Februar 2011 Q

Mannheim hat nicht nur Schillers Räuber zu bieten

Die Stadt im Quadrat

Es wird erzählt, dass das Mannheimer Nationaltheater am 13. Januar 1782 bei der Uraufführung der "Räuber" einem Tollhaus geglichen habe. Dieses Ereignis macht den damals eher unbekannten Friedrich Schiller über Nacht berühmt.

Er hatte das Stück zu einer Zeit geschrieben, als er sich in Stuttgart eigentlich seiner medizinischen Doktorarbeit hätte widmen müssen. Erst der zweite Anlauf glückt: Seine anthropologische Abhandlung "Versuch über den Zusammenhang der thierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen" wird schließlich als Dissertation angenommen. Durch den Erfolg der "Räuber" beflügelt, verlässt der Regimentsarzt Schiller heimlich Stuttgart und nimmt am 1. September 1783 eine Stelle als Theaterdichter in Mannheim an. Sie ist auf ein Jahr befristet und wird nicht verlängert.

Denkmal des jungen Friedrich Schiller auf dem Mannheimer Schillerplatz 
Mannheim, Schillerplatz © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Denkmal des jungen Friedrich Schiller auf dem Mannheimer Schillerplatz

Es hatte Unstimmigkeiten zwischen dem Dichter auf der einen Seite und dem Intendanten und den Schauspielern auf der anderen gegeben. Seine anfängliche Euphorie für die Kurpfalz, die der Marbacher "mein Vaterland" nennt, ist verblasst. "Menschen, Verhältniße, Erdreich und Himmel sind mir zuwider", schreibt er aus Mannheim an seinen Freund Christian Gottfried Körner, der Geld schickt. Schiller kann damit seine Schulden begleichen und verlässt Mannheim im April 1785. 


Dieser kurze, aber bedeutende, weil Schillers Ruhm begründende Aufenthalt erlaubt es der Stadt Mannheim, sich neben Marbach oder Weimar mit dem Dichter zu schmücken. Doch auch über ihn hinaus ist das 766 erstmals erwähnte "Mannenheim" mit den Namen vieler bekannter Persönlichkeiten verknüpft. Darunter auch solche, die man nicht unbedingt mit dieser Stadt in Zusammenhang bringt.

Der Stich von Josef-Adam Baertels aus dem Jahr 1758 zeigt den markanten Grundriss Mannheims, der sich bis heute erhalten hat. 
Mannheim, Grundriss © Stadt Mannheim
Der Stich von Josef-Adam Baertels aus dem Jahr 1758 zeigt den markanten Grundriss Mannheims, der sich bis heute erhalten hat.

Beginnen wir mit dem pfälzischen Kurfürsten Friedrich IV., der dort 1606 am Zusammenfluss von Rhein und Neckar die Zitadelle Friedrichsburg gründet und das Fischerdorf Mannheim ein Jahr später zur Stadt erhebt. Außerdem beauftragt Friedrich den holländischen Festungsarchitekten Bartel Janson, die Stadt zu erweitern. Es entsteht der immer noch gültige schachbrettartige Grundriss Mannheims. Die meisten Straßen werden zunächst nach dem jeweils ansässigen Gewerbe benannt. Erst zum Ende des 18. Jahrhunderts ordnet man die einzelnen Quadrate alphabetisch. Mannheim ist heute die einzige europäische Stadt, in der sich dieses System erhalten hat.

Dieser eigenwillige Grundriss bleibt auch bestehen, als Mannheim im Dreißigjährigen Krieg vollkommen zerstört wird. Die Einwohner sind vor den Truppen Tillys ins Umland geflüchtet, und nur wenige kehren von dort nach Ende des Krieges zurück. Kurfürst Karl Ludwig bittet daraufhin 1652 "les gens de bien de toutes sortes de Nations" - anständige Menschen aller möglichen Nationen - sich in Mannheim anzusiedeln. Es kommen Wallonen, Flamen, Hugenotten und Juden. Sie bauen die Stadt wieder auf. Es sind vor allem Handwerker und Händler. Sie betreiben viele Brauereien in der Stadt. Darunter die Eichbaum-Brauerei, heute einer der größten Arbeitgeber Mannheims. Sie wurde 1679 von einem Wallonen gegründet, auch wenn der Name dies nicht vermuten lässt: Der Brauer Jean du Chêne hatte einfach seinen Nachnamen in das deutsche Wort "Eiche" oder "Eichbaum" übersetzt.

Das Mannheimer Barockschloss, das sich seit der umfassenden Sanierung wieder in alter Pracht zeigt. 
Mannheim, Schloss © Staatliche Schlösser und Gärten, Baden-Württemberg
Das Mannheimer Barockschloss, das sich seit der umfassenden Sanierung wieder in alter Pracht zeigt.

Kurfürst Karl Ludwig ist es auch, der den Grundstein für das Mannheimer Schloss legt. Sein Architekt Daniel de la Rousse errichtet auf dem Gelände der Friedrichsburg um 1664 ein noch recht bescheidenes Palais mit drei Pavillons sowie Verbindungs- und Flügelbauten. Der Kurfürst hat durchaus größere Pläne für die Stadt, wie er seiner morganatisch angetrauten Frau Luise von Degenfeld schreibt: "Wenn wir noch zehn Jahre leben und kein Krieg noch Sterben kommt, wollen wir aus Mannheim ein zweites Rom machen." Doch daraus wird nichts. Erbstreitigkeiten führen zum Krieg mit dem französischen König Ludwig XIV. Mannheim wird 1689 erneut zerstört, bleibt aber pfälzisch.

Kaum zu glauben, dass sich die Stadt anschließend wieder fängt, sich sogar zur kurfürstlichen Residenz mausert. Dabei möchte Kurfürst Carl Philipp seine Untertanen eigentlich von Heidelberg aus regieren. Doch die Heidelberger Reformierten setzen seinen Plänen, die Heiliggeistkirche zur katholischen Hofkirche umzuwandeln, erbitterten Widerstand entgegen. Denn ein Teil des Gebäudes wird - fein säuberlich durch eine Mauer getrennt - von ihnen genutzt. Die Wogen sind nicht mehr zu glätten, als der Kurfürst die Mauer einfach einreißen lässt. Erbost gibt er auf und zieht 1720 zusammen mit seinen Ministern und dem gesamten Hofstaat nach Mannheim um.

Das Treppenhaus im Mannheimer Schloss nach der Sanierung 
Mannheim, Schloss © Staatliche Schlösser und Gärten, Baden-Württemberg
Das Treppenhaus im Mannheimer Schloss nach der Sanierung

Dort wird noch im selben Jahr mit dem Bau eines neuen Schlosses begonnen, einer über sechshundert Zimmer umfassenden Anlage mit einer 440 Meter langen Schaufront. 300.000 Gulden sind dafür veranschlagt. Das monumentale Gebäude wird schließlich fast das Siebenfache kosten. Um diese enorme Summe aufbringen zu können, erhebt Carl Philipp bei seinen Untertanen eine Schlossbausteuer. Viele Architekten geben sich die Klinke in die Hand. 1731 kann Carl Philipp seine Appartements im Corps de logis beziehen, das Schloss bleibt aber noch viele Jahre Baustelle. Erst am 17. Januar 1742 wird die von Alessandro Galli Bibiena entworfene Hofoper mit der Hochzeit eines Neffen des Kurfürsten eingeweiht.

Im gleichen Jahr stirbt Carl Philipp, und jener Neffe Carl Theodor, dessen Hochzeit so prunkvoll begangen wurde, tritt seine Nachfolge an. Mit ihm erlebt Mannheim eine phantastische Blütezeit. Carl Theodor und seine Frau Elisabeth Auguste fördern die Literatur, die Musik und das Theater. Während der Regierungszeit des Kurfürsten werden in Mannheim verschiedene Akademien, die kurfürstliche Gemäldesammlung sowie das Kupferstich- und Zeichnungskabinett gegründet. 1772 lässt er für den Astronomen und Karthographen Christian Mayer unweit des Schlosses eine Sternwarte errichten. Das Hoforchester erlangt unter der Leitung des begnadeten Violinvirtuosen Johann Wenzel Anton Stamitz Weltruhm. Es begründet die sogenannte Mannheimer Schule, die zur Wegbereiterin der Wiener Klassik wird.

Der Hof zieht Künstler, Schriftsteller und Wissenschaftler nach Mannheim. Auch Voltaire hält sich mehrfach dort auf und schmeichelt dem - absolutistischen - Kurfürsten in einem Brief: "Wie schön wäre es, könnt' ich vor meinen letzten Tagen einige bei einem Fürsten wie Carl Theodor verbringen ..." Das kurfürstliche Paar liebt es, Pracht zur Schau zu stellen. 970.000 Gulden muss die Staatskasse jedes Jahr für die Hofhaltung aufbringen. Auf der Gehaltsliste stehen neben Hofmarschällen, Leibgarden oder Hofmusikanten auch eine Sauerkrautverwahrerin und ein Geflügelköpfer. Insgesamt 900 Bedienstete organisieren den reibungslosen Tagesablauf im Mannheimer Schloss und den Nebenresidenzen des Kurfürsten.

Die von Alessandro Galli Bibiena entworfene Jesuitenkirche gehört zu den bedeutendsten Barockkirchen Südwestdeutschlands. 
Mannheim, Jesuitenkirche © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die von Alessandro Galli Bibiena entworfene Jesuitenkirche gehört zu den bedeutendsten Barockkirchen Südwestdeutschlands.

Verglichen mit den 10.000 Menschen, die am Hof Ludwigs XIV. in Versailles arbeiten, dennoch eine recht bescheidene Zahl. Die Untertanen sind es, die diese kostspielige Hofhaltung bezahlen müssen. Aber sie können auch - im Prinzip - an ihr teilhaben: Der Kurfürst öffnet 1763 die Hofbibliothek für Interessierte, und die Hofoper steht zu erschwinglichen Eintrittspreisen allen offen. Die Trauer ist groß, als die Residenz 1778 nach München verlegt wird. Carl Theodor tritt dort die Nachfolge des bayerischen Kurfürsten an, der in der Silvesternacht 1777 kinderlos gestorben war.

Da die Stadt bislang nur vom Hof gelebt hatte, trifft sie dieses Ereignis schwer. Die kurpfälzische Regierung fürchtet gar, der Abschied des Kurfürsten sei für Mannheim schlimmer, "als wenn alle verderblichen Landplagen, Hagel, Brand, Krieg und Pest sich über unsere Häupter verschworen" hätten. Doch einige Akademien und Sammlungen bleiben in Mannheim, und das Nationaltheater wird nach 1778 von Carl Theodor finanziell unterstützt. Ein wenig Glanz kehrt zurück, als 1781 die Kurfürstin beschließt, die Wintermonate fortan in Mannheim und den Sommer in Oggersheim zu verleben. Das Paar hat sich nicht zuletzt nach die Totgeburt des einzigen Kindes auseinandergelebt.

Der Brunnen auf dem Mannheimer Marktplatz 
Mannheim, Marktplatz © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Der Brunnen auf dem Mannheimer Marktplatz

Doch dann kommen die Napoleonischen Kriege. Mannheim wird ein drittes Mal zerstört, fällt nach dem Frieden von Lunéville an Baden und gerät als Grenzstadt in eine politische Randlage. Der badische Großherzog Karl und dessen Frau Stephanie, eine Adoptivtochter Napoleons, residieren anschließend im Mannheimer Schloss. Stephanie bleibt auch als Witwe dort wohnen.

1848/1849 macht Mannheim noch einmal politisch von sich reden, als es in den Strudel der Revolution gerät. Im 19. Jahrhundert entwickelt es sich zu einer bedeutenden Industrie-, Handels- und Hafenstadt. Und zu einer Stadt der Erfindungen: 1817 stellt Karl Friedrich Drais von Sauerbronn sein Laufrad - ein Vorläufer des Fahrrads - auf einer Fahrt von Mannheim nach Schwetzingen vor. Wie ein Schlittschuhläufer stößt er sich dabei vom Boden ab und erreicht immerhin eine Geschwindigkeit von rund 13 Stundenkilometern. Und die erste längere Fahrt mit einem Automobil startet ebenfalls von Mannheim aus: Bertha Benz nutzt 1888 das von ihrem Mann Carl entwickelte dreirädrige Gefährt für eine rund hundert Kilometer lange Spritztour zu ihren Verwandten nach Pforzheim.

Wohnen 1870 rund 40.000 Menschen in der Stadt, so sind es 1900 bereits 100.000 mehr. Es entstehen neue Wohnsiedlungen für die vielen Industrie- und Hafenarbeiter, und man kümmert sich endlich um eine Verbesserung der Wasserversorgung. Schon zu Carl Theodors Zeiten gaben die Brunnen eine so schmutzige Brühe her, "dass man im Tee lauter Widerhaken zu trinken meint", wie ein Zeitgenosse es formulierte. Der Hof bezog sein Wasser damals aus Heidelberg und Rohrbach. Die Mannheimer Bevölkerung hatte diese Möglichkeit nicht, und so waren Erkrankungen aufgrund der schlechten Wasserqualität an der Tagesordnung. Mit der Industrialisierung verschlimmert sich dieser Zustand gewaltig.

Der 1903 erbaute Rosengarten ist das Kultur- und Kongresszentrum Mannheims. 
Mannheim, Rosengarten © Agentur Publik, MG Müller, Ludwigshafen
Der 1903 erbaute Rosengarten ist das Kultur- und Kongresszentrum Mannheims.

Nach langwierigen Überlegungen kommt eine Kommission 1881 zu dem Ergebnis, dass das Trinkwasser nicht aus gefiltertem Rheinwasser, sondern aus Grundwasser zu gewinnen sei. Der österreichische Ingenieur Oskar Smreker wird nun mit der Planung für eine städtische Wasserversorgung beauftragt. Smreker ist es auch, der den Bau eines Wasserturms auf dem heutigen Friedrichsplatz empfiehlt. 1889 wird der prächtige, vom Stuttgarter Architekten Gustav Halmhuber entworfene Turm eingeweiht.

In diesen Jahren um 1900 erlebt die Stadt eine zweite Blütezeit. Die wohlhabenden Bürger gönnen sich 1907 zur 300-Jahr-Feier um den Friedrichsplatz herum eine "gute Stube": Das Versammlungs- und Konzerthaus Rosengarten und die Kunsthalle entstehen. Pläne, an die Kunsthalle ein "allgemeinbildendes Museum" - eine Stiftung des Kommerzienrates Carl Reiss und seiner Schwester Anna - anzubauen, scheitern jedoch.

Die Mannheimer Kunsthalle. Dort fand 1925 die Ausstellung "Neue Sachlichkeit" statt, die einer ganzen Kunstrichtung ihren Namen gab. Das Gebäude wird zur Zeit saniert, ist aber weiterhin geöffnet. 
Mannheim, Kunsthalle © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Die Mannheimer Kunsthalle. Dort fand 1925 die Ausstellung "Neue Sachlichkeit" statt, die einer ganzen Kunstrichtung ihren Namen gab. Das Gebäude wird zur Zeit saniert, ist aber weiterhin geöffnet.

Erst 1957 wird das Reiss-Museum für Kunst-, Stadt-, Theater- und Musikgeschichte - 2001 durch die Stiftung des Unternehmers Curt Engelhorn ergänzt und in Reiss-Engelhorn-Museen umbenannt - im wieder aufgebauten Zeughaus gegründet. Der zu Carl Theodors Zeiten errichtete Bau wurde während des schwersten der insgesamt 151 Luftangriffe auf Mannheim am 5./6. September 1943 stark beschädigt.

Auch das Schloss wurde im Zweiten Weltkrieg zur Ruine. Der Mannheimer Oberbürgermeister Hermann Heimerich hätte es am liebsten niederreißen lassen, "um damit die Stadt zum Rhein und zu ihrer Schwesterstadt Ludwigshafen hin zu öffnen". Doch die Bevölkerung setzte sich durch, und so wird das Schloss 1947 wieder aufgebaut.

In einem Teil der aus fünf Flügeln bestehenden imposanten Anlage ist seit 1967 die Universität untergebracht, deren Studenten zusammen mit den Bürgern und Unternehmen Mannheims im Jahr 2000 eine Initiative zur Sanierung des Schlosses ins Leben riefen. Die erforderlichen Maßnahmen wurden daraufhin mit Mitteln der Hasso-Plattner-Förderstiftung, des Bundes und des Landes Baden-Württemberg für 18 Millionen Euro durchgeführt.

Die Sanierung war 2007, zur 400-Jahr-Feier Mannheims, beendet. Das Corps de logis wird seither wieder wie vor 1943 von einem Mansarddach bekrönt, und die Fassade erscheint in einer neuen Farbgebung. Außerdem stellte man die historischen Prunkräume her und stattete sie mit wertvollen Tapisserien, Möbeln und Gemälden aus.

Heute lebt die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs vor allem von Handel, Forschung und Wissenschaft. Und nicht zuletzt von der Kunst. Jedes Jahr findet in Mannheim ein vielbeachtetes Internationales Filmfestival statt. Die Stadt kann außerdem stolz darauf sein, dass hier die erste Popakademie Deutschlands gegründet wurde.

Wahrzeichen Mannheims: der sechzig Meter hohe Wasserturm 
Mannheim, Wasserturm © ML Preiss, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Wahrzeichen Mannheims: der sechzig Meter hohe Wasserturm

Auch das Nationaltheater ist immer noch über die Grenzen Mannheims hinaus bekannt. Das historische Gebäude des 18. Jahrhunderts wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Ihm folgte ein Neubau auf dem Goetheplatz, der 1957 - wen wundert es - mit Schillers "Räubern" eingeweiht wurde.

Die Erinnerung an die kurze Zeit, die der Dichter in der Stadt lebte, wird alle zwei Jahre durch Internationale Schillertage wachgehalten. Das Haus, in dem er damals wohnte, existiert nicht mehr. Aber ein ganz ähnliches im Quadrat B 5 mit der Hausnummer 7, das zu den wenigen noch erhaltenen Barockhäusern der Stadt zählt. Die Reiss-Engelhorn-Museen eröffneten 2005 im Gartenhaus dieses sorgfältig restaurierten Ensembles eine Zweigstelle, das "Museum Schillerhaus". In der theatergeschichtlichen Sammlung wird das Soufflierbuch ausgestellt, das bei der Uraufführung der "Räuber" im Nationaltheater zum Einsatz kam, und bei Lesungen, Vorträgen sowie Rezitationen wird an die Monate erinnert, als Friedrich Schiller seinen Ruhm begründete.

Carola Nathan