Monumente Online

Ausgabe: Februar 2013

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schwerpunkt: Technik und Wissenschaft

Service Service

Leserbriefe

Leserbriefe verfassen

Bitte füllen Sie das Formular aus. Wir werden Ihren Leserbrief dann einstellen.

Ihr Leserbrief
Absenden

Mitteilungen anderer Leser

  • 01.06.2010 Monumente Online-Redaktion , Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn

    Rubrik Leserbriefe

    Die Rubrik Leserbriefe ist seit Juni 2010 geschlossen. Kommentare unserer Leser finden Sie seither direkt unterhalb der betreffenden Artikel!

    Ihre Monumente Online-Redaktion

  • 15.05.2010 Marie-Luise Niewodniczanska, Bitburg

    Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

    Alle, die sich für den Erhalt unserer Baudenkmäler einsetzen, wissen die hervorragende Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zu schätzen und sind stolz auf sie. Prof. Dr. Kiesow, dem Initiator, ist es geglückt, der Stiftung mit Hilfe anerkannter Persönlichkeiten eine breite Basis zu geben. Insbesodnere nach der Wende war die Stiftung für unsere neuen Bundesländer ein wahrer Segen.

    Wir wünschen uns sehr, daß die Erfolgsstory der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auch in Zukunft lebendig bleibt.

  • 07.05.2009 Judi Schiff, Kew Victoria (Australien)

    I read with interest the update on the Luckenwalde hat factory which originally belonged to my family. My grandfather was Salomon Herrmann; I was born Judith Jenny Herrmann in Berlin in 1937 and fled to Australia during 1938, arriving in Melbourne in 1939.

    My grandmother, Salomon Herrmann's widow, Emma, died in Therezienstadt in 1941; I still treasure a letter she wrote to me for my fourth birthday in May of that year.

    My husband, Dr Peter Schiff, also born in Berlin, and I have seen the ruins of the hat factory a few years ago and would be most interested to be kept informed of its new lease of life.


    (zur Ausgabe Januar 2005 Alte Bauten - neue Chancen: Umnutzung)

  • 09.04.2009 Christiane Hoffmann, Rheda-Wiedenbrück

    Wenn auch nur eine Erwähnung am Rande, aber Bernhard Hoetger war zwei Jahre als Werkstattleiter in Wiedenbrück, damals ein Zentrum der historistischen Holzbildhauer und Altarbaukunst. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück hat mit ihrem neuen Wiedenbrücker Schule Museum, auch Dank der Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die Erinnerung an Hoetger aufgenommen.

    Vielen Dank dafür aus Rheda-Wiedenbrück

    (zur Februar-Ausgabe Kunst und Gesellschaft)

  • 12.08.2008 Irene Scherpereel, Belgien

    Es freut mich, den Artikel über die Gedächtniskirche zu lesen, weil ich als Reiseleiterin im Oktober nach Berlin komme. Die Bilder sind sehr schön und der Beitrag gibt einen guten Einblick in die Problematik der Sanierung. Vielen Dank!

    (zur August-Ausgabe Architektur und Landschaft)

  • 06.07.2008 Karl-Peter Schmidt,

    Als ehemaliger "Eingeborener", der seit 40 Jahren nicht mehr dort ansässig ist, aber seine Wurzeln doch gelegentlich durch Besuche "zu Hause" pflegt, möchte ich hier meine sicherlich unmaßgebliche Meinung hinterlassen. Ich kann alle Betroffenen sehr gut verstehen und respektiere den Wunsch nach einer komfortablen Rheinquerung. Das Fehlen dieser Möglichkeit hat den Rhein schon immer zu einer Grenze werden lassen, was ich ganz besonders in meiner Jungend so empfunden habe. Es ist aber auch so, dass dieses einmalige Ensemble von Natur und Schönheit, das dieses Tal zu bieten hat, meiner Meinung nach nicht durch eine Brücke gestört werden darf. Es gibt meines Erachtens mit den vorhandenen Fähren bereits eine gute, ausbaufähige Lösung. Es muss nur der politische Wille her, der es den Fährbetrieben ermöglicht, auch nach 20 bzw. 21 Uhr den Betrieb aufrecht zu erhalten. In anderen Teilen der Welt baut man für diesen Fall keine Brücken, sondern fonanziert bzw. subventioniert die Betreiber von Fähren, um den 24 stündigen Betrieb zu ermöglichen. Möglicherweise ist es im Falle des Mittelrheins aber so, dass die Betreiber dies nicht wollen. In dem Fall wäre eine entsprechend willige Konkurrenz sicherlich zu schaffen. Ich möchte gar nicht daran denken, wie lange man 3 oder 4 Fähren betreiben kann, bevor sie die Dimension eines Brückenbauwerk dieser Größenordnung incl. Wartung erreicht. Es wäre schön, wenn ich bei Besuchen in meiner Heimat weiterhin die wunderschöne Aussicht über das Rhteintal genießen könnte - ohne Brücke, versteht sich!

    (zur April-Ausgabe Pioniertaten in der Baukunst)

  • 10.06.2008 Dr. Karin Bockelmann,

    Liebe Monumente-Redaktion,
    ganz herzlichen Dank für den liebevoll gestalteten und sehr informativen Ostfriesland-Artikel! Das tut gut, dass mal jemand von außerhalb bemerkt und beschreibt, was für eine schöne und auch vielfältige Kulturlandschaft Ostfriesland bietet. Für mich als geborene Ostfriesin gab es auch etwas zu lernen - wasserziehende Bäume um die Marschhöfe herum! Bisher kannte ich die Bäume dort vor allem als Windschutz und die Bäume vor den Bauernhäusern als 'Jalousienbäume', d.h. Schatten spendend - da belaubt - im Sommer und die Sonne bei flachem Sonnenstand im Winter hereinlassend, da dann unbelaubt!
    Herzliche Grüße

    (zur Juni-Ausgabe, Denkmale in strukturschwachen Regionen)

  • 10.10.2007 Heiner Odenwald,

    Monumente Online ist ganz große Klasse. Mit wenigen Klicks und einer Menge Links bekommt man eine Fülle von Informationen. Allen die daran Anteil haben, vielen Dank und noch viele Online-Magazine.

    (zur Oktober-Ausgabe, Kulissen des Pferdesports)

  • 09.10.2007 Wolfgang Surges ,

    Vielen Dank für die ab nun erweiterte Ausgabe von Monumente-Online. Das Online-Heft ist immer eine willkommene Gelegenheit, an die Erhaltungswürdigkeit unseres Kulturguts zu denken, zumal ich selbst in einem Denkmal wohne.

    (zur Oktober-Ausgabe, Kulissen des Pferdesports)

  • 01.07.2007 Cathrin Schottke,

    Ihren sehr guten Artikel "Holz war sein Werkstoff - Konrad Wachsmanns Serien-Haubau" möchte ich zur Verfallszeit seiner Objekte mit seinem ersten und einzigen Ziegelbau seines Lebens "Haus Dr. Estrich" in Jüterbog ergänzen (zeitgleich zum Einstein-Haus entstanden). Diesen Sommer durfte ich das "Haus Dr. Estrich" auf einer Wachsmann-Rundreise kennen lernen und war von der immer noch vorhanden Grundsubstanz, Qualität und dem Raumgespür, welches Konrad Wachsmann an diesem Haus ausgelebt hat, begeistert und werde dieses Werk als ganz besonderes Objekt in der Biographie Konrad Wachsmanns festhalten.

    (zur Juli-Ausgabe, Neues Bauen)

  • 01.06.2007 Edith Stoll,

    An dieser Stelle ein Komliment für die vielen qualitativ sehr hervorragenden Berichte der MONUMENTE und nicht zuletzt für die aktuellen Hinweise durch MONUMENTE Online.

  • 17.05.2007 Hans-Heiner Odenwald,

    Von den MONUMENTE Heften bin ich schon seit Jahren begeistert und habe diese auch alle archiviert. Der Online Service von Monumente begeistert mich noch mehr, da man, wenn auch auf dem Bildschirm, einen raschen Zugriff zu allen Artikeln hat und entsprechende Links obendrein. Großartige Aufmachung der Internetseite für das Online-Magazin. Glückwunsch!
    Schön wäre es auch, wenn es die Briefe von Friedrich Ludwig Müller online geben würde.

    (zur Mai-Ausgabe, Öffentliches Bauen)

  • 08.03.2007 Walter Sorge,

    Zum Beitrag "Eine kleine Kulturgeschichte des Kachelofens":
    Ein interessanter Artikel, der den Blick auf dies eher unbeachtete Detail lenkt und zu weiterem Stöbern und Forschen anregt.
    Danke!

    (zur März-Ausgabe, Interieurs)

  • 05.08.2006 Horst Polter,

    "Monumente online" ist so interessant und vielseitig, daß man am liebsten nur noch zu den unterschiedlichen Events reisen möchte, um sich vor Ort aktuell zu informieren. Wenn ich im September Zeit habe, werde ich sicher
    als erstes zur Neuenburg an der Unstrut fahren, die ja nicht so weit weg ist.

    (zur März-Ausgabe, Jugend und Denkmal)

  • 10.05.2006 Ulrich v. Dreyse,

    Vielen Dank für diesen Newsletter, er kommt für die Krefelder Bürger zur rechten Zeit!

    Am 11.6.06 haben die Bürger der Stadt in einem Bürgerentscheid über Abriß oder Sanierung ihres "Stadtbades Neusser Straße" aus der Zeit der Jahrhundertwende abzustimmen. Der prächtige Wasserturm an der Gladbacher Straße mußte bereits vor Jahren einer Straßenverbreiterung in einem sehr ruhigen Wohnviertel weichen, es gibt viele Abrißsünden in der jüngsten Vergangenheit, die Baulöwen reiben sich die Hände.

    Jetzt beginnen die Bürger zu begreifen, daß verlorene Bausubstanz nie wieder entsteht, ein Kulturverlust ersten Ranges. Und die Neubauten sind langweilig bis zum Erbrechen.

    Herzliche Dank für Ihre Arbeit!

    (zur Mai-Ausgabe, Wasser und Baukunst)

  • 10.05.2006 Ralf Lippold,

    Mit Begeisterung habe ich den Artikel über die Stadtbäder in der aktuellen Ausgabe von Monumente.online gelesen.

    Auch hier in Leipzig gibt es ein solches Stadtbad (Baujahr 1916), das bis 2004 noch in Betrieb, aber nun etwas trist und eingerüstet/verbrettert sein Dasein fristet.

    Zusammen mit dem Stadtforum Leizpig habe ich die Idee geboren, diesem Stadtbad -ähnlich dem Johannisbad Zwickau- wieder wassermäßiges Leben einzuhauchen. Leider sind von Seiten der Stadt bereits die Denkmalschutzbeschränkungen des Schwimmbades (es gibt zwei Schwimmhallen) insoweit aufgeweicht worden, so dass auch ein Fitnessclub das Gebäude übernehmen könnte (lediglich die Sauna im maurischen Stil steht komplett unter Denkmalschutz).

    (zur Mai-Ausgabe, Wasser und Baukunst)

  • 09.03.2006 Matthias Steuer,

    Es freut mich sehr, dass Sie über die Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche berichten. Auch das Schlossmuseum Ellwangen bietet ein breites Angebot, das Sie auf der Internetseite (Museumspädagogik) finden.

    (zur März-Ausgabe, Jugend und Denkmal)

  • 10.01.2006 Ulrich Haag,

    Ein sehr interessantes Heft, aus dem ich alle Artikel ausgedruckt habe. Herzlichen Dank!

    (zur Januar-Ausgabe, Industrie und Technik)

  • 10.01.2006 Ulrich Pilz,

    Immer wieder freue ich mich, wenn altes Handwerk nachvollziehbar vorgestellt wird. Hier in diesem Museum handelt es sich um eine groß dimensionierte Ausstellung. Da ist ja alles vertreten, was zu diesem Handwerk, hier Friseure, gehört. Fantastisch!

    Aber ich würde mich freuen, wenn auch kleine Einrichtungen, wie in unserem kleinen Ort Kottmarsdorf (nahe der tschechischen Grenze zwischen Löbau und Zittau) angesprochen bzw. dargestellt werden.

    Dieses kleine Friseurmuseum mit Liebe eingerichtet und mit allen wichtigen Utensilien ausgestattet, verdient es erwähnt zu werden!

    (zur Januar-Ausgabe, Industrie und Technik)

  • 05.11.2005 Ulrich Haag,

    Hundisburg: Ich kenne das Schloss aus dem Jahr 1993, da sah es ja sehr, sehr traurig aus! Nach den Bildern ist es ja ganz toll geworden und auch der Park ist wunderschön. Ende Mai bin ich in der Magdeburger Gegend und werde natürlich Hundisburg besuchen.

    (zur Mai-Ausgabe, Gärten und Parkanlagen)

  • 01.11.2005 Jean-Pierre Kunath,

    Durch eine kulturhistorisch interessierte Nachbarin bin in gestern erst in den Besitz einer Broschüre gekommen, die die Projekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in meinem sächsischen Heimatland beleuchtet, und war genauso begeistert wie von Ihrem Internetauftritt. So kann ich Sie als 24jähiger Dresdner zu Ihren wunderbaren Berichten, z. B. über das Dresdner Elbtal nur beglückwünschen. Der Stiftung als solches und allen daran Beteiligten, kann ich nur meinen größten Dank und höchste Anerkennung für das Geleistete aussprechen. Es ist immer wieder eine große Freude, bei "Ausflügen" und Urlaubsreisen, Denkmale, Kirchen, Häuser etc. zu entdecken, die mit Ihrer Hilfe zu neuer Schönheit und einer guten Zukunft verholfen wurde und wird, egal ob in Sachsen, Brandenburg, Mecklenburg oder den anderen Ländern unseres schönen deutschen Vaterlandes. Das Anliegen des Erhaltens ist meiner Meinung nach gerade in einer so schnellebigen Zeit wie der Heutigen sehr wichtig, egal auf welchem Gebiet. Ob Baudenkmale, Naturdenkmale (so wie die Ivenacker Eichen, über die Sie ja auch berichtet haben), Kunstsammlungen, Technische Sammlungen und vieles anderes, es ist das Gedächtnis unseres Volkes, es ist Erinnerung und Mahnung, Orientierung und Wertebewusstsein, für uns, und die uns folgenden Generationen.

    Viele Grüße aus der Stadt Dresden, die seit zwei Tagen durch einen der schönsten Kirchenbauten Deutschlands wieder komplettiert ist.

    (zur September-Ausgabe, Welterbe)

  • 19.07.2005 Andreas Schellenberg,

    Wir als Verein Videoclub Schlossberg e.V. haben in unsere langfristige Planung auch die fotografische Erfassung der Bau- und Kulturdenkmäler der Stadt Chemnitz mit aufgenommen.

    Ich denke doch, es lohnt sich auch dies in einer Fußnote zu erwähnen, obwohl es nur ein kleines Puzzlestück im großen Bild Denkmalschutz ist.

    (zur Juli-Ausgabe, Wohnen im Baudenkmal)

  • 12.07.2005 Jörg Markert,

    Mit Freude habe ich den Bericht über die Berliner Treppenhäuser gelesen. Gerade in den neuen Bundesländern gibt es noch viele Kleinode zu entdecken, die besonders im Jugendstil reichlich vorhanden sind. Gute Bespiele dafür sind auch die Dresdner Neustadt oder auch kleine Städte, die vor dem ersten WK gegründet wurden oder Stadtrecht erhielten. So ist es auch mit Olbernhau im Erzgebirge, meiner Heimatstadt. Zahlreiche Jugendstilhäuser wurden um 1910 errichtet und warten auf ihre zweite Blütezeit. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Unterstützer finden lassen, die sich in diesen Bereichen engagieren. Ich stehe kurz vor der Sanierung des eigenen Jugendstilmehrfamilienhauses in Olbernhau. Leider wird es mir aufgrund der wirtschaftlichen Lage im Erzgebirge nicht möglich sein, die Jugendstilschätze originalgetreu wiederherzustellen. Ich bedauere, das somit wichtige bauhistorisch wertvolle Details für die Zukunft nicht zugänglich sind. Was wir brauchen ist ein gesamtgesellschaftliches Engagement und ein Bekenntnis zur bauhistorischen Vergangenheit in Deutschland, die den Denkmalschutz wesentlich mit einschließt.

    (zur Juli-Ausgabe, Wohnen im Baudenkmal)

  • 10.05.2005 Ulrich Wernicke,

    Herzlichen Glückwunsch, jetzt erobert die Denkmalpflege das Internet. Ich befürchtete schon, daß das Internet erst denkmalreif werden muss, um die Newsletter interessanter zu gestalten. Macht weiter so.
    Ohne Denkmalschutz wären wir um ein Vielfaches ärmer.

    (zur Mai-Ausgabe, Gärten und Parkanlagen)

  • 02.03.2005 Birgitta Meier,

    Ich moechte auf die gotische Pfarrkirche St. Johannes in Neumarkt/Oberpfalz verweisen. Auch hier ist der Achsenknick weder zufällig noch von den baulichen Gegebenheiten erzwungen.
    Als Kind hörte ich die \"geneigte Haupt-These.

    (zur März-Ausgabe, Kirchen in Not)

  • 01.03.2005 Dipl-Geogr. Matthias Ripp, Bamberg,

    Guten Tag,
    ich habe heute Ihre Website entdeckt und finde sie wirklich ausgezeichnet. Ich betreibe mit meiner Seite http://worldheritage-forum.net auch ein Portal und Weblog, dass sich mit vielen Themen rund um den Denkmalschutz und vor allem um das Thema UNESCO-Welterbe beschäftigt.

    (zur März-Ausgabe, Kirchen in Not)

Service zur Ausgabe
Funk und Fernsehen
  • Immer auf dem Laufenden

    Eine Auswahl von Sendeterminen der nächsten Wochen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Termine
  • Wo ist was los?

    Eine Auswahl von Ausstellungen, Tagungen und Seminaren finden Sie hier.

Nachrichten
  • Was gibt es Neues?

    Hier finden sie aktuelle Nachrichten rund um das Thema Denkmalschutz.

Leserbriefe
Deutsche Stiftung Denkmalschutz