Monumente Online

Ausgabe: November 2005

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schwerpunkt: Altäre, Kanzeln, Andachtsbilder - Kostbarkeiten in Kirchen

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Buchtipps

  • Buchtipps

    „Spuren der Ewigkeit“

    Wenn man von Kirchenschätzen hört, denkt man nicht unbedingt zuerst an die evangelischen Kirchen ganz im Nordosten Deutschlands. Doch haben sich auch in Vorpommern - in den großen Backsteinkirchen der Hansestädte ebenso wie in den kleinen Dorfkirchen - vielfältige kirchliche Ausstattungen erhalten. Dabei geht es weniger um Schätze aus kostbaren Materialien, sondern vielmehr um deren geistes- und kulturgeschichtlichen Wert....

Funk und Fernsehen

31.08.2015 10:55

Alte Hofgüter - junge Ideen

Bayerisches Fernsehen
TV
Hofgüter im Odenwald: Viele haben den Charme einer fast untergegangenen bäuerlichen Kultur bewahrt. Aus Burganlagen sind sie meist entstanden. Die Sendung stellt Hofgüter und die Menschen dahinter vor, die es schaffen, auf den Wechsel der Zeiten zu reagieren und die historischen Gemäuer zu einem Anziehungsmagnet in der Region und über den Odenwald hinaus zu machen.

Termine

Bonn

von 02.09.2015
bis 02.09.2015
Tagung: Denkmal der Nachkriegsmoderne und der bauklimatischen Innovation. Der Sep-Ruf-Bau in Bonn

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt haben in einem Modellprojekt untersucht, wie Denkmale der Nachkriegszeit energetisch ertüchtigt werden können, ohne dass sie ihre typische Formensprache verlieren. 2011-14 führten sie mit der Fachhochschule Potsdam eine Studie am Beispiel der Geschäftsstelle der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Bonn durch, das 1954 von Sep Ruf als bayerische Landesvertretung entworfen wurde. Die Ergebnisse der Studie werden im Rahmen einer Tagung vorgestellt, die am 2.9.2015 im Sep-Ruf-Bau selbst stattfindet. Informationen zu Tagungsprogramm und Anmeldung erhalten Sie bei Katja Hoffmann, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Tel. 0228 9091-425 (Mo-Mi) oder veranstal-tung.bonn@denkmalschutz.de

 

Nachrichten

  • 01.08.2015

    10.000 Besucher feiern die Eröffnung von Schloss Bothmer

    Am Pfingstwochenende war es soweit: Über 10.000 Besucher kamen am 23. Mai zur Wiedereröffnung von Schloss Bothmer im Klützer Winkel zwischen Lübeck und Wismar. Ein ganztägiges Festprogramm mit eintrittsfreien Führungen, Konzerten und einer Lichterinszenierung stellte die barocke Schlossanlage glanzvoll in den Mittelpunkt. Sie hat es verdient: Schloss Bothmer stand lange Zeit leer, die Eigentumsverhältnisse waren schwierig und damit war auch eine sinnvolle Nutzung nicht möglich. Umso schöner, dass Mecklenburg nun nahe der Ostsee mit einem architektonischen und sorgfältig restaurierten Kulturgut ersten Ranges locken kann. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz förderte das Schloss zwischen 1993 und 2008 mit über 700.000 Euro. 2008 wurde eine treuhänderische Stiftung in ihrer Obhut für das Schloss errichtet.

    Das aus 13 miteinander verbundenen Gebäuden bestehende backsteinerne Schlossensemble wurde von 1726 bis 1732 im Auftrag des Reichsgrafen Hans Caspar von Bothmer durch den Ar-chitekten Johann Friedrich Künnecke errichtet. Ein Wassergraben und mehrere Lindenalleen umschließen bis heute die sieben Hektar große Schlossinsel und den Park. Der Bauherr stand als Diplomat in den Diensten der hannoverschen Kurfürsten und lebte während langjähriger Missionen an vielen Höfen Europas, was die unterschiedlichen architektonischen Einflüsse am Schloss erklärt. In London arbeitete Bothmer für den hannoverschen Kurfürsten Georg Ludwig, der 1714 als Georg I. König von Großbritannien wurde. Der Reichsgraf starb im Jahr der Fertigstellung, er lebte nie an diesem Ort. Die heutige Schlossbesitzerin, das Land Mecklenburg-Vorpommern, hat im Schloss eine Ausstellung über ihn und sein bewegtes Leben eingerichtet.

    Bis Oktober kann das Schloss dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden, im Juli und August öffnet es täglich bis 18 Uhr seine Pforten. Im Ostflügel gibt es ein Café. www.schlossbothmer-mv.de Informationen zur DSD-Stiftung Schloss Bothmer: Dr. Dorothe Trouet, Tel. 0228 9091-208

    Beatrice Härig

Leserbriefe

01.06.2010 Monumente Online-Redaktion , Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn

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