Die Frauenkirche in Dresden
Über Jahre hat der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche die Menschen in Dresden, aber auch in ganz Deutschland und weit darüber hinaus begeistert. Das von George Bähr 1726-43 errichtete barocke Gotteshaus war infolge der Bombenangriffe vom Februar 1945 weitgehend zerstört worden, seine Ruine hatte die Zeit der DDR als Mahnmal gegen den Krieg überdauert. Der von einer Dresdner Bürgerinitiative verfassten "Ruf aus Dresden" im Februar 1990 ist der Anfang für ein beispielloses weltweites Engagement für die Rekonstruktion dieses bedeutenden Bauwerks. Der 1994 begonnene "archäologische Wiederaufbau" findet schließlich mit der Weihe am 30. Oktober 2005 - dem Vorabend des Reformationstags - ein glanzvolles Ende. Seitdem reißt der Besucherstrom am Dresdner Neumarkt nicht ab, zumal inzwischen auch ein großer Teil der die Kirche umgebenden Häuserquartiere wieder entstanden ist....




I read with interest the update on the Luckenwalde hat factory which originally belonged to my family. My grandfather was Salomon Herrmann; I was born Judith Jenny Herrmann in Berlin in 1937 and fled to Australia during 1938, arriving in Melbourne in 1939.
My grandmother, Salomon Herrmann's widow, Emma, died in Therezienstadt in 1941; I still treasure a letter she wrote to me for my fourth birthday in May of that year.
My husband, Dr Peter Schiff, also born in Berlin, and I have seen the ruins of the hat factory a few years ago and would be most interested to be kept informed of its new lease of life.
(zur Ausgabe Januar 2005 Alte Bauten - neue Chancen: Umnutzung)