Monumente Online

Ausgabe: Februar 2013

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schwerpunkt: Technik und Wissenschaft

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  • 01.12.2014

    20 Jahre Welterbe Quedlinburg

    Am 17. Dezember feiert Quedlinburg ein besonderes Jubiläum: Vor 20 Jahren erklärte die Unesco die historische Altstadt mit ihrem einmaligen Bestand an Fachwerkhäusern, mit der romanischen Stiftskirche St. Servatius und dem Schlossberg zur Welterbestätte.

    Auch für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) ist dies ein freudiger Anlass zurückzublicken. Schon bald nach der Wende fand sie mit der Harz-Stadt, die eines der größten und eindrucksvollsten Flächendenkmale Deutschlands besitzt, ihren Förderschwerpunkt in Sachsen-Anhalt.

    Für die Instandsetzung von über 120 Denkmalen - viele Kirchen, unzählige Wohnbauten, öffentliche Gebäude, Plätze und Parks - hat unsere Stiftung bislang 24,6 Millionen Euro zur Verfügung stellen können. Sie hat ein spezielles Fachwerkhausprogramm entwickelt und richtete hier 1999 ihre erste Jugendbauhütte ein. Außerdem hat sie mit der Übernahme und Sanierung des Palais Saalfeldt nicht nur ein wichtiges Denkmalensemble gerettet, sondern erfolgreich ein Tagungszentrum etabliert. Die Aufzählung der Projekte, die die Stiftung mit angestoßen und begleitet hat, ließe sich noch weiter fortsetzen - Quedlinburg kann sich als "Arbeitszeugnis" der DSD sehen lassen.

    Bei dem Festakt zum Jubiläumstag wird neben hochrangigen Vertretern von Bund und Land auch unser Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Illert sprechen.

    Bettina Vaupel

  • 01.12.2014

    Berliner Kant-Garagen werden nicht abgerissen

    Vor einem Jahr berichteten wir im Zuge des Artikels zur Architekturgeschichte der Parkhäuser über die gefährdeten Kant-Garagen im Berliner Stadtteil-Charlottenburg. Damals hatte der Eigentümer wegen des desolaten Zustands eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung des Baudenkmals aus dem Jahre 1930 als nicht mehr möglich gesehen und den Abriss beantragt.

    Der Ablehnung seitens des Denkmalamtes folgte ein Widerspruch des Eigentümers. Das Verfahren wurde ausgesetzt und eine Untersuchung durch Sachverständige sowohl von Eigentümer- als auch von Denkmalpflegeseite beauftragt.

    Das Gebäude gilt als einzigartiges Zeugnis der Automobilgeschichte, der Weimarer Moderne und des technischen Bauens im Stil der Neuen Sachlichkeit und ist eines der wenigen erhaltenen Bauwerke aus der Anfangszeit der Hochgaragen. Nun hat das Landesdenkmalamt Berlin dem Besitzer mitgeteilt, dass der Abriss "aus konservatorischen Gründen nicht gerechtfertigt" sei. Die Gutachter hätten zwar "erhebliche Mängel" gefunden, aber diese seien "heilbar". Grund zur Freude für alle Denkmalinteressierten, besonders aber für die "Initiative zur Rettung des Kantgaragen-Palastes". Die Experten- und Bürgergruppe hatte sich gegen den Abriss formiert, auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützte die Kampagne. Für den 5. Dezember wird die Initiative nun eine erste Planungswerkstatt durchführen, um Vorschläge für eine sinnvolle neue Nutzung des Denkmals zu erarbeiten.

    1. Werkstatt Kantgarage, 5.12.2014, 16-20 Uhr, Internationales Begegnungszentrum Berlin IBZ-Berlin. Weitere Informationen unter www.ibz-berlin.de oder per Anfrage an Andreas.Barz@studentendorf.berlin 

    Beatrice Härig

  • 01.12.2014

    Klaviermusik und Architektur des 20. Jahrhunderts

    Klaviermusik der klassischen Moderne präsentiert der Pianist Stephan Kaller auf seiner neuen CD. Sie enthält unter anderem Live-Mitschnitte aus einem Benefizkonzert zugunsten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, das im Rahmen der letztjährigen Tagung im Augsburger "Kongress am Park" stattfand.

    Bei dem Architektur-Symposium "Bauen für die Massenkultur" ging es um die Stadt- und Kongresshallen aus den 1960er- und 1970er-Jahren.
    Passenderweise interpretiert Kaller Werke eben jener Zeit von Aram Chatschaturjan, Michael Tippett, Karl Erhard und Richard Heller. "Klaviermusik des 20. Jahrhunderts - Live" erscheint Ende November unter dem Label ISSA Klassik (16,90 Euro) und ist ab Mitte Dezember in allen Downloadportalen wie beispielsweise iTunes und Amazon erhältlich.

    Bettina Vaupel

  • 01.12.2014

    Online-Adventskalender mit Denkmal-Rätsel

    Genaues Hinschauen ist in diesem Jahr bei unserem Online-Adventskalender gefragt: Es gilt, Fehler in Denkmalen zu entdecken. Vom 1. bis zum 24. Dezember erwartet Sie hinter jedem virtuellen Türchen ein Bilderrätsel zu Förderprojekten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Machen Sie mit und gewinnen Sie einen unserer attraktiven gestifteten Preise, die täglich verlost werden! www.denkmalschutz.de

    Bettina Vaupel

  • 01.12.2014

    Stiftung stellt sich neu auf

    Die bald 30-jährige Geschichte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ist eine Erfolgsgeschichte: Seit ihrer Gründung im Jahr 1985 kontinuierlich gewachsen, konnte sie um zahlreiche Aufgabengebiete und Initiativen erweitert werden. Nun hat die größte private Einrichtung in der Denkmalpflege eine zeitgemäße Struktur erhalten, die ihre Weiterentwicklung auch für die Zukunft gewährleistet. Mit der am 15. September 2014 in Kraft getretenen neuen Satzung stellt sich unsere Stiftung den veränderten Ansprüchen an eine moderne Organisation, die transparent und effizient agiert.

    Ein neuer geschäftsführender Vorstand, dem die beiden bisherigen Geschäftsführer Stephan Hansen und Dr. Wolfgang Illert sowie Dr. Felix Breidenstein angehören, leitet fortan die Arbeit der bundesweit tätigen Stiftung. Als Kontrollgremium fungiert der neu gegründete ehrenamtliche Stiftungsrat mit neun Mitgliedern. Unter dem Vorsitz von Professor Dr. Jörg Haspel engagieren sich Andreas de Maizière (Stellvertretender Vorsitzender), Dr. Monika Bachtler, Benedikt Buhl, Gerhard Eichhorn, Professor Monika Harms, Professor Dr. Michael Krautzberger, S.K.H. Georg Friedrich Prinz von Preußen und Dr. Rosemarie Wilcken in der größten Bürgerbewegung für Denkmalschutz in Deutschland.

    Bettina Vaupel

  • 01.12.2014

    „denkmal aktiv“ – Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Der Schutz von Kulturdenkmalen ist eine Aufgabe, die zwingend mit dem Prinzip der Nachhaltigkeit verknüpft ist. Kinder und Jugendliche genau dafür zu sensibilisieren, ist das Ziel von "denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule".

    Das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz war 2006/07 innerhalb der Weltdekade der Vereinten Nationen als offizielles Dekadeprojekt aus dem Bereich Denkmalpflege ausgezeichnet worden und durfte sich 2008 mit einer Ausstellung in Bonn an den Aktionstagen beteiligen. Die UN-Dekade hatte sich 2005-14 dem großen Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung", kurz BNE, gewidmet.

    Diese Bildungsoffensive, für die sich zahlreiche Organisationen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft stark machen, möchte die Nachhaltigkeit als Leitbild in sämtlichen Bereichen der Bildung verankern. Mit einer nationalen Konferenz in Bonn, veranstaltet vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit der Deutschen Unesco-Kommission, wurde die Dekade im September beendet.

    Zu der BNE-Abschlusskonferenz war "denkmal aktiv" ebenfalls eingeladen. Dies bot die Gelegenheit, gemeinsam mit rund 450 Teilnehmern aus Politik, Bildung und Wissenschaft auf die vergangenen zehn Jahre zurückzublicken und Ziele für die Zukunft zu formulieren.

    Bettina Vaupel

  • 01.10.2014

    denkmal-Messe in Leipzig

    Alle zwei Jahre lockt die europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung Fachbesucher, Bauherren und Interessierte nach Leipzig. In diesem Jahr findet die denkmal vom 6.-8.11.14 mit dem Themenschwerpunkt "Historische Fassaden - Stuck. Putz. Farbe." statt.

    Auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) präsentiert auf der Messe wieder ihre Arbeit und steht als Ansprechpartnerin gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand E 49 in Halle 2. Direkt nebenan informieren die Jugendbauhütten der DSD über das Freiwillige Soziale Jahr in der Denkmalpflege.

    Im Rahmen des umfangreichen Fachprogramms der Messe lädt die DSD Veranstalter des Tags des offenen Denkmals erstmals zu einem Erfahrungsaustausch ein. Das Gespräch mit Vertretern von Vereinen, Kommunen und Ländern sowie privaten Denkmaleigentümern soll der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung dieses wichtigen Werbetages für den Denkmalschutz dienen (8.11.14, 10.45-13 Uhr, CCL, Saal 1).

    Denkmale als außerschulische Lernorte zu etablieren, ist das Ziel des DSD-Schulprogramms denkmal aktiv. Verschiedene Vermittlungsansätze wird die Projektleiterin Dr. Susanne Braun mit Lehrern, Schülern und Projektpartnern diskutieren (8.11.14, 10-10.30 Uhr, Halle 2, Bühnen-Areal Info-Forum Denkmalpflege).

    denkmal - Messe für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung, 6.-8.11.14, Messegelände, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig, Tel. 0341 678-0, www.denkmal-leipzig.de. Unter info@denkmalschutz.de können Sie Ihre Teilnahme anmelden und eine kostenlose Tageskarte anfordern.

    Bettina Vaupel

  • 01.10.2014

    Denkmal-Preise des Nationalkomitees

    Er ist hierzulande die höchste Auszeichnung für Menschen, die sich um das bauliche und archäologische Erbe verdient gemacht haben: der Deutsche Preis für Denkmalschutz, in verschiedenen Kategorien verliehen vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz.

    Der Karl-Friedrich-Schinkel-Ring geht in diesem Jahr an Michael Bräuer aus Rostock. Der Architekt und Stadtplaner hat dem städtebaulichen Denkmalschutz eine Stimme gegeben und vor allem die Stadterneuerungsprozesse in den östlichen Bundesländern mitgeprägt. Seit mehr als zwanzig Jahren ist er ehrenamtlicher Vorsitzender der Expertengruppe Städtebaulicher Denkmalschutz beim zuständigen Bundesministerium. Darüber hinaus wirkt Bräuer seit 2004 im Rostocker Ortskuratorium der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD).

    Unter den fünf Empfängern der Silbernen Halbkugel sind drei Fördervereine, die sich um Förderprojekte der DSD kümmern: die Bauhütte und der Förderverein an St. Katharinen e. V. in Hamburg, der Verein Rettung Schloss Blankenburg e. V. sowie die Eisenbahnfreunde "Richard Hartmann" Chemnitz e. V., die einen Teil des historischen Rangierbahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf als technisches Museum wiederaufgebaut haben.

    Die DSD freut sich mit den Preisträgern und fühlt sich in ihrer Förderpolitik auf das Schönste bestätigt: Wo bürgerschaftliches Engagement vorhanden ist, sind die Projekte auf einem guten Weg. Die Preisverleihung findet am 27.10.14 im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt.

    Bettina Vaupel

  • 01.10.2014

    Förderprojekt erhält Europa Nostra Award

    Der Förderverein Kirchenbibliothek St. Marien Barth e. V. wurde am 15. 8.14 als einziger deutscher Preisträger des Europa Nostra Awards - des Preises der Europäischen Union für das Kulturerbe - feierlich gewürdigt. Große Anerkennung bekun¬dete unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, die als Abgeordnete ihres Wahlkreises an der Veranstaltung teilnahm. Die ehrenamtlich Engagierten erhielten die bereits im Mai in Wien verliehene Auszeichnung für das Projekt "Biblioteca Bardensis (1398): Rettung - Konservierung - Nutzung". Unterstützt durch die Kirchengemeinde und Sponsoren bewahrten sie die mittelalterliche Büchersammlung von St. Marien, der Feuchtigkeit und Schimmel zugesetzt hatten. Außerdem veranlassten sie die Restaurierung des Bibliotheksraums, an der sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz dank einer Spende der G. & H. Murmann-Stiftung beteiligte. Die Bibliothek darf nun wieder zu wissenschaftlichen Zwecken genutzt und in Führungen besichtigt werden.

    Der Europa Nostra Award prämiert herausragende Leistungen im Bereich der Erhaltung des Kulturerbes. Teilnehmen können lokal, national oder international ausgerichtete Initiativen, deren Studien oder Projekte in den letzten drei Jahren abgeschlossen wurden. 

    Julia Ricker

  • 01.10.2014

    IBAN-Spendenkonto

    Fast jeder von uns hat sie schon mehrfach eintragen müssen: die neue IBAN, die Kontonummer und Bankleitzahl ersetzt hat. Wir wollen Ihnen zumindest für unser Spendenkonto diese Umstellung so leicht wie möglich machen und haben uns eine besonders eingängige und leicht zu merkende Kontonummer gesichert. Wer unsere Arbeit mit Spenden unterstützen möchte, liegt mit dieser Nummer richtig: IBAN DE71 500 400 500 400 500 400. Natürlich führt auch die "offizielle" IBAN DE23 3804 0007 0305 5555 00 zum Ziel. Herzlichen Dank für Ihre Spende!

    Bettina Vaupel

  • 01.10.2014

    Monumente-Reise zu gewinnen

    Für Wolfgang Reil aus Hannover hatte die letztjährige Feier zum runden Geburtstag, bei der er sich Spenden an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz wünschte, noch einen besonders reizvollen Nachklang. Seine Sammelaktion und etwas Glück bescherten ihm Ende Juni eine Monumente-Reise in das Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Dabei konnte er nicht nur die traumhafte Parklandschaft erleben, sondern zudem viele Förderprojekte der Stiftung erkunden.

    Auch in diesem Jahr wird wieder unter all jenen, die 2014 im Rahmen einer privaten Feier um Spenden für den Denkmalschutz bitten, eine fünftägige Reise für zwei Personen verlost. Wenn auch Sie bei Ihrem Fest für unser Anliegen werben möchten, rufen Sie uns im Vorfeld an oder schicken Sie uns die Informationskarte aus der hinteren Umschlagseite dieses Heftes. Kontakt: Inga Lehmann und Thorsten Hoffmann, Tel. 0228 90 91-250, foerderer@denkmalschutz.de. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite unter: www.denkmalschutz.de/jubilate.

    Bettina Vaupel

  • 01.10.2014

    Romrods neue Mitte

    Sie war für viele Jahre der Förderschwerpunkt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Hessen, nun ist sie durch die hessische Umweltministerin Priska Hinz ausgezeichnet worden: die Stadt Romrod im Vogelsbergkreis. Mit dem Konzept "Denkmal für Morgen" hatte sich die Stadt bei dem Wettbewerb "Ab in die Mitte!" zum Thema Innenstadtvitalisierung beworben. Das Konzept stellt die neuen Projekte vor, die den erfolgreichen Weg der letzten Jahre - nämlich die Verzahnung von historischem Hintergrund und innovativem Zukunftsdenken - fortsetzten und ausbauten. Eine Veranstaltungsreihe im Sommer mit unterschiedlichen Aktionen hat gezeigt, wie gewinnbringend ein gemeinsames generationenübergreifendes Handeln ist. Darunter gab es ein Renaissance-Picknick im Schlossgarten oder die Mitmach-Aktion "24 Stunden für Romrod", bei der das historische Fischhaus abgebaut und eingepackt wurde, bis es an einem neuen Standort wieder zusammengesetzt werden soll.

    Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz begleitet seit 1996 die hoffnungsvollen Entwicklungen in Romrod: Sie hat das Schloss Romrod übernommen und instand gesetzt, das seit nunmehr zehn Jahren erfolgreich vom Hôtel Schloss Romrod betrieben wird. Es beherbergt auch einen Standort der DenkmalAkademie. Zudem hat sie mehrere Gebäude im Ort restauriert. Gerade im Juli dieses Jahres konnte sie dem Hôtel Schloss Romrod mit dem renovierten Haus Neue Straße 1 weitere Räume für Hotelgäste übergeben.

    Beatrice Härig

  • 01.10.2014

    Rückkehr der Epitaphien ins Leipziger Paulinum

    Ihr Ende war unrühmlich: Die Leipziger Universitätskirche St. Pauli, im 13. Jahrhundert als Dominikanerklosterkirche erbaut, diente der Universität nach der -Reformation als Raum für Gottesdienste, als Aula und als Grablege. 1968 ließ die SED das Denkmal, dem Kriege nichts anhaben konnten, sprengen. In Windeseile hatte die Denkmalpflege versucht, vor der Zerstörung möglichst viel Kunstgut aus der Kirche zu bergen. Darunter waren rund 40 wertvolle Epitaphien in Stein, Holz und Metall aus der Zeit zwischen 1550 und 1780, die an berühmte Professoren und Rektoren erinnern.

    Nach jahrzehntelanger Einlagerung unter schlechten klimatischen Bedingungen hatten die bedeutenden Kunstwerke schwere Schäden davongetragen. 2004 konnte mit ersten Konservierungsmaßnahmen begonnen werden - finanziert durch Zuwendungen diverser Stiftungen, Unternehmen und unzähliger Privatleute. Ein Großteil der Spenden, insgesamt über 200.000 Euro, wurde von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und ihrem Leipziger Ortskuratorium unter dem Vorsitz von Brigitte Kempe-Stecher eingeworben. Nach dem Abschluss der Restaurierungsarbeiten kehren die Epitaphien nun Stück für Stück auf den Universitätscampus zurück. Im Andachtsraum des am Augustusplatz neu errichteten Paulinums werden sie auf nicht sichtbare Edelstahlgerüste montiert. Damit ist ein wichtiges Kapitel deutscher Geistes- und Kunstgeschichte nach 46 Jahren wieder aufgeschlagen.

    Bettina Vaupel

  • 01.10.2014

    Zentrum der Berliner Aufklärung. Das Nicolaihaus wird restauriert

    Im Juni 2014 fiel für die Deutsche Stiftung Denkmalschutz der Startschuss zur Sanierung des Nicolaihauses, das zu den ältesten Privathäusern Berlins zählt. Benannt ist es nach dem Schriftsteller, Verleger und Buchhändler Christoph Friedrich Nicolai. 1787 erwarb er das rund 100 Jahre zuvor auf zwei mittelalterlichen Grundstücken errichtete und 1710 erweiterte Haus und beauftragte den Maurermeister und späteren Begründer der Singakademie, Carl Friedrich Zelter, das Innere umzugestalten.

    Das Treppenhaus mit dem Geländer aus Bronzeguss geht allerdings nicht auf Zelter zurück; es wurde dorthin transloziert. Es geht wohl auf einen Entwurf Karl Friedrich Schinkels zurück und befand sich ursprünglich im Weydingerhaus, später im Ermelerhaus, das Mitte der 1960er-Jahre abgetragen wurde. Erst seit 1977 schmückt es das Nicolaihaus, dessen idyllischer Innenhof zu den letzten barocken Hofanlagen der Stadt gehört.

    Nicolai bewohnte das Haus mit seiner Familie und richtete dort außerdem seine Nicolai'sche Verlagsbuchhandlung ein. Er gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Berliner Aufklärung; Lessing und Moses Mendelssohn gehörten seinem Freundeskreis an. Zusammen mit seinem Schwiegersohn Gustav Parthey machte -Nicolai das Haus zu einem Zentrum der geistigen Elite Berlins.

    Gedenktafeln an der straßenseitigen Fassade weisen auf weitere berühmte Bewohner hin: darunter Johann Ernst Gotzkowsky, Unternehmer und Begründer der ersten Porzellan-Manufaktur Berlins, der das Gebäude vor Nicolai besaß, und Christian Gottfried Körner, Schriftsteller und Jurist, der nicht nur die erste Gesamtausgabe der Werke Friedrich Schillers, sondern auch die der Gedichte seines Sohnes Theodor herausgab.

    Die Nicolai'sche Verlagsbuchhandlung befand sich bis zum Jahr 1891 in dem Haus, danach beherbergte es von 1910-36 ein Lessingmuseum. Das im Zweiten Weltkrieg beschädigte Ensemble sanierte man Anfang der 1950er-Jahre. 1954 wurde es Sitz des Instituts für Denkmalpflege, später des brandenburgischen Landesdenkmalamts. Ab dem Jahr 2000 nutzte es die Stiftung Stadtmuseum Berlin für Ausstellungen.

    Seit 2011 gehört das geschichtsträchtige Nicolaihaus der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Sie kann nach der langwierigen Klärung baurechtlicher Vorschriften nun endlich die denkmalgerechte Restaurierung vorantreiben.

    Carola Nathan

  • 01.08.2014

    Die Sanierung der Glienicker Brücke geht weiter

    Am 2. Juni 2014 fiel an der Glienicker Brücke der Startschuss für die Wiederherstellung der südlichen Kolonnaden. Heidi Gerber, Leiterin der Potsdamer Außenstelle der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) und Barbara Funk-Ott, DSD-Ortskuratorin, übergaben an diesem Tag Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Stadt, einen Fördervertrag über 53.802,70 Euro. Diese Summe setzt sich aus Spenden zusammen, die die DSD und ihr Potsdamer Ortskuratorium auch durch mehrere Benefizveranstaltungen einwerben konnten.

    Die Brücke über die Havel wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. Ihr östlicher Teil lag 40 Jahre im Westen und ihr westlicher im Osten Deutschlands. Seit 1990 gehört sie zum Unesco-Welterbe.

    Die Stahlstifte, die die Steinblöcke aus Wünschelburger Sandstein zusammenhalten, weisen starke Korrosionsschäden auf. Es hat sich Rost gebildet, der den Stahl aufquellen ließ und den Stein zu sprengen droht. Die Standsicherheit der Glienicker Brücke ist massiv gefährdet.

    Die DSD möchte die Restaurierung dieses geschichtsträchtigen Bauwerks weiterhin unterstützen und bittet um Ihre Spenden. Spendenkonto: IBAN: DE71 500 400 500 400 500 400, BIC: COBA DE FF XXX, Commerzbank Bonn, Verwendungszweck: 1006661X Glienicker Brücke.

    Carola Nathan

  • 01.08.2014

    Mit dem Erbe Gutes tun

    Über den Tod hinaus kann ein Mensch mit seinem Nachlass ein Zeichen setzen und durch sein Testament unterstützen, was ihm bereits zu Lebzeiten am Herzen lag. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) bietet daher für Menschen, die nachhaltig Gutes für den Denkmalschutz in Deutschland bewirken möchten, Nachlass-Sprechstunden an.

    Dort werden Ihnen die Möglichkeiten aufgezeigt, die Arbeit der Stiftung zu stärken. Sie können beispielsweise in das Stiftungskapital der DSD ohne Zweckbindung zustiften. Dadurch bleibt das Vermögen, das die Stiftung über ein Testament erhält, bewahrt, und nur die erwirtschafteten Erträge werden für die Stiftungsaufgaben verwendet. Sie können außerdem Namenfonds errichten, durch die Ihr Name dauerhaft mit dem Denkmalschutz oder mit einem bestimmten Denkmal verbunden bleibt. Und schließlich ist es möglich, in eine bereits bestehende Treuhandstiftung oder einen bestehenden Fonds zuzustiften, etwa in den Dorfkirchenfonds oder die Gemeinschaftsstiftung Historische Gärten. Durch die größer werdende Gemeinschaft der Förderer wachsen die Erträge, die für diese Zwecke eingesetzt werden können.

    Die nächsten Nachlass-Sprechstunden finden am 8. Oktober in Bonn, am 19. November in Berlin und am 10. Dezember wieder in Bonn statt. Für die individuellen Beratungsgespräche ist eine vorherige Terminabsprache erforderlich, telefonisch unter 0228 9091-204 oder per E-Mail unter testamente@denkmalschutz.de. Die Broschüre zum Thema Testamente und Vermächtnisse "Auf die Zukunft bauen" ist kostenlos erhältlich. Weitere Fragen zu testamentarischen Verfügungen: Christine Mann, christine.mann@denkmalschutz.de, oder Dr. Steffen Skudelny, steffen.skudelny@denkmalschutz.de

    Carola Nathan

  • 01.08.2014

    Preis für das Münnerstädter Heimatspielhaus

    Der Verein "Zukunft für das Heimatspielhaus e. V." wurde für die Sicherung, Sanierung und Wiedernutzbarmachung des Münnerstädter Heimatspielhauses mit dem Denkmalpreis 2014 der Hypo-Kulturstiftung ausgezeichnet. Das 1478 errichtete und Ende des 18. Jahrhunderts erweiterte Wohnhaus mit seinem charakteristischen Fachwerkgiebel hatte viele Jahre leer gestanden, bevor der Verein es 2008 kaufte und mit der Restaurierung begann. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützte ihn dabei 2010-12 mit 125.000 Euro.

    Das Gebäude heißt Heimatspielhaus, weil es die Kulisse des Volksschauspiels "Die Schutzfrau von Münnerstadt" bildet, das seit 1927 an drei Sonntagen im August und September aufgeführt wird.

    Seit die Sanierung 2013 beendet wurde, finden in dem Haus Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Die Hypo-Kulturstiftung würdigte das außergewöhnliche Engagement des Vereins und die Begeisterung seiner Mitglieder. Er habe nicht nur für die Region, sondern ganz allgemein für Denkmalschutz und Denkmalpflege ein Beispiel gegeben.
    Neben fünf Anerkennungen vergab die Hypo-Kulturstiftung einen weiteren Preis an den Architekten Werner Schad für die Wiederherstellung seines ortsbildprägenden Wohnhauses aus dem 19. Jahrhundert in Diespeck.

    Das Münnerstädter Heimatspiel findet 2014 am 31. August sowie am 7. und 14. September statt.

    Carola Nathan

  • 01.06.2014

    Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege ausgeschrieben

    Mit dem Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege werden in diesem Jahr private Denkmaleigentümer aus Hessen und Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Für Mecklenburg-Vorpommern können Bauherren, Handwerker und Architekten des Bundeslandes noch bis zum 13. Juni Bewerbungen an den Zentralverband des Deutschen Handwerks richten. Ansprechpartnerin: Dr. Nicoline Bauers, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Mohrenstr. 20/21, 10117 Berlin, Tel. 030 20619-336, Fax 030 2061959-336, bauers@zdh.de

    Julia Ricker

  • 01.06.2014

    das salonfestival: zu Gast in Denkmalen – ein Appetizer!

    Vom 11.-15.6.2014 werden historische Wohnzimmer und Werkstätten, Lofts und Läden erstmals im Rahmen des Salonfestivals zu Bühnen. Unter dem Motto "musikplus zu Gast in den Denkmälern von…" öffnen Gastgeber ihre geschichtsträchtigen Räumlichkeiten. Die Idee wird ab sofort für sechs deutsche Städte und Regionen vorbereitet. Interessierte Denkmaleigentümer, die zukünftig einmal Gastgeber werden möchten, können sich an Claudia Bousset von "das salonfestival" wenden. Weitere Informationen auch zu Spielorten und Tickets erhalten Sie unter: www.salonfestival.de 

    Julia Ricker

  • 01.06.2014

    Fotowettbewerb Fokus Denkmal

    Ab dem 16. Juni können Kinder und Jugendliche bis zu 20 Jahren am Jugendfotowettbewerb Fokus Denkmal der Deutschen Stiftung Denkmalschutz teilnehmen. Wie der Tag des offenen Denkmals steht auch der Wettbewerb unter dem Motto "Farbe". Zu Fokus Denkmal eingeladen sind Einzelpersonen und Schulklassen. 300 Euro winken als Hauptpreis.

    Bis zum 25. September können die Beiträge als Digitalfotos (max. drei Fotos je Teilnehmer, Auflösung mindestens 2.200 x 1.600 Pixel) auf CD oder per E-Mail (denkmaltag@denkmalschutz.de) an die Stiftung eingesandt werden: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Referat Tag des offenen Denkmals, Schlegelstraße 1, 53113 Bonn, Infos und Ausschreibung zu Fokus Denkmal unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/focus, Tel. 0228 9091-443.

    Amelie Seck

  • 01.06.2014

    Görlitzer „Denksalon“ am 20. und 21. Juni

    Die Arbeiten des Görlitz Kompetenzzentrums Revitalisierender Städtebau werden ab Juni 2014 in der gemeinsamen Einrichtung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung und der Technischen Universität Dresden fortgeführt.

    Auf Initiative der Deutschen Stiftung Denkmalschutz war das Kompetenzzentrum als Außenstelle der TU Dresden 2004 gegründet worden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz richtete die Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung ein, die wie die Leitung des Kompetenzzentrums Professor Dr.-Ing. Jürg Sulzer übertragen wurde. Der gelernte Hochbauzeichner, der später an der TU Berlin zur Stadtentwicklung promovierte, war maßgeblich daran beteiligt, von 2008 bis 2010 das in den Medien viel besprochene "Probewohnen" in die Tat umzusetzen. Dem seit 2005 jährlich in Görlitz stattfindenden "Denksalon" über städtebauliche Fragen verlieh er entscheidende Impulse. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bedankt sich bei Jürg Sulzer für sein großes Engagement!

    Der "Denksalon" des Interdisziplinären Zentrums für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau mit den Themenschwerpunkten Klimaschutz, Energiewende und Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität in Europa findet am 20. und 21. Juni im Schlesischen Museum zu Görlitz statt. Das Programm und Informationen zur Anmeldung unter http://www.ioer.de/denksalon 

    Christiane Schillig

  • 01.06.2014

    Neues von St. Georgen in Wismar

    In luftiger Höhe von 34 Metern können Besucher der Wismarer Georgenkirche seit Anfang Mai einen Blick über die Hansestadt genießen. Die neu eröffnete Aussichtsplattform auf dem nun sanierten Turmstumpf, die sowohl mit dem Aufzug als auch über eine Treppe zu erreichen ist, bietet bei gutem Wetter eine Fernsicht bis zur Insel Poel.

    St. Georgen war das erste herausragende Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in den östlichen Bundesländern. Als eine der bedeutendsten Kirchen der norddeutschen Backsteingotik konnte der Bau seit 1990 mit der Hilfe vieler Tausend Spender aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland wiederhergestellt werden. Mehr als 16 Millionen Euro gab die Deutsche Stiftung Denkmalschutz seither für den denkmalgerechten Wiederaufbau der kriegs- und 1990 orkangeschädigten Kirche. Bei ihrem Engagement war es der Stiftung von Anfang an ein Anliegen, dass zukünftige Nutzungen das Bauwerk als Sakralraum respektieren und es der Bevölkerung sowie Touristen für vielfältige angemessene Zwecke offensteht.

    Die Stadt als Eigentümerin nutzt die Kirche für Ausstellungen, Kongresse und Konzerte, etwa des NDR und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. So kann man am 20. Juni um 19.30 Uhr das Eröffnungskonzert mit dem NDR Sinfonieorchester und Chören aus Mecklenburg-Vorpommern erleben. www.festspiele-mv.de 

    Als fester Termin hat sich inzwischen auch der Internationale Kongress zur Backsteinbaukunst etabliert, der in diesem Jahr am 4. und 5. September stattfindet und sich dem Thema "Backstein - Kunst und Raum" widmet. Der Werkstoff wird als gestaltendes und künstlerisches Element in unterschiedlichen Jahrhunderten und Bauaufgaben vorgestellt. Bei Interesse sind auch Sie herzlich zur Teilnahme eingeladen. Anmeldung und Informationen: Andreas Nielsen, Hansestadt Wismar, Amt für Tourismus, Presse und Stadtmarketing, Tel. 03841 251-9010, ANielsen@wismar.de 

    Julia Ricker

  • 01.06.2014

    Online-Spenden: neue Zahlungsmöglichkeiten

    Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz bietet ihren Förderern ab sofort neue Zahlungswege für Online-Spenden an. Neben dem Lastschriftverfahren können Spenden auch per Kreditkarte, PayPal und Sofortüberweisung getätigt werden. Alle Varianten garantieren mittels einer SSL (Secure-Socket-Layer)-Verschlüsselung einen sicheren und schnellen Zahlungsvorgang. Weitere Informationen: www.denkmalschutz.de/spenden-und-helfen/zahlwege.

    Amelie Seck

  • 01.02.2013

    Denkmalschutz im Koalitionsvertrag

    Als gesamtstaatliche Aufgabe wurde die Erhaltung von Denkmalen im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD im letzten Jahr bezeichnet. Konkret wurde festgelegt: Die Denkmalschutz-Sonderprogramme sowie das Programm "National wertvolle Kulturdenkmäler" werden fortgesetzt. Die Bundesregierung sichert zu, dass sie die "für die Baukultur und den Denkmalschutz bereitgestellten Mittel auf sachgerechtem Niveau fortführt". Die steuerliche Förderung von Baudenkmalen bleibt unangetastet.

    Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz begrüßt das weiterhin zugesagte Engagement des Bundes für die in Deutschland liegenden UNESCO-Welterbestätten, deren Koordinierungsstelle "personell verstetigt" werden soll.
    Ausdrücklich zugesagt wird zudem die Unterstützung der drei Bauhaus-Einrichtungen in Dessau, Weimar und Berlin bei der Gestaltung des Bauhaus-Jubiläums im Jahre 2019 durch den Bund.

    Überdies möchte sich die Regierung für ein "Europäisches Jahr für Denkmalschutz" einsetzen.
    Beatrice Härig

  • 28.02.2011

    Seminar: Ohne Schutz kein Denkmal

    Die Stiftung Herrenhäuser und Gutsanlagen in Mecklenburg-Vorpommern, die von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz treuhänderisch verwaltet wird, wirbt auch in diesem Jahr wieder für ein zweitägiges Seminar zur Erhaltung und Nutzung von Gutsanlagen, Herrenhäusern, Schlössern und Parks. Es findet vom 6. bis 8. Mai 2011 in der Europäischen Akademie in Waren an der Müritz statt. Das Thema des Seminars nimmt Bezug auf einem Artikel von Nikolaus Bernau, der am 13.9.2010 anlässlich des "Tags des offenen Denkmals" in der Berliner Zeitung veröffentlicht wurde und die Überschrift "Ohne Schutz kein Denkmal" trägt.

    Seminar mit Exkursionen "Erhaltung und Nutzung von Gutsanlagen, Herrenhäusern, Schlössern und Parks - Bewahrung eines nationalen und europäischen Kulturerbes und Wirtschaftsfaktors". 6.-8.5.2011.

    Informationen und Anmeldung: Europäische Akademie Mecklenburg-Vorpommern e. V., Am Eldenholz 23, 17192 Waren (Müritz), Tel. 03991/15 37 11, org@europaeische-akademie-mv.de, www.europaeische-akademie-mv.de

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