August 2012

Interview mit Markus Kepstein

Denkmale aus Holz

MO: Der Tag des offenen Denkmals am 9. September hat in diesem Jahr das Motto "Holz". Was zeichnet den Naturstoff im Vergleich zu Baumaterialien wie Stein oder Tonziegeln aus?

Markus Kepstein: Holz als Baustoff ist die Grundlage jeglichen Bauens. Es ist das erste Material, das zur Errichtung von Bauwerken benötigt wird. So werden Holzpfähle, sogenannte Schnürböcke, am Rand des Baugrunds eingeschlagen, um ein zu errichtendes Gebäude einzumessen. In vergangenen Zeiten kam Holz für die Verwendung von Baugerüsten zum Einsatz. So kann man sagen, dass der Baustoff Holz auch das letzte Material war, das für die Errichtung eines Bauwerks verwendet wurde - wobei es hierbei einen reinen Funktionsbaustoff darstellt.

Handwerk und Denkmalpflege e.V. Mit dem Breitbeil werden historische Oberflächenstrukturen rekonstruiert. Die Aufnahme entstand beim Ausbildungsmodul "historische Handwerkstechniken" der Weiterbildungsmaßnahme Zimmerer für Restaurierungsarbeiten. 
© Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V.
Handwerk und Denkmalpflege e.V. Mit dem Breitbeil werden historische Oberflächenstrukturen rekonstruiert. Die Aufnahme entstand beim Ausbildungsmodul "historische Handwerkstechniken" der Weiterbildungsmaßnahme Zimmerer für Restaurierungsarbeiten.

In vielen Ländern wird diese Variante noch heute bevorzugt. Wenn Sie in den asiatischen Raum schauen, werden Sie sehen, dass ganze Hochhäuser mit Holz eingerüstet werden. Als besondere Bauweise hat sich das Bambusgerüst bewährt. Das Bambusholz ist nicht nur sehr flexibel, sondern auch ein sehr tragfähiger Baustoff. Im Vergleich zu Baumaterialien wie Stein oder Tonziegel zeichnet sich Holz durch seine leichte Bearbeitung und hohe Belastbarkeit aus. Denken wir da an den Fachwerk- oder Ständerbau.

Betonen möchte ich auch, dass weder Ziegel, noch Mauer- oder Natursteine je an einem Bauwerk zum Einsatz gekommen wären, gäbe es Holz nicht. Für die Herstellung von Ziegeln und Steinen benötigte man zum Brennen Holzschalung und Feuerholz, nicht nutzbares Bauholz.

Der eindeutige Vorteil von Holz ist, dass es bei einer bewussten Verwendung fast immer und unbegrenzt für unterschiedlichste Nutzung und Bearbeitung zur Verfügung steht. Es hat gute raumklimatische Eigenschaften und findet in vielen Bereichen Anwendung - und das schon seit Bestehen der Menschheit.

MO: Holz hat auch ästhetische Eigenschaften, die vor allem bei der Herstellung von Möbeln oder Fußböden gefragt sind. Wie lassen sich die verschiedenen Holzarten für die unterschiedlichen Aufgaben einsetzen?

Handwerk und Denkmalpflege e.V. Klassizistische Architektur als Intarsienarbeit 
© Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V.
Handwerk und Denkmalpflege e.V. Klassizistische Architektur als Intarsienarbeit

Markus Kepstein: Wenn Holz be- und verarbeitet wird, hat es funktionalen und/oder gestalterischen Nutzen. Die Gestaltungsmöglichkeiten für Treppenhäuser, Vertäfelungen, Fußböden, Türen, Fenster, Möbel oder für Fahrzeuge mit den unterschiedlichsten Hölzern sind breit gefächert und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. So werden alte Weinfässer zu Parkett weiterverarbeitet, aus Altholz werden Hirnholzfußböden, aus Paletten und Kisten werden Verkleidungen. Moderne Verarbeitungstechnologien machen es möglich, diesen Baustoff wiederzuverwerten. Die ästhetischen Besonderheiten des Holzes sind erst in den letzten fünf Jahrhunderten entwickelt und ausgeprägt worden. Es gibt Baumplantagen, die nur den einen Zweck haben, Holz für die Weiterverarbeitung zu rein dekorativen Zwecken zu liefern. Die Möglichkeiten der Holzauswahl sind hierbei fast unerschöpflich. Durch Bleichen, Beizen und Färben, was auch ohne Chemie passieren kann, sind der individuellen Gestaltung keine Grenzen gesetzt: dunkle Eichenschränke, fast weiße Ahornmöbel, Mahagoni-Sekretäre, mit Rosenholz furnierte Beistelltischchen oder mit schwarzem Ebenholz verlegte Parkettböden sowie aus Rotweinfässern verarbeitetes Laminat. Vieles ist denkbar, fast alles machbar und immer abhängig vom persönlichen Geschmack.

MO: Holz ist seit Jahrhunderten der wichtigste Baustoff. Wird es diese Bedeutung auch in der Zukunft behalten, zum Beispiel im Hinblick auf den Umweltschutz?

Markus Kepstein: Sehen wir uns die Forschungen zu den Osterinseln an, wo durch das Abholzen der Wälder für Transporte der monumentalen Steinskulpturen die Lebensgrundlage einer ganzen Zivilisation genommen wurde und diese so zum Aussterben führte. Und obwohl heutzutage jedem bekannt sein dürfte, dass die Abholzung der Tropenwälder verheerende Auswirkungen hat, wie den Verlust von Lebensraum, Verlust von Artenvielfalt und die Veränderung des globalen Kohlenstoffgehalts, werden hierzulande immer noch Gartenmöbel aus Tropenholz angeboten. Daher muss der heutigen Gesellschaft wieder ins Bewusstsein gebracht werden, wie wichtig der nachhaltige Umgang mit Rohstoffen ist. Holz wird als lebender Baustoff bezeichnet, daher bedarf es der Pflege, um es länger haltbar zu machen. Auch das ist ein Schritt in Richtung Umweltschutz. Holz begleitet uns ein ganzes Leben und wird seine Bedeutung auch in der Zukunft behalten. Wir müssen nur lernen, es wieder wertzuschätzen.

MO: Als organisches Material reagiert Holz auf Nässe und Klimaschwankungen, kann von Pilzen oder Insekten befallen werden. Welche Berufe kommen zum Einsatz, wenn Denkmale aus Holz von diesen Faktoren betroffen sind?

Handwerk und Denkmalpflege e.V. Während eines praktischen Seminars mit Mitarbeitern der Unteren Denkmalschutzbehörde zum Thema Holzfestigung wurde ein geschädigter Torbalken zur musealen Aufbewahrung aufbereitet. 
© Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V.
Handwerk und Denkmalpflege e.V. Während eines praktischen Seminars mit Mitarbeitern der Unteren Denkmalschutzbehörde zum Thema Holzfestigung wurde ein geschädigter Torbalken zur musealen Aufbewahrung aufbereitet.

Markus Kepstein: Viele Holzkonstruktionen sind durch äußere Einflüsse starken Belastungen ausgesetzt. Das können Witterungseinflüsse durch Wasser, Regen, Luftfeuchtigkeit, große Temperaturschwankungen, Sonne und Wind sein oder Belastungen durch mechanischen Abrieb und/oder statische Überbeanspruchung sowie zweckfremde Nutzung. Oft sind auch biologische Einflüsse wie tierische und pflanzliche Schädlinge Ursache dafür, dass Holz geschädigt oder, im schlimmsten Fall, unbrauchbar wird. Es wird dabei von einem Versagen der Konstruktion gesprochen.

Das wichtigste bei der Rettung und Erhaltung geschädigter Holzbauteile ist die Ursachenforschung. Nur so bestehen Chancen auf eine erfolgreiche Sanierung. In welcher Form die Restaurierung ausgeführt wird, richtet sich meist nach der Wertigkeit des jeweiligen Objektes. Der verfaulte Deckenbalken eines Gründerzeithauses wird durch fachlich qualifizierte Zimmerer ausgewechselt, ein Renaissance-Bilderrahmen von Diplom-Restauratoren. Ist beispielsweise ein Kirchendach betroffen, so können gleich mehrere Berufe zum Einsatz kommen. Und alle müssen Hand in Hand zusammenarbeiten, um eine erfolgreiche Sanierung zu gewährleisten: der Architekt, Bausachverständige, der mögliche Schädlingsbekämpfer, der Statiker, Zimmermann, Maurer, Maler, Tischler, Steinmetz und Stuckateur. Aber all diese müssen über Fachwissen verfügen.

MO: 1991 gründete die Deutsche Stiftung Denkmalschutz auf Initiative von Professor Dr. Gottfried Kiesow das Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege in Görlitz, wo Handwerker in den Werkstätten des Waidhauses zu Restauratoren ausgebildet werden. Wie kann eine solche Qualifizierungsmaßnahme in einem Holzberuf aussehen?

Handwerk und Denkmalpflege e.V. Zwei Teilnehmer des Ausbildungsblocks "Schnitzen" der Weiterbildungsmaßnahme Restaurator im Handwerk beim Zusammenbau eines ausgragenden Fachwerkkonstruktionsdetails in der Werkstatt Waidhaus 
© Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V.
Handwerk und Denkmalpflege e.V. Zwei Teilnehmer des Ausbildungsblocks "Schnitzen" der Weiterbildungsmaßnahme Restaurator im Handwerk beim Zusammenbau eines ausgragenden Fachwerkkonstruktionsdetails in der Werkstatt Waidhaus

Markus Kepstein: Das Fortbildungszentrum wurde nach dem Vorbild des Deutschen Zentrums für Handwerk und Denkmalpflege Fulda eingerichtet, um Handwerkern eine Weiterbildungsmöglichkeit zu schaffen. Seit dieser Zeit wurden in Görlitz mehr als 300 Restauratoren im Handwerk ausgebildet und eine weit größere Anzahl Handwerker aus dem In- und Ausland zu Spezialthemen wie Holzfestigung und Holzergänzung geschult.

Die Ausbildung zum Restaurator im Zimmererhandwerk umfasst mehrere Wochenblöcke. Neben dem Wissen über Dachkonstruktionen, Fachwerk, Wandverkleidungen, Fußböden und Holzdecken sollte ein Zimmerer sich in der Denkmalpflege besonders in historischen Holzbearbeitungstechniken auskennen. In unseren Weiterbildungen zum Restaurator im Handwerk oder dem Fachhandwerker werden zudem Stil- und Materialkunde, Bauphysik, historische Konstruktionen und Techniken in Theorie und Praxis vermittelt. Regelwerk, Denkmalschutz und Denkmalpflege gehören mit der Kunst- und Kulturgeschichte zu den Schwerpunkten der Weiterbildung

MO: Gibt es in den Holzberufen heute genügend Nachwuchs, der die traditionellen Handwerkstechniken beherrscht?

Markus Kepstein: Viele junge Menschen schreckt körperliche Arbeit bei der Wahl des Berufes ab. Kopfarbeit statt Muskelarbeit ist das, was sie wollen und entscheiden sich so lieber für Berufsgruppen im Bereich der Elektronik. Dabei ist das gedankliche Arbeiten auch eine Voraussetzung für Handwerksberufe: Arbeitsschritte müssen geplant und Probleme gelöst werden. Sie können nicht nur mit Kraftaufwand umgesetzt werden. Entscheidet man sich beispielsweise für eine dreijährige Ausbildung zum Tischler oder Zimmerer, so hat man in der dualen Ausbildung zudem verschiedenste Möglichkeiten, sich beruflich weiterzuqualifizieren: zum Fachhandwerker für Restaurierungsarbeiten, zum Handwerksmeister, zum Restaurator oder zum Betriebswirt im Handwerk. Als Zimmerermeister besteht die Möglichkeit, über die Technikerausbildung auch das Studium zum Bauingenieur oder Architekten erfolgreich abzulegen. Leider sind in den letzten Jahren die Ausbildungszahlen in den Handwerksberufen stark zurückgegangen. Sicherlich liegt dies auch daran, dass viele Handwerksfirmen sich keine "teuren" Facharbeiter mehr leisten können. Viele Endverbraucher greifen zum Beispiel immer mehr auf das stärker werdende Produkt "Fertighaus" zurück. Hierfür benötigt man nur noch, ähnlich wie bei einer Fertigteil-Küche oder einem Baumarkt-Schrank, eine Gebrauchsanweisung oder eine Aufbau-DVD.

MO: Wie spricht das Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege in Görlitz junge Handwerker an?

Handwerk und Denkmalpflege e.V. Mit Hilfe der Schnitzwerkzeuge kann das Holz kunstvoll bearbeitet werden. 
© Görlitzer Fortbildungszentrum für Handwerk und Denkmalpflege e.V.
Handwerk und Denkmalpflege e.V. Mit Hilfe der Schnitzwerkzeuge kann das Holz kunstvoll bearbeitet werden.

Markus Kepstein: Die ersten Kurse für Handwerksgesellen und Meister fanden 1991 statt. Gleichzeitig wurde in der historischen Altstadt mit der Sanierung von zwei Denkmalen für das Fortbildungszentrum begonnen. Geplant war von Anfang an, Seminare so zu veranstalten, dass die Anschauung des Erlernten direkt vor Ort möglich ist.

1994 gelang es mit Hilfe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz das große Waidhaus, den ältesten Profanbau von Görlitz, zu sanieren und zum Werkstattgebäude auszubauen. Hier stehen seither Werkstätten für Maler und Lackierer, Zimmerer, Stuckateure, Maurer, Steinmetze und Tischler zur Verfügung.

Als etabliertes Bildungszentrum für Handwerkerfortbildung in der Denkmalpflege bieten wir zu unserem Kompaktausbildungskurs, der jährlich von November bis März in Vollzeit angeboten wird, selbständigen Handwerkern die Chance, ihre Ausbildung in Modulen über ein Jahr oder zwei Jahre zu absolvieren. Dies ist durch die Kooperation mit dem Bildungszentrum Trebsen möglich geworden. Das Görlitzer Fortbildungszentrum ist nach ISO 9001 zertifiziert und erfüllt somit die Voraussetzung, um arbeitssuchende Handwerker als zugelassener Bildungsträger weiterzubilden.

Die Seminargebühren werden nach bestandener Prüfung durch die Arbeitsagentur übernommen. Mit der Zertifizierung ist es uns möglich, Ausbildungskurse auf den verschiedensten Webseiten zu veröffentlichen.

Durch den Versand von Prospekten und Broschüren, die bei den Bildungsstätten der Handwerkskammern und der Denkmalbehörden ausliegen und Veröffentlichungen in der Fachpresse, ist es uns gelungen, den Bekanntheitsgrad unserer Bildungsstätte zu erhöhen.

Als Denkmalzentrum sind wir auf den unterschiedlichsten Messen vertreten. Die Wichtigste ist die "denkmal" in Leipzig, die in diesem Jahr vom 22. bis 24. November stattfindet.

MO: Was erwartet unsere Leser am Tag des offenen Denkmals im Görlitzer Waidhaus

Markus Kepstein: Das Denkmalzentrum hat zusammen mit dem Ortskuratorium und der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Görlitz gemeinsam zwei Schwerpunkte für diesen Tag gewählt. Zum einen fertigten Schüler des Görlitzer Joliot-Curie-Gymnasiums Arbeiten in ganz unterschiedlichen Bereichen an, in denen Holz eine Verwendung findet. Sie werden in einer Fotoausstellung und Modellausstellung im Waidhaus zu sehen sein.

Das Görlitzer Waidhaus ist der älteste Profanbau der Stadt. Im 16. Jahrhundert diente es als Stapelhaus für die Färberpflanze Waid. 
© R. Rossner
Das Görlitzer Waidhaus ist der älteste Profanbau der Stadt. Im 16. Jahrhundert diente es als Stapelhaus für die Färberpflanze Waid.

Der zweite Schwerpunkt wird die Kombination von Holz und Wasser sein, genau diese zwei Elemente, die zusammen eigentlich vermieden werden sollten. Ein spannender Gedanke, den wir den Besuchern gerne an praktischen Beispielen näher bringen möchten. Wir zeigen, dass es kein Problem ist, wenn Holz nach einer besonderen Bearbeitung und Pflege mit Wasser in Berührung kommt. Wir werden Brunnenrohre, Wasserleitungen und Dachrinnen zeigen, die schon viele hundert Jahre im Einsatz und dennoch gut erhalten sind. Unser Anliegen als Handwerkszentrum ist es, die Herstellungsweisen vorzuführen und über Besonderheiten der Verwendung zu informieren. Denn Holz wird beispielsweise im Bootsbau gern verwendet, und wie wichtig da die richtige Pflege ist, kann sich jeder vorstellen.

MO: Vielen Dank für das Gespräch!

Die Fragen stellte Julia Ricker

Weitere Infos im WWW:

www.denkmalzentrum.de

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