Herrscher, Künstler, Architekten Dezember 2010

Fürst Heinrich XXII. Reuß älterer Linie

"Der Unartige"

Damit hatte Bismarck nicht gerechnet. Wütend verließ er am 21. Oktober 1878 zusammen mit den meisten Abgeordneten den Saal. Soeben war das "Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie" nicht, wie von ihm bereits im Vorhinein verkündet, einstimmig vom Bundesrat angenommen worden. Ein unbeugsamer Fürst hatte dagegen gestimmt: Heinrich XXII. aus dem Haus Reuß älterer Linie. Er wird als "der Unartige" in die Geschichte eingehen - und die Auflösung des Gesetzes 1890 mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen.

Greiz ist in die idyllische Hügellandschaft des Vogtlandes eingebettet. 
© R. Rossner
Greiz ist in die idyllische Hügellandschaft des Vogtlandes eingebettet.

Heinrich XXII. war kein Freund der Sozialdemokraten, wie dieses Verhalten vermuten lässt. Doch er setzte sich stets für die Belange der Schwächeren ein. Er hatte seinem kleinen Fürstentum, das sich über Teile der heutigen thüringischen Landkreise Greiz und Saale-Orla mit der Kreisstadt Schleiz erstreckte, bei Regierungsantritt zwar die erste Verfassung gegeben, verbot darin aber die Gründung von Vereinen und Parteien.

Büste des Fürsten Heinrich XXII. 
© R. Rossner
Büste des Fürsten Heinrich XXII.

Er war ein absolutistischer Herrscher und orthodoxer Lutheraner, sah sich von Gottes Gnaden legitimiert und lehnte jede Einmischung Berlins ab. Das Reichsseuchengesetz empfand er als "nutzlose Centralisationsmaßregel, wie sie widerwärtiger kaum erdacht werden könnte. (…) Das fehlte uns gerade noch zur Glückseligkeit, das die Medicinalpolizei in Reichshände überginge und auch noch auf diesem Gebiete die Schnüffelei, Stänkerei und Chicane ihren Einzug hielten."

Ihm war das von Berlin aus zentral regierte Reich ein Dorn im Auge. Um den Föderalismus zu stärken, ließ er 1877 im Bundesrat für den Sitz des Reichsgerichts in Leipzig stimmen. "Victoria! H. XXII." schrieb er mit großen Lettern auf das Telegramm, in dem ihm die Entscheidung für Leipzig mitgeteilt wurde.

Das Haus Reuß älterer Linie stand Österreich stets näher als Preußen. Auch die Eltern Heinrichs XXII. führten diese Tradition fort. Im Deutschen Krieg von 1866 wurde das Fürstentum von preußischen Truppen besetzt. Heinrichs Mutter Caroline, die die Regierungsgeschäfte nach dem Tod ihres Mannes bis zur Volljährigkeit des Sohnes 1867 führte, musste ihr ganzes diplomatisches Geschick aufbringen, um die kleine Monarchie zu retten. Dies gelang ihr schließlich durch die Zahlung von 100.000 Talern, die sie zur Hälfte aus ihrer Privatschatulle beisteuerte.

Haus Reuß ältere Linie
Die komplizierte Familiengeschichte des Hauses Reuß älterer Linie beginnt im 12. Jahrhundert mit den Reichsvögten von Weida, die von Kaiser Friedrich I. Barbarossa eingesetzt wurden. Um 1200 gehören ihnen Gera, Ronneburg, Weida, Greiz und Plauen, vermutlich auch Gebiete bei Hof.

Um 1244 entstehen die Linien der Vögte von Weida, Gera und Plauen durch Erbteilung. Vogt Heinrich der Jüngere von Plauen herrscht über Greiz und Umgebung. Er soll eine Weile in Russland gelebt haben und mit der Tochter einer russischen Fürstin verheiratet gewesen sein. Er trägt daher den Namenszusatz "der Ruse", der zum Familiennamen "Reuß" wurde. Durch weitere Erbteilungen verzweigt sich das Herrschaftsgebiet immer mehr. Um die Größe der Territorien zu garantieren, wird 1690 die Primogenitur, die die Erbfolge des Erstgeborenen regelt, eingeführt. Im 16. Jahrhundert begründen Heinrich der Ältere, Heinrich der Mittlere und Heinrich der Jüngere die Häuser Reuß älterer, mittlerer und jüngerer Linie. Die mittlere stirbt 1616 aus, die beiden anderen werden 1673 in den Reichsgrafenstand erhoben.

Traditionell tragen alle männlichen Mitglieder der Reußen den Namen Heinrich. 1668 verankern beide Häuser, dass die Nummerierung fortlaufend erfolgen soll. Für die ältere Linie beginnt die Zählung 1693 mit der Geburt von Heinrich I. 1778 verleiht Kaiser Josef II. dem Haus Reuß älterer Linie die erbliche Fürstenwürde. 1806 erhält auch die jüngere Linie diesen Titel. Beim Wiener Kongress gelingt es Heinrich XIII. Reuß älterer Linie, beide Fürstentümer als selbständige Staaten zu erhalten. Er gewinnt einige wenige Gebiete hinzu, und die Gesamtfläche seines Territoriums erhöht sich auf rund 316 Quadratkilometer.

Im Deutschen Krieg steht das Haus Reuß jüngerer Linie auf Seiten Preußens, die ältere auf Seiten Österreichs. Durch Fürsprache des Großherzogs von Sachsen-Weimar-Eisenach und einiger Mitglieder der jüngeren Linie bleibt das Greizer Fürstentum nach der Niederlage Österreichs bestehen und wird als kleinste Monarchie Mitglied des Norddeutschen Bundes.

In dieser Zeit übernimmt der am 28. März 1846 geborene Heinrich XXII. die Regierungsgeschäfte des Fürstentums und leitet sie bis zu seinem Tod am 19. April 1902. Weil sein einziger Sohn Heinrich XXIV. durch eine Behinderung nicht regierungsfähig ist, übernimmt Heinrich XIV. Reuß jüngerer Linie, der sein Fürstentum von Gera aus regiert, die Vormundschaft. Sein Sohn dankt am 10. und 11. November 1918 für beide Häuser ab. Heinrich XXIV. älterer Linie erhält lebenslanges Wohnrecht für einen Teil des Unteren Schlosses in Greiz, wo er am 13. Oktober 1927 stirbt.

Das Fürstentum trat dem Norddeutschen Bund bei, konnte einen Abgeordneten in den Reichstag entsenden und erhielt einen Sitz im Bundesrat. Es war bis 1918 mit einer Fläche von 316,3 Quadratkilometern die kleinste Monarchie im Kaiserreich, aber nicht die unbedeutendste. Obwohl die Residenzstadt Greiz - sie stand wegen ihrer geringen Größe an 191. Stelle innerhalb des Deutschen Reiches - an keiner wichtigen Handelsstraße lag, entwickelte sie sich durch die Gründung von Textil- und Papiermanufakturen zu einem bedeutenden Industriestandort. 1864 wurde hier der erste mechanische Webstuhl aufgestellt, und zur Jahrhundertwende gab es bereits über 1.000 Webereien in der Stadt. Heinrich XXII. beförderte die Ansiedlung von Fabriken, obwohl er damit den Anblick der vielen Schornsteine vom Blauen Salon oder Weißen Saal seines Schlosses in Kauf nehmen musste, und die durch die Stadt fließende Gräßlitz wegen der Färbereien zu einer bunten und oft stinkenden Kloake verkam.

Das Wappen des Fürstenhauses Reuß älterer Linie 
© R. Rossner
Das Wappen des Fürstenhauses Reuß älterer Linie

1886 gab es in Greiz 66 Fabriken mit rund 6.000 Arbeitern, die aus dem ganzen Reich in die Residenzstadt gezogen waren. Die Arbeitsbedingungen waren - wie überall zu dieser Zeit - miserabel. Nach einer Typhusepidemie griff der Fürst persönlich zur Feder, um die Verhältnisse zu verbessern. Ihm war aber vor allem wichtig, dass seine Untertanen die Möglichkeit hatten, ihren Glauben zu leben. Daher ließ er vom königlich-sächsischen Baurat Oscar Mothes in den umliegenden Orten Pohlitz, Herrmannsgrün und Aubachtal drei Kirchen errichten.

Der erste Bau für ein Gymnasium in der Residenzstadt ging aber 1884 auf eine Initiative der Bürgerschaft zurück. Möglicherweise hat das repräsentative dreiflügelige Gebäude den recht knauserigen Fürsten dazu angeregt, sein benachbartes bescheidenes Schloss zehn Jahre später durch einen Anbau ergänzen zu lassen.

Das Untere Schloss mit dem danebenliegenden Gymnasium 
© R. Rossner
Das Untere Schloss mit dem danebenliegenden Gymnasium

Ein sparsamer Fürst

Das Haus Reuß älterer Linie nutzte das 1564 entstandene und nach dem Stadtbrand 1802 wiedererrichtete und erweiterte Gebäude als Residenz. In Greiz gibt es neben diesem Unteren noch ein Oberes Schloss, das die Vorfahren der Fürsten, die Vögte von Weida, errichten ließen. Es wurde 1225 das erste Mal in einer Urkunde genannt. Zu Zeiten Heinrichs XXII. war dort die Verwaltung seines Fürstentums untergebracht, außerdem lebten einige Beamte mit ihren Familien in dem stattlichen Gebäude.

Der Blaue Salon im Unteren Schloss, links eine Büste der Fürstin Ida 
© R. Rossner
Der Blaue Salon im Unteren Schloss, links eine Büste der Fürstin Ida

Der Anbau des Unteren Schlosses mit dem Zwiebeltürmchen nahm die Wohn- und Repräsentationsräume für Heinrichs Frau Ida auf, die er 1872 geheiratet hatte. Die ersten fünf Jahre blieb die Ehe kinderlos, doch mit der Geburt Heinrichs XXIV. - zu Ehren des Stauferkaisers Heinrich VI. trugen alle männlichen Nachkommen der Häuser Reuß den Vornamen Heinrich - schien die Erbfolge gesichert.

Vermutlich durch eine falsche Behandlung nach einem Unfall behielt der Erbprinz jedoch eine geistige Behinderung zurück und konnte die Regierungsgeschäfte nach dem Tod seines Vaters nicht übernehmen.

Heinrich der XXII. mit Fürstin Ida und den Kindern Heinrich, Marie, Emma, Hermine und Caroline (v. l.), aufgenommen 1890 vom Hofphotographen Heinrich Fritz.  
© Sven Klein, Greiz
Heinrich der XXII. mit Fürstin Ida und den Kindern Heinrich, Marie, Emma, Hermine und Caroline (v. l.), aufgenommen 1890 vom Hofphotographen Heinrich Fritz.

Dem Fürstenpaar wurden nach dem Sohn noch fünf Töchter geboren: Emma, Marie, Caroline, Hermine und Ida. Sie erhielten im Schloss Privatunterricht, gingen aber auch bei den Töchtern von Greizer Fabrikanten ein und aus. Dort aßen sie das erste Mal Brötchen aus Weißmehl. Ihr Vater hatte sie ihnen vorenthalten, weil sie gegenüber dem Brot aus Vollkornmehl viel teurer waren.

Heinrich XXII. war eben ein sparsamer Mensch, hinterließ aber auf diese Weise sein Fürstentum schuldenfrei. Er veranstaltete keine kostspieligen Hofbälle und gründete kein Hoftheater. Wenn er seiner Frau einen Kuraufenthalt im Solbad Münster am Stein oder der Familie einen Sommerurlaub in Saßnitz auf Rügen gönnte, ließ er sich mehrere Angebote unterbreiten und mietete dann inkognito unter dem Namen von Dölau das kostengünstigste Quartier. Von seinen Amtsräumen in der Stadt beobachtete er argwöhnisch, ob die Laternen am Aufgang zum Oberen Schloss rechtzeitig gelöscht wurden, und schickte manchmal einen Diener, um jede zweite auszuschalten.

So ging der Fürst auch nicht als Gründer kostspieliger Bauten in die Geschichte ein. Neben den drei besagten Kirchen ließ er das Landkrankenhaus und den Marstall in Greiz errichten. Weil Heinrich Anhänger Jean Jacques Rousseaus war und die Natur sehr liebte, entstand in der Nähe von Greiz das heute nur noch in Resten erhaltene Jagdschloss "Ida-Waldhaus". 1878 beauftragte er seinen Landbaumeister Eduard Oberländer außerdem mit dem Bau eines Mausoleums unweit dieses Gebäudes. Er wollte nach seinem Tod nicht wie seine Vorgänger in der Fürstengruft von St. Marien, sondern mitten in der Natur beigesetzt werden.

Dem Fürsten verdankt die Stadt Greiz auch einen bezaubernden englischen Landschaftsgarten. Er ließ eine alte Parkanlage rund um das Sommerpalais der Familie im Tal der Weißen Elster ab 1873 durch den Muskauer Gartendirektor Carl Eduard Petzold und den Greizer Parkdirektor Rudolph Reinecken beträchtlich erweitern und umgestalten. Es war ebenfalls Heinrich XXII., der 1872 dafür sorgte, dass die Eisenbahntrasse nicht mitten durch den Park, sondern durch einen Tunnel unterhalb des Oberen Schlosses geführt wurde.

Heinrich lag auch die Greizer Stadtkirche sehr am Herzen. Täglich führte ihn sein Weg über den Schlosshof zum schmalen Nebentreppenhaus von St. Marien, über das er zur Fürstenloge gelangte. 1887 wurde der Kirchturm restauriert, die Pläne für die Neugestaltung des Innenraums verwirklichte man aber erst kurz nach seinem Tod.

Die 1225 erstmals erwähnte Stadtkirche St. Marien in Greiz wurde nach dem Stadtbrand 1802 in klassizistischen Formen wiedererrichtet. Die Gestaltung des Innenraums stammt vom Beginn des 20. Jahrhunderts. 
© R. Rossner
Die 1225 erstmals erwähnte Stadtkirche St. Marien in Greiz wurde nach dem Stadtbrand 1802 in klassizistischen Formen wiedererrichtet. Die Gestaltung des Innenraums stammt vom Beginn des 20. Jahrhunderts.

Der Glaube wurde für ihn im Laufe seines Lebens immer wichtiger. Er hatte den frühen Verlust des Vaters, des Bruders und der Mutter verkraften müssen. Auch seine Frau starb bereits 1891, erst 39-jährig, drei Wochen nach der Geburt der jüngsten Tochter Ida. "Die Sonne meines irdischen Lebensglückes", schrieb er an seinen ehemaligen Erzieher, Albert Freiherr von der Trenck, "ist am 28. September untergegangen." Heinrich empfand diesen Verlust als Gottesurteil und heiratete nicht erneut, obwohl er damit das Ende des Hauses Reuß älterer Linie besiegelte. Eine Änderung des Familiengesetzes zugunsten der Regentschaft einer seiner Töchter kam für ihn nicht in Frage.

Seiner Abneigung dem preußischen Staat gegenüber blieb er bis zu seinem Tod 1902 treu. Die Leipziger Neuesten Nachrichten bezeichneten das Greizer Residenzschloss sogar einmal als ein Hauptquartier revolutionärer und reichsfeindlicher Tendenzen.

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An der Enthüllung eines Denkmals für Wilhelm I. am 2. September 1888 - es war im Übrigen das erste auf deutschem Boden -, das die Bürgerschaft in Auftrag gegeben hatte, nahm der Fürst noch teil. Doch Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Kaisers, die 1897 in allen preußischen Landesteilen stattfanden, lehnte er ab. Die Greizer ließen sich das jedoch nicht verbieten und nutzten die Abwesenheit des Fürsten, um eine Feier auszurichten.

Zwei Jahre zuvor hatte Heinrich XXII. den Schulen verboten, der Einweihung des Bismarckdenkmals beizuwohnen und blieb selbst auch fern. Die Meldung, dass er den Hinterbliebenen zum Tod Otto von Bismarcks kondoliert habe, ließ er umgehend dementieren.

Vermutlich hätte es dem Greizer Fürsten nicht gefallen, dass 20 Jahre nach seinem Tod sehr enge familiäre Bindungen zwischen seinem Fürstentum und Preußen entstanden: Am 5. November 1922 heiratete seine Tochter Hermine den ehemaligen Kaiser Wilhelm II. in seinem niederländischen Exil und beendete damit die jahrhundertelangen Animositäten zwischen den beiden Häusern.

Carola Nathan

Info:
Beide Schlösser in Greiz sind heute Museen. Das Obere Schloss zeigt die Geschichte der Landesherrschaft und der Stadt Greiz bis 1814, das Untere widmet sich vor allem der Familie Heinrichs XXII. sowie der jüngeren Stadtgeschichte. Öffnungszeiten Di-So 10 bis 17 Uhr.

Das Sommerpalais beherbergt die "Stiftung der Aelteren Linie des Hauses Reuss", eine Sammlung wertvoller Bücher, Kupferstiche, Schabkunstblätter und Karikaturen. Öffnungszeiten Oktober bis März Di-So 10 bis 16 Uhr, in den übrigen Monaten eine Stunde länger.

Das Mausoleum in 07987 Mohlsdorf-Waldhaus nördlich von Greiz ist in den Sommermonaten sonntags 10-17 Uhr geöffnet. Die sterblichen Überreste Heinrichs XXII., Fürstin Idas und Heinrichs XXIV. befinden sich allerdings nicht mehr dort, sondern in der Greizer Stadtkirche St. Marien, deren Sanierung 1993 und 1994 auch mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gefördert wurde.

Weitere Infos im WWW:

www.greiz.de

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