Monumente Online

Ausgabe: Juli 2006

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schwerpunkt: Höfe, Mühlen, Bauernkaten – Ländliches Erbe

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Buchtipps

  • Buchtipps

    Lausitzer Holzbaukunst

    Bei Holzbaukunst in der Lausitz denkt man in erster Linie an die Umgebindehäuser, bei denen Block- und Fachwerkbauweise auf ungewöhnliche Art vereint sind. Doch im Norden des Gebiets - vor allem auch im Spreewald - überwiegt die sogenannte reine Blockbauweise, deren Wände aus Halbstämmen bestehen, die mit dem Beil bearbeitetet sind.
    Der Fotograf Rudolf Hartmetz zeigt im Buch "Lausitzer Holzbaukunst" die verschiedenen Typen dieser Häuser vor allem auch in Detailansichten, bei denen die Strukturen der alten Hölzer durch die Schwarzweißfotografie besonders gut erfasst werden. Im einleitenden Text stellt der Kunsthistoriker und Bautzener Denkmalpfleger Hans Mirtschin nicht nur die Geschichte dieser Volksbauweise dar, er verweist auch auf einige Fehleinschätzungen in der Vergangenheit.
    Hans Mirtschin und Rudolf Hartmetz (Fotografien): Lausitzer Holzbaukunst. Die traditionelle Holzbaukunst in der Nieder- und Oberlausitz. Reihe ZeitmaschineLausitz im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land 2003/04. Verlag der Kunst, Dresden 2003. ISBN 3-364-00437-4, 96 S., 94 Duplex-Abb., 25 Euro.

Funk und Fernsehen

11.02.2012 12:45

Ein Palast und seine Republik

NDR
TV
"Palazzo prozzo" nannten die Ostberliner den 1976 eröffneten Palast der Republik. Bis 1990 spielte er eine wichtige Rolle im Gesellschaftsleben der DDR. Insgesamt zog der Mehrzweckbau mehr als 60 Millionen Besucher an, bevor in den Jahren 2006 bis 2009 der Abriss erfolgte.

Termine

Lichtenfels

von 18.01.2012
bis 12.02.2012
Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz: Seht, welch kostbares Erbe. Bedrohte Baudenkmale in Deutschland

ehemalige Synagoge, 96215 Lichtenfels, Tel. 0228/90 91-415.

Nachrichten

  • 01.02.2012

    100 Jahre Filmgeschichte - Die Babelsberger Studios feiern Geburtstag

    Die Berliner Feuerpolizei ist erleichtert, als die Deutsche Bioskop-Gesellschaft Ende des Jahres 1911 vor die Tore der Hauptstadt zieht. Denn leicht entflammbares Filmmaterial, Kulissen aus Holz und Pappe sowie heiße Scheinwerfer setzen die Berliner Dachateliers allzu häufig in Brand. Das verkehrsgünstig gelegene Heidefeld am Rande der Babelsberger Villenkolonie bietet dem Stummfilmhersteller dagegen eine ausreichende Freifläche. Hier mietet er das leerstehende Gebäude einer ehemaligen Kunstblumenfabrik an, das noch im selben Jahr um ein Filmatelier aus Glas für Tageslichtaufnahmen erweitert wird. Am 12. Februar 1912 beginnt mit den Dreharbeiten zum Stummfilm "Der Totentanz" die Produktion. ...

Leserbriefe

15.05.2010 Marie-Luise Niewodniczanska, Bitburg

Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Alle, die sich für den Erhalt unserer Baudenkmäler einsetzen, wissen die hervorragende Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zu schätzen und sind stolz auf sie. Prof. Dr. Kiesow, dem Initiator, ist es geglückt, der Stiftung mit Hilfe anerkannter Persönlichkeiten eine breite Basis zu geben. Insbesodnere nach der Wende war die Stiftung für unsere neuen Bundesländer ein wahrer Segen.

Wir wünschen uns sehr, daß die Erfolgsstory der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auch in Zukunft lebendig bleibt.

Service zur Ausgabe
Funk und Fernsehen
  • Immer auf dem Laufenden

    Eine Auswahl von Sendeterminen der nächsten Wochen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Termine
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    Eine Auswahl von Ausstellungen, Tagungen und Seminaren finden Sie hier.

Nachrichten
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    Hier finden sie aktuelle Nachrichten rund um das Thema Denkmalschutz.

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