Monumente Online

Ausgabe: Februar 2009

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schwerpunkt: Kunst und Gesellschaft

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Buchtipps

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    Die Frauenkirche in Dresden

    Über Jahre hat der Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche die Menschen in Dresden, aber auch in ganz Deutschland und weit darüber hinaus begeistert. Das von George Bähr 1726-43 errichtete barocke Gotteshaus war infolge der Bombenangriffe vom Februar 1945 weitgehend zerstört worden, seine Ruine hatte die Zeit der DDR als Mahnmal gegen den Krieg überdauert. Der von einer Dresdner Bürgerinitiative verfassten "Ruf aus Dresden" im Februar 1990 ist der Anfang für ein beispielloses weltweites Engagement für die Rekonstruktion dieses bedeutenden Bauwerks. Der 1994 begonnene "archäologische Wiederaufbau" findet schließlich mit der Weihe am 30. Oktober 2005 - dem Vorabend des Reformationstags - ein glanzvolles Ende. Seitdem reißt der Besucherstrom am Dresdner Neumarkt nicht ab, zumal inzwischen auch ein großer Teil der die Kirche umgebenden Häuserquartiere wieder entstanden ist....

Funk und Fernsehen

12.09.2010 11:20

Die vertauschte Prinzessin. Die Dunkelgräfin von Hildburghausen

HR
TV
Der Film geht der Frage nach, wer die stets verschleierte Frau war die am 7. Februar 1807 nach Hildburghausen kam. Die Sendung folgt authentischen Spuren, untersucht anhand von Indizien sowie Dokumenten und zeigt Für- und Gegenstimmen zum Wahrheitsgehalt des "Rätsels von Hildburghausen" auf.

Termine

Mühlhausen

bis 05.09.2010
Ausstellung: Vom Steinbeil bis zum Römerschatz. Bedeutende archäologische Funde aus dem Unstrut-Hainich-Kreis

Museumsgalerie Allerheiligenkirche
Mühlhäuser Museen

Nachrichten

  • 18.08.2010

    Görlitz ist weiterhin eine Reise wert!

    Dramatische Bilder aus Görlitz gingen am 8. August 2010 um die Welt: Aufgrund eines Dammbruchs war der Pegelstand der Neiße in der Nacht zuvor von drei auf rund sieben Meter angestiegen. Häuser in flussnahen Gebieten wie in der Hotherstraße standen im Wasser. Die Flut verschonte auch das idyllische Ausflugslokal "Vierradenmühle" nicht und zerstörte die Existenz des Wirts Frank Lachmann....

Leserbriefe

07.05.2009 Judi Schiff, Kew Victoria (Australien)

I read with interest the update on the Luckenwalde hat factory which originally belonged to my family. My grandfather was Salomon Herrmann; I was born Judith Jenny Herrmann in Berlin in 1937 and fled to Australia during 1938, arriving in Melbourne in 1939.

My grandmother, Salomon Herrmann's widow, Emma, died in Therezienstadt in 1941; I still treasure a letter she wrote to me for my fourth birthday in May of that year.

My husband, Dr Peter Schiff, also born in Berlin, and I have seen the ruins of the hat factory a few years ago and would be most interested to be kept informed of its new lease of life.


(zur Ausgabe Januar 2005 Alte Bauten - neue Chancen: Umnutzung)

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