Ein kleines Festival von außerordentlichem künstlerischen Niveau. Der Namensgeber, Johann Sebastian Bach, durchzieht das abwechslungsreiche Programm wie ein roter Faden. Stiftsbasilika, Muttergottespfarrkirche, Wallfahrtskirche Schmerlenbach, der Festsaal im Park Schönbusch und weitere historische Orte von besonderer Attraktivität bilden den stimmungsvollen Rahmen.
Eigentlich wollte Martha Herzner mit ihrem Mann Heribert aus Bad Kreuznach - an einem schönen Sommertag Anfang Juni mit einer Busgesellschaft in Erfurt unterwegs - nur mal gerade das Krämerbrücken-Museum besichtigen. Und wurde unversehens als 400.000. Besucherin im Haus der Stiftungen in Empfang genommen. Sowohl Ingo Mlejnek, Vorsitzender der Stiftung Krämerbrücke, als auch Dr. Dieter Tettenborn, Ortskurator der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, überraschten das erfreute Paar mit einem üppigen Blumenstrauß, Glückwünschen und einem Buchgeschenk. Seit Abschluss der Sanierung im Jahr 2000 präsentieren sich im Fachwerkhaus Nr. 31, das 1578/79 auf der Krämerbrücke errichtet wurde, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die von ihr treuhänderisch verwaltete Elisabeth und Fritz Thayssen-Stiftung und die Stiftung Krämerbrücke der Stadt Erfurt. Den Besucher erwartet das restaurierte Brückenhaus mit der wiederhergestellten Bohlenstube, ein Krämerbrückenmodell im Maßstab 1:100 sowie eine Dauerausstellung zur Geschichte und Gegenwart der Krämerbrücke. ...
I read with interest the update on the Luckenwalde hat factory which originally belonged to my family. My grandfather was Salomon Herrmann; I was born Judith Jenny Herrmann in Berlin in 1937 and fled to Australia during 1938, arriving in Melbourne in 1939.
My grandmother, Salomon Herrmann's widow, Emma, died in Therezienstadt in 1941; I still treasure a letter she wrote to me for my fourth birthday in May of that year.
My husband, Dr Peter Schiff, also born in Berlin, and I have seen the ruins of the hat factory a few years ago and would be most interested to be kept informed of its new lease of life.
(zur Ausgabe Januar 2005 Alte Bauten - neue Chancen: Umnutzung)
I read with interest the update on the Luckenwalde hat factory which originally belonged to my family. My grandfather was Salomon Herrmann; I was born Judith Jenny Herrmann in Berlin in 1937 and fled to Australia during 1938, arriving in Melbourne in 1939.
My grandmother, Salomon Herrmann's widow, Emma, died in Therezienstadt in 1941; I still treasure a letter she wrote to me for my fourth birthday in May of that year.
My husband, Dr Peter Schiff, also born in Berlin, and I have seen the ruins of the hat factory a few years ago and would be most interested to be kept informed of its new lease of life.
(zur Ausgabe Januar 2005 Alte Bauten - neue Chancen: Umnutzung)