Die Serie: Sehen lernen
"Man sieht nur, was man weiß" heißt es schon bei Goethe. In diesem Sinne schaut der Kunsthistoriker und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Professor Dr. Gottfried Kiesow, auf die Details, die den Bauwerken ihr unverwechselbares Gesicht geben und den Betrachter so manches über die Zeit ihrer Entstehung verraten.
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Ausgabe November 2005
In der gotischen Bildschnitzerkunst wurde Holz nur in seltenen Ausnahmefällen ohne eine farbige Fassung gelassen. Letztere war allerdings nicht die... mehr...
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Ausgabe September 2005
Der Wiederaufbau der Wismarer Georgenkirche war 2001 schon weit fortgeschritten. Von außen sah sie fast fertig aus, hatten doch alle Bauteile mit... mehr...
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Ausgabe Juli 2005
Wenn man die Fenster als die Augen eines Hauses bezeichnet, so sind die Türen der Mund. Sie können verschlossen sein oder einladend geöffnet, ernst... mehr...
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Ausgabe Mai 2005
Besonders bemerkenswerte Bäume sind häufig Naturdenkmale - sie können aber auch Kulturdenkmale sein, selbst wenn sie nicht zu einem... mehr...
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Ausgabe März 2005
Betrachtet man den Dom in Bautzen von Südosten aus, kann man den Knick in der Südwand nicht übersehen, setzt er sich doch auch deutlich in dem... mehr...
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Ausgabe Januar 2005
Die Südfassade des Münsters in Colmar weist ein stattliches, reich ausgeschmücktes Säulenportal auf, in dessen linker äußerer Bogenlaibung eine... mehr...