1911 in Hamburg vom Stapel und liegt heute im Hafen von Travemünde.

Bei mobilen Denkmalen spielt naturgemäß Sicherheit eine große Rolle. Denn was funktionstüchtig sein soll, ist lebensgefährlich, wenn es nicht sorgsam repariert wurde. Ein Aspekt, den man sich nicht unbedingt sofort bewusst macht. Restaurierung, die existenziell wichtig ist, wie man das bei Bauwerken nur hat, wenn sie einzustürzen und Menschen in Gefahr zu bringen drohen.


Deshalb sollte in einem so attraktiven Bereich der Denkmalpflege Gestaltungsmöglichkeiten geschaffen werden, damit Eigner von Flugzeugen, Schiffen und Eisenbahnen finanziell unterstützt werden und sich auf diese Weise viele Menschen an dem Kulturgut erfreuen können.


Denn was wäre unsere Welt ohne friedlich dahingleitende Segelflugzeuge, liebevoll aufgetakelte Schiffe und Dampf ablassende, schnaubende Lokomotiven, die unsere Landschaft lebendig machen und Passagieren eine andere Perspektive auf die Welt eröffnen?

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hilft bei der Restaurierung des Bereisungsdampfers Welle auch 2017.
Bremerhaven, Bereisungsdampfer Welle © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hilft bei der Restaurierung des Bereisungsdampfers Welle auch 2017.

Manches mobile Denkmal hat eine abenteuerliche Geschichte hinter sich. So der Bereisungsdampfer Welle, dessen Erhaltung die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bereits in der Vergangenheit unterstützt hat. Die Atlas-Werft in Bremen stellte ihn während des Ersten Weltkriegs fertig. Die Welle hat einen Doppelschraubenantrieb mit zwei dem damaligen Stand der Technik entsprechenden Dreifachexpansions-Dampfmaschinen. Hierbei sind mindestens drei Kolben hintereinandergeschaltet, so dass sich der Dampfdruck besser ausnutzen ließ. 


Erst 1975 wurde die Welle als eines der letzten dampfgetriebenen Schiffe des Bundes außer Dienst gestellt, machte daraufhin Karriere als schwimmende Gaststätte und als Nachtclub, geriet zweimal in Brand und sank 1994 unter nicht aufgeklärten Umständen. 


Als ein Verein das geborgene Schiff 1998 schließlich übernahm, orientierte man sich bei der Restaurierung an Fertigungstechniken des frühen 20. Jahrhunderts, mit dem Anspruch, dass die Welle aktives historisches Wasserfahrzeug bleiben solle. Funktionstüchtigkeit war auch in diesem Falle wieder Trumpf.

 

Sie ist in Betrieb: die Preußenlok T 11 Hannover 7512 des Vereins Museumseisenbahn Minden
Minden, Preußenlok T 11 © Ingrid Schuette, Minden
Sie ist in Betrieb: die Preußenlok T 11 Hannover 7512 des Vereins Museumseisenbahn Minden

Nicht anders sieht es bei der Eisenbahn aus. Mögen auch Waggons in Museen oder auf stillgelegten Ausbesserungsgeländen für Liebhaber hochinteressant sein, so möchten doch die meisten Menschen in ihnen durch die Gegend reisen, begleitet vom lautstarken Tuten der Lokomotiven, die Mühe spürend, mit der sich manche Lok die Berge hinaufarbeitet. Die Entdeckung der Langsamkeit im 21. Jahrhundert. Eisenbahnen erfreuen sich schon lange, weit über die Welt der Denkmalpflege hinaus, großer Beliebtheit. 


Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz engagiert sich seit vielen Jahren für historische Züge und hilft dabei, dass die Brohltalbahn, der sogenannte Vulkan-Express, mit 20 Stundenkilometern zwischen Brohl am Rhein und Engeln in der Eifel verkehren kann. Ebenso wie die Wutachtalbahn zur Freude vieler Passagiere durch den Naturpark Südschwarzwald fährt und Lauchringen mit Hintschingen verbindet. In Minden, einst östlicher Endpunkt der berühmten Coeln-Mindener Eisenbahn, wird mit unserer Unterstützung zurzeit die preußische Lokomotive T 9.3 restauriert.

 

Ein Teil der Wagensammlung von Axel Zwingenberger auf dem Bahnbetriebswerk in Wittenberg
Wittenberg, Bahnbetriebswerk, Wagensammlung © Axel Zwingenberger, Ahrensburg
Ein Teil der Wagensammlung von Axel Zwingenberger auf dem Bahnbetriebswerk in Wittenberg

Einer enormen Aufgabe, die in den ersten Jahren oft als Wahnsinn bezeichnet wurde, stellte sich der Pianist Axel Zwingenberger. Buchstäblich in letzter Minute erwarb er die Regierungszüge der Staats- und Parteiführung der DDR. Sie waren nach der Wende von der Deutschen Reichsbahn und ab 1994 von der neu gegründeten Deutschen Bahn AG noch für Sonderfahrten genutzt, Ende der 1990er-Jahre dann aber stillgelegt worden. Zwingenberger rettete die Züge, die heute in Wittenberg im Bahnbetriebswerk Hüfnerstraße stehen. Inzwischen umfasst die Sammlung 40 Fahrzeuge, davon zurzeit 25 unter Denkmalschutz.


2007 wurde die Treuhandstiftung Kultur auf Schienen in der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) errichtet, die sich auch um Zwingenbergers Fahrzeuge kümmert. Gebaut wurden sie in den Jahren 1969 bis 1987, darunter Salon-, Schlaf-, Speise-, Küchen-, Maschinengepäck-, Nachrichten-, Sanitär-, militärische Funktionswagen und medizinische Behandlungsabteile. Mit dem Regierungszug fuhr Willi Stoph, Ministerpräsident der DDR, 1970 zu seinem historischen Treffen mit Bundeskanzler Willy Brandt nach Erfurt und Kassel. Später wurde der Zug für Fahrten des diplomatischen Korps und zu Staatsjagden eingesetzt. Die DSD unterstützt das Aufarbeiten eines Speisewagens, der für Bankette und als Konferenzraum diente. Er soll demnächst für Konzertfahren rollen.

Etwas aus dem Geist der DDR-Ägide: der Salonwagen des ehemaligen Regierungszuges
Wittenberg, historischer Salonwagen © Axel Zwingenberger, Ahrensburg
Etwas aus dem Geist der DDR-Ägide: der Salonwagen des ehemaligen Regierungszuges

Die Anerkennung der beweglichen Denkmale zieht Kreise, denn ein führender Modellbahnhersteller kündigte an, in den nächsten fünf Jahren Miniatur-Fahrzeuge nach dem Vorbild der DDR-Staatszüge herauszubringen. Von jedem verkauften Dreierset soll ein Teil des Erlöses gespendet werden, um zur Erhaltung der Originale beizutragen. Das erste Dreierset erschien im November 2016. Damit können Fans nicht nur die Züge in Wittenberg bewundern, sondern Modelle bei sich zu Hause in Bewegung setzen.


Auf diese Weise lässt sich auf mehreren Ebenen Geschichte hautnah erleben. Die Reise mit mobilen Denkmalen ist eine besondere Freude, die wir alle miteinander teilen können, wenn wir ebenfalls die Anstrengungen teilen, sie zu erhalten.             


Christiane Schillig


Lesen Sie hier zu diesem Thema auch ein Interview

Bewegliche Denkmale – Von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gefördert:

 

Flugzeuge:

•          Braunschweig, Segelflugzeug SB 5C, Stephan Wrobel, Akademische Fliegergruppe Braunschweig, 

           Lilienthalplatz 7, 38108 Braunschweig

•          Finsterwalde, Segelflugplatz Kirchhainer Straße, 03238 Finsterwalde, Segelflugzeug FES 530/II

           Lehrmeister

•          Gersfeld/Rhön, 36129 Gersfeld/Rhön, Wasserkuppe, Segelflugzeug Rhönbussard D-7059

 

Schiffe:

•          Bremen, Schulschiff Deutschland, Zum Alten Speicher 15,

           28759 Bremen-Vegesack

•          Bremen, Versuchs- und Seenotrettungskreuzer Bremen,

           Museumshaven Vegesack, Am Vegesacker Hafen, 28757 Bremen

•          Bremerhaven, Bereisungsdampfer Welle, Herwigstr. 49

            (Liegeplatz), 27572 Bremerhaven

•          Bremerhaven, Restaurant-Schiff Seute Deern,

           Hans-Scharoun-Platz 1, 27568 Bremerhaven

•          Cuxhaven, Museumsschiff Feuerschiff Elbe 1, Winterlager

           Neuer Fischereihafen an der Hansakaje, 27474 Cuxhaven

•          Duisburg, Museumsschiff Eimerketten-Dampfbagger Minden, Duisburg-Ruhrort, Museum der  

           Deutschen Binnenschifffahrt,

           47119 Duisburg

•         Duisburg, Museumsschiff Seitenrad-Schleppdampfer Oscar Huber, Museum der Deutschen Binnenschifffahrt Duisburg,

           Leinpfad am Vinckekanal/Schifferbörse, 47119 Duisburg      

•          Emden, Museums-Feuerschiff Amrumbank, Ratsdelft, 

            26721 Emden, (Museumshafen)

•          Emden, Segellogger AE 7 - Stadt Emden, 26721 Emden,

            Ratsdelft von Emden (Museumshafen)

•          Flensburg, Salondampfer Alexandra, Schiffbrücke 503, 24939 Flensburg

•          Glückstadt, Außenhafen, Segelzollkreuzer Rigmor von Glückstadt

•          Hamburg, Lieger Cäsar, Hafen, Berliner Ufer, 20457 Hamburg

•          Leverkusen, Schiffsbrücke in der Wuppermündung, Am Vogelsang, 51371 Leverkusen 

•          Osten, Schwebefähre, Deichstraße, 21756 Osten, sie verbindet

            die durch die Oste getrennten Gemeinden Hammoor und Osten

•          Regensburg, Museumsschiff Lastkahn Helga, Donau-Südufer

            an der Eisernen Brücke, Exponat des Donau Schifffahrts-

            Museums Regensburg

•          Stade, Küstenmotorschiff Greundiek, Alter Hafen Stade,

            Bremervörder Str. 3, 21682 Stade

•          Travemünde, Viermastbark Passat, Hafen von Travemünde,

            Am Priwallhafen 16, 23570 Lübeck

 

Züge:

•          Blumberg, Wutachtalbahn (Sauschwänzlebahn), Strecke:

            Lauchringen nach Hintringen durch Naturpark Südschwarzwald

•          Brohl, Brohltal-Schmalspureisenbahn (Vulkan-Express),

            Mallet-Dampflokomotive 11sm, Strecke Brohl am Rhein nach

            Engeln in der Eifel

•          Lutherstadt Wittenberg, Bahnbetriebswerk Hüfnerstraße,

            Sammlung historischer Schienenfahrzeuge DSD/THS

•          Minden, Fahrzeughalle Preußisch-Oldendorf, Museums-

            Eisenbahn Lokomotive T 9.3, Strecken des Vereins: Minden-

            Oberstadt nach Kleinenbremen und Hille sowie zwischen

            Preußisch Oldendorf und Bohmte

Brohl, Brohltal-Schmalspureisenbahn © Ute Willinger, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Brohl, Brohltal-Schmalspureisenbahn © Ute Willinger, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Brohltal-Schmalspureisenbahn, auch Vulkan-Express
Bremerhaven, Bereisungsdampfer Welle © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Bremerhaven, Bereisungsdampfer Welle © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Innenleben des Bereisungsdampfers Welle in Bremerhaven
Minden, Preußenlok T 11 © Ingrid Schuette/MEM, Minden
Minden, Preußenlok T 11 © Ingrid Schuette/MEM, Minden
Die Preußenlok T 11 des Vereins Museumseisenbahn Minden
Duisburg, Museumsschiff Seitenrad-Schleppdampfer Oscar Huber © Karin Gehrmann, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Duisburg, Museumsschiff Seitenrad-Schleppdampfer Oscar Huber © Karin Gehrmann, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Steuerrad des Seitenrad-Schleppdampfers Oscar Huber in Duisburg
Bremen, Schulschiff Deutschland © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Bremen, Schulschiff Deutschland © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die "Schulschiff Deutschland", ebenfalls ein Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Finsterwalde, Segler Lehrmeister © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Finsterwalde, Segler Lehrmeister © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Einblick. Durchblick, Ausblick: Das Denkmal Flugzeug bietet viele Perspektiven.
Blumberg, Wutachtalbahn © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Blumberg, Wutachtalbahn © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Wutachtalbahn, wegen ihrer Streckenführung auch Sauschwänzlebahn genannt
Blumberg, Wutachtalbahn © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Blumberg, Wutachtalbahn © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Wutachtalbahn durchquert den Naturpark Südschwarzwald.
 
 
Brohl, Brohltal-Schmalspureisenbahn © Ute Willinger, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Brohltal-Schmalspureisenbahn, auch Vulkan-Express
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Bremerhaven, Bereisungsdampfer Welle © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Innenleben des Bereisungsdampfers Welle in Bremerhaven
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Minden, Preußenlok T 11 © Ingrid Schuette/MEM, Minden
Die Preußenlok T 11 des Vereins Museumseisenbahn Minden
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Duisburg, Museumsschiff Seitenrad-Schleppdampfer Oscar Huber © Karin Gehrmann, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Das Steuerrad des Seitenrad-Schleppdampfers Oscar Huber in Duisburg
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Bremen, Schulschiff Deutschland © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die "Schulschiff Deutschland", ebenfalls ein Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
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Finsterwalde, Segler Lehrmeister © Roland Rossner, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Einblick. Durchblick, Ausblick: Das Denkmal Flugzeug bietet viele Perspektiven.
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Blumberg, Wutachtalbahn © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Wutachtalbahn, wegen ihrer Streckenführung auch Sauschwänzlebahn genannt
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Blumberg, Wutachtalbahn © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Wutachtalbahn durchquert den Naturpark Südschwarzwald.
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1 Kommentare

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    Fritz Benesch schrieb am 04.02.2017 14:32 Uhr

    Liebes Monumente-Team,

    herzlichen Dank für den eindrucksvollen Artikel zu den beweglichen Denkmalen.
    Als ehemaliger Segelflieger, der Anfang der 60-er Jahre seine Ausbildung und ersten Starts gemacht hat, konnte ich während des Lesens in Erinnerungen schwelgen. Ich glaube, dass ich in späteren Jahren ein Exemplar der SB5 auf dem Flugplatz in Weinheim gesehen habe; selbst geflogen bin ich sie nicht.
    Ihre Ausführungen zu den Schiffen und Eisenbahnen finde ich ebenso beeindruckend wie Ihr Engagement zur Erhaltung der Meilensteine der technischen Entwicklungen.

    Bitte verwenden Sie sich auch weiterhin finanzielle Mittel zur Restaurierung bzw. Erhaltung dieser Kulturgüter und berichten Sie hin und wieder über Ihre diesbezügliche segensreiche Tätigkeit.

    Mit freundlichen Grüßen
    Fritz Benesch

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