"Palazzo prozzo" nannten die Ostberliner den 1976 eröffneten Palast der Republik. Bis 1990 spielte er eine wichtige Rolle im Gesellschaftsleben der DDR. Insgesamt zog der Mehrzweckbau mehr als 60 Millionen Besucher an, bevor in den Jahren 2006 bis 2009 der Abriss erfolgte.
Die Berliner Feuerpolizei ist erleichtert, als die Deutsche Bioskop-Gesellschaft Ende des Jahres 1911 vor die Tore der Hauptstadt zieht. Denn leicht entflammbares Filmmaterial, Kulissen aus Holz und Pappe sowie heiße Scheinwerfer setzen die Berliner Dachateliers allzu häufig in Brand. Das verkehrsgünstig gelegene Heidefeld am Rande der Babelsberger Villenkolonie bietet dem Stummfilmhersteller dagegen eine ausreichende Freifläche. Hier mietet er das leerstehende Gebäude einer ehemaligen Kunstblumenfabrik an, das noch im selben Jahr um ein Filmatelier aus Glas für Tageslichtaufnahmen erweitert wird. Am 12. Februar 1912 beginnt mit den Dreharbeiten zum Stummfilm "Der Totentanz" die Produktion.
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Alle, die sich für den Erhalt unserer Baudenkmäler einsetzen, wissen die hervorragende Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zu schätzen und sind stolz auf sie. Prof. Dr. Kiesow, dem Initiator, ist es geglückt, der Stiftung mit Hilfe anerkannter Persönlichkeiten eine breite Basis zu geben. Insbesodnere nach der Wende war die Stiftung für unsere neuen Bundesländer ein wahrer Segen.
Wir wünschen uns sehr, daß die Erfolgsstory der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auch in Zukunft lebendig bleibt.
Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Alle, die sich für den Erhalt unserer Baudenkmäler einsetzen, wissen die hervorragende Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zu schätzen und sind stolz auf sie. Prof. Dr. Kiesow, dem Initiator, ist es geglückt, der Stiftung mit Hilfe anerkannter Persönlichkeiten eine breite Basis zu geben. Insbesodnere nach der Wende war die Stiftung für unsere neuen Bundesländer ein wahrer Segen.
Wir wünschen uns sehr, daß die Erfolgsstory der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auch in Zukunft lebendig bleibt.